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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







Lastwagen Veteranen






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Im Schatten des dunklen Hotzenwaldes

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Besucher aus der Schweiz: Opel Blitz 1,75 to mit Dreiseitenkipper

Regelmäßig wird bei powalski über das jährlich am letzten April-Wochenende im Südschwarzwald stattfindende Saisoneröffnungstreffen berichtet. Trotzdem werden jetzt wieder Zuschriften bei uns eintreffen, die in die Schublade „Ach, war das schon wieder? Warum wusste ich nichts davon?“ abgelegt werden. Ein Geheimtipp ist eben wie der Name es schon sagt, ein zuvor nicht angekündigtes Ereignis. Wer allerdings jetzt schon einen Kalender für das Jahr 2009 besitzt, ist klar im Vorteil. Er kann den nächsten Termin schon eintragen. Denn nach der am 26. und 27. April durchgeführten 16. Neuauflage des Treffens kommen Dieter Stebner und seine Helfer nicht daran vorbei, auch im nächsten Jahr den Holzlagerplatz in Schlechtbach wieder für ein Treffen der Extraklasse vorzubereiten.


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Neuvorstellung in Schlechtbach: Mercedes-Benz L 1519 mit Absetzkipper

Was 1992 mit rund zwanzig Fahrzeugen einiger befreundeter Sammler historischer Laster und Lieferwagen begann, hat schon seit einigen Jahren Ausmaße ereicht, die an die Kapazitätsgrenzen stoßen. Rund 80 alte Laster sind klar die Obergrenze. Und genau diese Beschränkung macht das in persönlicher Atmosphäre stattfindende Treffen so sympathisch. Viele andere Ausrichter von LKW-Treffen, die ganz klar auch wirtschaftliche Interessen verfolgen wie z. B. die Firma Witteler in Brilon, sind stolz darauf, in jedem Jahr eine noch höhere Zahl Anmeldungen vorweisen zu können. Bei Dieter Stebner ist das etwas anders. Obwohl  auch er immer wieder neue Fahrzeuge präsentieren kann, ist er insgeheim froh über jedes Fahrzeug, das nicht nach Schlechtbach kommt.


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Neu im Fuhrpark von Helmut Radlmeier: MAN E 3000 von 1942

Apropos neue Fahrzeuge: auch in diesem Jahr gab es wieder eine Reihe interessanter Neuvorstellungen oder „Deutschland-Premieren“. Nicht nur wegen der räumlichen Nähe zur Schweiz hatten viele dieser Fahrzeuge einen Bezug zum benachbarten Bergland. Herr und Frau Aebi alias Charlotte und Clemens Dasenbrock mit Sohn Florian reisten aus Koblenz im neuen Mercedes-Benz LP 1932 an, der zuvor in der Schweiz Aebi-Traktoren ausgeliefert hatte. Der Mercedes mit kubistischem Fahrerhaus präsentierte sich im nach Schweizer Art gepflegten Originalzustand. Helmut Radlmeier weiß wahrscheinlich selbst nicht mehr, wie viele neu restaurierte Fahrzeuge er in Schlechtbach schon vorgestellt hat. In diesem Jahr drehte er seine Runden durch den Schwarzwald mit einem MAN E 3000. Dabei handelt es sich um einen kleinen Linienbus von 1942, dessen 4,5 Liter Dieselmotor 70 PS Leistung erbringt. 23 Personen finden Platz in dem Bus, der in nahezu 2000 Exemplaren hergestellt wurde, den meisten Liebhabern alter Busse aber nur von Prospekten bekannt war.


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Gast aus der Schweiz: Scania LB 140 Super der Spedition Setz Dintikon

Ebenfalls neu war ein Mercedes-Benz Rundhauber des Typs L 1519. Besonders interessant an diesem Fahrzeug ist der Aufbau, der zum Auf- und Absetzen und zum Transport von Wechselbehältern geeignet ist. Erstmalig beim Treffen im Schwarzwald vertreten war die Spedition Setz aus Dintikon. Präsentiert wurden zwei Sahnestücke schwedischen Ursprungs. Ein auch in der Schweiz mittlerweile seltener Scania-Vabis LB 76 in Ausführung mit Pritsche/Plane-Aufbau und Fahrerhaus aus holländischer Fertigung wurde bereits vor rund 15 Jahren restauriert. Die Restauration seines jüngeren Kollegen, eines Scania LB 140 Super in Ausführung als Sattelzugmaschine ist neueren Datums.


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Frontmaske gesucht: MAN 1080 F von Gerd Frommherz während der Ausfahrt

Unrestauriert, aber voll einsatzfähig war der Mercedes-Benz LAS 1624 von Jürgen Zimmermann, der zuletzt bei der Schweizer Firma CIBA im Werkverkehr lief. Kombiniert mit einem zwillingsbereiften Zweiachshinterkippauflieger machte er eine gute Figur und wurde von seinem Besitzer recht zügig über die schmalen Bergstrecken des Schwarzwalds bewegt. Ebenfalls im Originalzustand wurde ein MAN 1080 F mit Saugwagenaufbau von Gerd Frommherz präsentiert. Das einzige Manko dieser Neuerwerbung von Frommherz ist die fehlende Motorabdeckung. Die wurde abgeschraubt, nachdem er das Fahrzeug gekauft, aber noch nicht abgeholt hatte. Wer also noch eine Frontblende für einen MAN 1080 F im Keller liegen hat, möge sich melden!


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Aebi-Transporter: Charlotte und Clemens Dasenbrock mit ihrer Neuerwerbung LP 1932 aus der Schweiz

Fast alle Fahrzeuge machten sich am Samstagvormittag auf den Weg vom Holzlagerplatz zu einer Rundfahrt durch den Schwarzwald. Dieter Stebner schafft es dabei immer wieder, neue Routen auszuarbeiten, obwohl dem einen oder anderen regelmäßigen Besucher der Treffen einige Baumgruppen und Kreuzungen an der Strecke schon irgendwie bekannt vorkamen. Doch das tat auch in diesem Jahr dem Spaß an der Ausfahrt keinen Abbruch. Vom Platz in Schlechtbach ging es über Gersbach, Todtmoos-Au, Todtmoos, Todtnau und St. Blasien zur Brauerei in Waldhaus. Dort bieten sich der riesige Parkplatz und die Gastronomie an, die auch auf mehrere Reisebusse
hungriger Gäste gleichzeitig eingerichtet ist, um dort mit einer derartigen Kolonne Halt zu machen. Die Rückfahrt zum Platz in Gersbach geschah auch in diesem Jahr wieder sehr individuell, d. h. jeder Teilnehmer suchte sich seinen eigenen Weg zurück zum Ausgangspunkt der Ausfahrt. Das alles geschah bei bestem Wetter.


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Stilvolles Bergefahrzeug: Volvo N 12

Neben den bereits erwähnten Fahrzeugen gab es weitere Neuvorstellungen bzw. optimierte Laster. Insgesamt war festzustellen, dass der Trend klar zum Frontlenker geht. Der Anteil der Schnauzenwagen wird geringer. Schlechtbach ist traditionell sehr „Scania-lastig“. Die Scania-Foto-Parade in Gersbach als Abschluss der Ausfahrt ist mittlerweile obligatorisch. Trotz der enorm gestiegenen Dieselpreise ließen es sich auch in diesem Jahr einige Teilnehmer aus dem hohen Norden nicht nehmen, bis in den Schwarzwald zu fahren. Diese sehr weiten Anfahrten bzw. Anreisen über die Autobahn sollen im Folgenden einmal etwas kritischer betrachtet werden.


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Anreise über die Autobahn: entspannte Veteranenfahrer treffen auf genervte Berufskraftfahrer

Am 25. April nachmittags ist um 14.15 Uhr auf der A 5 Richtung Süden in Höhe der Autobahnraststätte Mahlberg für die Tageszeit ein eher mäßiger LKW-Verkehr zu verzeichnen. In relativ großen Abständen arbeiten sich Stralis, Actros & Co. immer hart am Begrenzer auf der schnurgeraden Autobahn in Richtung Freiburg. Irgendwann reißt der Strom komplett ab und minutenlang brausen nur PKW auf der Flucht und der linken Spur am Rastplatz vorbei. Plötzlich ist am Horizont ein kleines, beiges Etwas zu erkennen, das sich später als Opel Blitz Pritschenwagen aus dem Sauerland entpuppt. Dicht dahinter folgt wieder ein moderner LKW, der wie bereit zum Sprung hinter dem Veteranen lauert und darauf zu warten scheint, dass das Überholverbot für LKW endlich aufgehoben wird. Dem Blitz folgen noch weitere Veteranen, die sich alle exakt an die in der Straßenverkehrsordnung niedergeschriebene Maximalgeschwindigkeit für LKW halten, denen also kein Vorwurf gemacht werden kann. Was sich allerdings hinter diesem Veteranenkonvoi abspielt, sollte sich der ein oder andere Besitzer eines alten Lasters, der regelmäßig die Autobahn benutzt und sich dort gerade so mit der maximal vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 80 km/h vom Fleck bewegen kann, einmal aus der Nähe ansehen. Tempomat-Fahrer müssen plötzlich auf ihre Lieblingsgeschwindigkeit - eben die am Begrenzer – verzichten und auf ein von einem in ihren Augen unverschämt langsam fahrenden Vordermann vorgegebenes Tempo drosseln. Die Szenen, die sich dabei abspielen, sind haarsträubend. Mindestabstände werden nicht eingehalten. Es gibt Beinaheunfälle sowie plötzliche Bremsmanöver von Fahrern, die Geschwindigkeiten einfach falsch einschätzen. Dazwischen finden sich genervte PKW-Fahrer, die alle Laster für überflüssig halten und sich keine Gedanken machen, wie die Lebensmittel in ihren Supermarkt gelangen. Der Höhepunkt sind immer wieder niederländische Gespannwagenfahrer, für die Überholverbote anscheinend nicht gelten. Sportwagenfahrer, die am liebsten auf dem Standstreifen überholen möchten, komplettieren das Gesamtensemble. Wer nun so optimistisch ist und versucht, mit dem PKW vom Rastplatz auf die Autobahn aufzufahren, der wird zum ersten mal in seinem Leben am Ende der Beschleunigungsspur stehen und nicht auf die rechte Spur der Autobahn gelangen.


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Generationenkonflikt: in Schlechtbach kein Thema

All diese Geschehnisse spielen sich weit hinter den Veteranen ab. Deren Fahrer freuen sich über die freie Strecke vor ihnen. Dass sie allerdings weiter hinten für jede Menge Ärger, Verdruss und Frust bei Berufskraftfahrern sorgen, im dem einen oder anderen Fall auch indirekt verantwortlich sind für lädiertes Blech oder abgefahrene Spiegel, wird den die schöne Landschaft genießenden Fahrern der alten Laster nicht bewusst. Diese kleine Momentaufnahme vom Freitagnachmittag auf der A 5 soll nun keine Belehrung der Fahrer sein, die dort unterwegs waren. Sie soll aber ein Denkanstoß sein und eine Diskussion zu diesem Thema anregen. Dass es auch anders geht, beweist in jedem Jahr auf der Anreise nach Schlechtbach Gerhard Peter. Er kommt mit seinem Krupp 1080 Kippsattelzug regelmäßig von Gaimersheim bei Ingolstadt über Landstraßen. Dazu benötigt er natürlich mehr Zeit als bei einer vergleichbaren Autobahnfahrt. Für ihn ist allerdings auch schon die Fahrt ein Ziel. Gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian genießt er die Fahrt in dem bärenstarken Hauben-Krupp und stellt fest, dass die Fahrt über Landstraßen und durch Städte anspruchsvoller und abwechslungsreicher ist als die Fahrt ständig mit maximaler Drehzahl über die Autobahn. Mit seiner Art der Anreise ist er eher ein Sympathie- und Werbeträger für das schönste aller Hobbys als Veteranen, die auf der Autobahn von vielen als störende und verwünschenswerte alte Kisten betrachtet werden. Diese etwas ausführlicher ausgefallene Schilderung soll zum Nachdenken anregen. Denkt einmal darüber nach und sprecht mit Freunden und Hobbykollegen über das Thema. Gern könnt ihr auch im Forum auf www.powalski.com darüber diskutieren oder mit eurem Präsidenten, mit Ditsche oder eurem Herrenschneider das Thema erörtern.

Fotos: Manfred Koch
Test: Manfred Koch

      
 


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Hat in seinem früheren Leben nie viel Autobahn gesehen: MAN 745 L 1 von Gerd Bender aus Freudenberg Kann auf der A 5 im Berufsverkehr problemlos "mitschwimmen": Scania LB 111 von Achim Hufnagel Auch 320 PS reichen für zügiges Fortkommen auf Deutschen Autobahnen: Mercedes-Benz LP 1932 der Dasenbrocks Kurze Stippvisite in Schlechtbach: Saurer Sattelzug aus der nahen Schweiz
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Kam ein paar Jahre zu früh nach Schlechtbach: Iveco Magirus Kipper mit Viererclub-Fahrerhaus Blick auf das Teilnehmerfeld am Samstag vor der Ausfahrt durch den Schwarzwald Aus dem CIBA-Fuhrpark: Mercedes-Benz LAS 1624 von Jürgen Zimmermann aus Steinen Rundfahrt durch den Schwarzwald: Scania LB 141 und Volvo CH 1220
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Rundfahrt durch den Schwarzwald oberhalb von Todtnau Mit skandinavischer Optik: Scania LB 141 von Dieter Stebner Mit frischem Lack: Volvo CH 1220 von Michael Faste aus Kassel Mit neuem Besitzer: MAN 19.320 FS
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Mit 330 PS Daimler-Benz-Motor: frisch restaurierte Kaelble Zugmaschine 40.330 Ist noch in der Schweiz im Einsatz: Mercedes-Benz LPS 1632 NG Mit kernigem Geräusch: Mercedes-Benz LPK 1632 NG Wurde im geschlossenen Sprinter nach Schlechtbach transportiert: Stiersdorfers Goggomobil 400 Transporter
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Schweizer Ursprung: Mercedes-Benz LF 1113 in den Bergen Nähe Todtnau Heimspiel: Magirus-Deutz Feuerwehr aus Schopfheim Kam aus der Schweiz nach Schlechtbach: Scania L 50 Super Mit ADA-Zahnstangenkipper: Opel Blitz der Spedition Scheidweiler
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Mit Doll-Zweiachsanhänger: Scania LB 141 Zisternenwagen Jetzt mit Plane: Borgward B 4500 von Josef Zimmermann aus Säckingen Mercedes-Benz LPK 2232 von Ulrich Vosgerau Oberhalb von Todtnau: Scania L 111 Kipper
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Mit Leihauflieger: Mercedes-Benz LAS 1624 von Jürgen Zimmermann Mit Benzinmotor: Opel 1,75 to-Weichblitz Mit neuer Beschriftung: Henschel H 140 AK von Thomas Köberlin aus Mambach Unterwegs im Schwarzwald: Werner Ottersbach aus Siegburg mit seinem Mercedes-Benz L 6600
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Amazonentransporter: Mercedes-Benz L 710 Gut beladen: Rudolf Röhlich kämpft sich mit seinem BS 16 L die Berge hinauf Stimmiges Gespann: Büssing BS 16 L mit kurzgekuppeltem Krone Dreiachsanhänger ADP 24 Mit stehendem Motor: Büssing BS 16 S der Spedition Röhlich
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Kam aus Frankreich nach Schlechtbach: Saurer 2 DM In der Schweiz noch regelmäßig unterwegs: Saurer 5 DF 6x4 Stammgast in Schlechtbach seit vielen Jahren: Scania-Vabis L 76 von Georg Rünzi Scania LB 76 Super von Christoph Schneider aus Gammesfeld
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Aus dem Höfle-Fuhrpark: Henschel F 161 S Besser als jeder restaurierte Laster: Büssing LU 11 von Christian Henninger im Originalzustand Ehemalige Opel-Werkfeuerwehr: Bedford mit Rosenbauer TLF 1000-Aufbau Schwedisches Kraftpaket: Scania LB 142 von Martin Burkhard während der Ausfahrt
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Wurde zuvor im Sägewerk eingesetzt: Opel Blitz von Dirk Matschke Speditionskipper: Büssing BS 16 UK von Max Stockerl Gast aus der Schweiz: Berna Zugmaschine Sähe ohne den Wohnwagen auf der Pritsche perfekt aus: Mercedes-Benz LK 1624
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Hauptsache Unterflur: Büssing-Liebhaber aus der Schweiz Erste Hand: Lothar Feig´s Büssing BS 16 L ist schon immer in Familienbesitz Die Schweizer Armee im Schwarzwald: Saurer 2 DM aus Militärbeständen Die Schweizer Armee im Schwarzwald: Saurer 2 DM aus Militärbeständen
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Gelungene Restaurierung: Mercedes-Benz L 311/48 der Spedition Schüle Damenteam: Gerlinde Geldmacher mit Beifahrerin im Büssing BS 20 S Unterflur-Kipper: Büssing BS 16 UK Mit Wechselaufbau: rechtsgelenkter Saurer Möbelwagen
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Wie in alten Zeiten: MAN 745 Langholztransporter unterwegs im Schwarzwald Gast aus Frankreich: Scania LB 81 Jedes Jahr ein gerngesehener Gast: Cummins-Krupp aus München Nichts dabei: MAN 13.304 F von Ralf "Nütdebii" Kavalier
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Noch ohne Kühlergrill: MAN 1080 F Saugwagen von Gerd Frommherz MAN-Büssing 22.320 UNL mit Ladekran von Thomas Geldmacher Die Schweizer Armee im Schwarzwald: Saurer 2 DM aus Militärbeständen Genießt das Landstraßenfahren: Gerd Peter mit seinem Krupp 1080
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Fuhr einst für die Belgische Armee: Magirus-Deutz 6500 A der Gebrüder Holzwarth Teilnehmer aus Österreich: Kässbohrer Setra S 80 Ankunft in Waldhaus: Mercedes-Benz LPS 1632 NG Ankunft in Waldhaus: Rudolf Röhlich mit seinem Büssing BS 16 L
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Seitenansicht: BS 16 L mit kurzgekuppeltem Krone ADP 24 Dank Schweizer Pflege in optimalem Zustand: Mercedes-Benz LP 1932 von Clemens Dasenbrock Ankunft in Waldhaus: Schweizer Saurer 5 DF 6x4 Auf dem Parkplatz der Brauerei Waldhaus: Georg Rünzi´s Scania-Vabis L 76
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Auf dem Parkplatz der Brauerei Waldhaus: Christoph Schneider´s Scania LB 76 Kipper Zuhause im Schwarzwald: Büssing LU Kipper von Christian Henninger aus St. Georgen Löschte einst bei Opel: Bedford Tanklöschfahrzeug mit Rosenbauer-Aufbau Mittlerweile sind auch Scania der Baureihe 2 akzeptiert: Martin Burkhard mit seinem LB 142
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Benziner: Opel Blitz von Dirk Matschke Ankunft in Waldhaus: Berna Zugmaschine Untergrund unterschätzt: Rudolf Röhlich versenkte seinen BS 16 auf dem Waldhaus-Parkplatz Wie der Vater so die Tochter: Steffi Röhlich fuhr auf die gleiche nasse Wiese
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Nachwuchs am Start: Veteranenfahrer von morgen unterwegs im Modell Unimog 401 Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge Frisch restauriert: Mercedes-Benz L 1519 Absetzkipper
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Frisch restauriert: Mercedes-Benz L 1519 Absetzkipper Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge Mittagspause in der Bauerei Waldhaus Internationale Transporte: schwedischer Scania-Vabis LB 76 mit holländischem Fahrerhaus der schweizer Spedition Setz aus Dintikon auf einem deutschen Treffen
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Mittagspause in Waldhaus: Saurer 5 DF 6x4 Mittagspause in Waldhaus: MAN 1080 F Saugwagen Mittagspause in Waldhaus: Krupp K 701 von Theo Eichenauer Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge
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Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge Mittagspause in der Bauerei Waldhaus: Blick auf die geparkten Fahrzeuge Mittagspause in Waldhaus: Krupp Frontlenker aus München Mittagspause in Waldhaus: Scania LB 76 Super Kipper
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Teilnehmer während der Ausfahrt Nähe Bernau Teilnehmer während der Ausfahrt Nähe Bernau MAN 16.320 FS in der Nähe von Bernau Saurer 2 DM in der Nähe von Bernau
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Während der Ausfahrt: Scania-Vabis L 76 Super Während der Ausfahrt: Volvo F 1220 von Michael Faste Während der Ausfahrt in der Nähe von Bernau: Christian Henninger mit seinem Büssing LU 11 Kipper Unterwegs im Schwarzwald: Werner Ottersbach mit seinem Mercedes-Benz L 6600
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Fototermin in Gersbach: Mercedes-Benz LAS 1624 Fototermin in Gersbach: Scania-Vabis LB 76 der Spedition Setz aus Dintikon Obligatorisch für das Treffen in Schlechtbach: Scania-Parade in Gersbach Obligatorisch für das Treffen in Schlechtbach: Scania-Parade in Gersbach
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Vergleichsmöglichkeit: holländisches und schwedisches Fahrerhaus des LB 76 Jüngster Scania im Teilnehmerfeld: LB 142 in Gersbach Fotogen: Saugwagen auf MAN 1080 F-Fahrgestell Kraftpaket: Mercedes-Benz LAS 1624 mit Kippauflieger
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Kraftpaket: Mercedes-Benz LAS 1624 mit Kippauflieger Noch ausbaufähig: Volvo-Parade in Gersbach Baujahr 1980: Volvo N 12 Bergefahrzeug Französischer Scania LB 81 beim Fototermin in Gersbach
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Volvo F 88 beim Fototermin in Gersbach Neuvorstellung von Helmut Radlmeier: MAN E 3000 Zurück in die Schweiz: Scania LB 140 Super auf dem Weg nach Hause Heimreise: Scania-Vabis LB 76 auf dem Weg zurück nach Dintikon
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Kantiges Monster: Kaelble 40.330 in Schlechtbach Scania-Aufstellung am Abreisetag Schweizer Weichblitz: Opel Blitz 1,75 to mit Dreiseitenkipper