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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016












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Jörg Christian von Berg - Spediteur mit Visionen

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kurz vor dem Ende - Büssing BS 16 L und LU 11 1971 in Gießen

1971 entschloss sich der bis dahin erfolgreiche Gießener Spediteur Jörg Christian von Berg, sein Unternehmen aufzugeben und sich fortan im Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF) e.V. für eine Verbesserung der Ausbildung von Kraftfahrern zu engagieren. Er hatte sehr früh die sich abzeichnende Entwicklung im Straßengüterverkehr erkannt. Die Umsätze in seiner Spedition stiegen zwar an, doch die Kosten stiegen schneller. Er wäre also früher oder später gezwungen gewesen, aus Kostengründen seine LKW mit nur noch einem Fahrer auf Tour zu schicken. Das wollte der sehr sozial eingestellte Jörg von Berg nicht verantworten. Also zog er seine Konsequenzen.


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Berlinverkehr - Jörg Christian von Berg und sein Beifahrer warten vor ihrem Büssing-NAG 502 auf die Abfertigung an der Zonengrenze

Jörg von Berg wurde am 5. August 1921 auf der Insel Rügen geboren. Seine Jugend verlebte er auf dem elterlichen Gutshof. Noch vor dem Abitur entschloss er sich, Ende 1939 Berufssoldat zu werden. Den größten Teil des Zweiten Weltkriegs erlebte er in einer Panzeraufklärungskompanie. Am Ende des Krieges hatte er als Oberleutnant das Glück, in amerikanische Gefangenschaft zu geraten. Der letzte Befehl, der seine Kompanie vermutlich in die Hände der Russen geführt hätte, wurde nicht mehr ausgeführt. Die kampfmüden Soldaten ergaben sich vielmehr an der Donau westlich von Wien freiwillig den Amerikanern. Von den Russen und ihrer Behandlung von Kriegsgefangenen war zu viel Negatives berichtet worden. Da aber auch die Amerikaner mit den vielen Gefangenen nichts anzufangen wussten bzw. sie auch nicht bewachen, verwalten und ernähren konnten, wurden sie nach einigen Tagen bereits entlassen und konnten in die Heimat ziehen. Doch wo war die Heimat von Jörg von Berg? Der elterliche Gutshof lag in den von den Russen besetzten Gebieten. Von Berg erinnerte sich in dieser Situation an eine frühere Schulfreundin, die in der Nähe von Gießen verheiratet war. Mit einem Militär-LKW erreichte er seine neue Heimat Gießen und wurde dort sesshaft.


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professionelle Hilfe - der Büssing Kundendienst etwa 1952 bei der Reparatur der beiden Büssing 8000

Wer in der unmittelbaren Nachkriegszeit im Besitz eines fahrbaren Untersatzes war, der war ein gefragter Mann. Der Bedarf an Transporten aller Art war sehr groß. Also wurde von Berg, der von seinen Freunden Putz genannt wurde, mit seinem LKW mehr oder weniger dienstverpflichtet und transportierte alle möglichen Güter durch die Lande. Holz zum Heizen sowie Lebensmittel gehörten zu seinen üblichen Frachten. Aus diesen bescheidenen Anfängen entwickelte sich ein Transportunternehmen, das bis zur Währungsreform am 20. Juni 1948 bereits über vier Fahrzeuge und zwölf Mitarbeiter verfügte. Heinrich-Alexander von Berg, der vier Jahre jüngere Bruder von Jörg, den alle nur Heiner nannten, war mittlerweile ebenfalls nach Gießen gekommen und unterstützte den Bruder. Die Eltern, die von den Russen enteignet wurden, kamen schließlich auch nach Gießen – die Mutter, geflüchtet aus einem Internierungslager, der Vater aus russischer Kriegsgefangenschaft. Untergekommen waren die von Bergs zunächst in einer kleinen Dachwohnung in der Stadt, bevor 1948 auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne eine Holzbaracke als neue Wohnung errichtet werden konnte. Von 1948 bis zum Jahr 1958 sollte die ehemalige Wehrmachtskaserne mit der Anschrift Kugelberg 67 auch die Firmenanschrift des Transportunternehmens sein. Neben die Baracke wurde eine massive Fahrzeug- und Werkstatthalle gebaut, in der die LKW untergestellt und bei Bedarf auch gewartet und repariert werden konnten. Mit der Einführung der D-Mark veränderte sich auch die Geschäftsgrundlage für den Transportunternehmer Jörg von Berg. Waren in den ersten Nachkriegsjahren hauptsächlich Transporte im Nahbereich durchgeführt worden, die oft auf der Basis von Tauschhandel abgewickelt wurden, so gab es ab Mitte 1948 wieder eine mehr oder weniger harte Währung. Waren mussten nun auch wieder über längere Entfernungen befördert werden. Der Transportbetrieb wurde diesen veränderten Bedingungen entsprechend umgebaut. Das führte dazu, dass ab Ende 1948 nur noch zwei Fernlastzüge im Einsatz waren.


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Aufbau und Kabine von Buschbaum - Büssing 8000 S 13 in den frühen 1950er Jahren

Welche Fahrzeuge in der unmittelbaren Nachkriegszeit eingesetzt wurden, ist nicht genau überliefert. Der LKW, mit dem Jörg von Berg in Gießen strandete, war evtl. ein amerikanischer GMC, der auf frühen Fotos vor der Baracke zu sehen ist, in der von Berg zunächst unterkam. Es könnte sich aber auch um einen Büssing-NAG 502 handeln, mit dem von Berg definitiv unterwegs war. Ein Foto zeigt den LKW mit zwei Anhängern bei der Ankunft in Berlin. Der schwere Vorkriegs-LKW wurde später durch den moderneren Büssing-NAG 5000 S ersetzt, den legendären 105er. Welche Fahrzeuge außerdem zur Verfügung standen, ist nicht überliefert. Etwa 1952 kaufte von Berg kurz nacheinander zwei Büssing 8000 S 13 und ließ sie bei Buschbaum in Hannover mit geräumigen Fahrerhäusern mit Hochdächern und Pritschen versehen. Der erste 8000er mit dem 180 PS starken Dieselmotor S 13 war in der Regel mit einem zweiachsigen, zwillingsbereiften 16 to-Anhänger unterwegs. Den Schilderkasten über der Frontscheibe zierte stolz mit weißer Schrift auf schwarzem Untergrund der Name „J. v. Berg Giessen“. Der zweite Büssing in gleicher Ausführung erhielt einen dreiachsigen, zwillingsbereiften Anhänger von Kässbohrer. In seinem Schilderkasten im Hochdach des Fahrerhauses fand sich der gleiche Schriftzug wie beim ersten Büssing, jedoch war die Schrift hier schwarz auf weißem Untergrund.


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von Bergs ganzer Stolz - zwei Büssing 8000 und sein VW Käfer 1955 in Gießen

Gefahren wurde in der Hauptsache auf der Relation Gießen – Berlin. Einer der Hauptkunden zu der Zeit waren die Buderus-Werke, für die u.a. Heizkörper und Ölöfen transportiert wurden. Ein anderer wichtiger Kunde war die Firma Eternit in Leimen. Für diesen Kunden musste eine eigene Konzession beschafft werden, mit der im Nahverkehr bis Leimen gefahren werden konnte. Die Ladungen mussten auf dem Weg nach Berlin in Gießen auf einen LKW mit Fernverkehrskonzession umgeladen werden. Ein weiterer wichtiger Kunde war die Firma Ferrero in Stadtallendorf. Die beiden 8000er Büssing waren z.T. mit Werbung für diese Kunden versehen. Der zweite LKW, der mit dem Dreiachsanhänger unterwegs war, konnte sogar mit wechselnder Werbung versehen werden. Auf den Bracken der Aufbauten war fest angebracht die Werbung für die Buderus´schen Eisenwerke. Bei Bedarf konnten weiße Transparente mit der Aufschrift für den  Kunden Eternit angebracht werden, die dann den Buderus-Schriftzug verdeckten. Zu Beginn der 1950er Jahre machte der Berlinverkehr fast 99 % der Fahrten des Gießener Spediteurs aus. Ab 1954 wohnte von Berg mit seiner Frau Else schließlich sogar in Berlin, wo 1955 auch der Sohn Ulrich geboren wurde. Seine Eltern bewohnten nach wie vor die Baracke auf dem ehemaligen Kasernengelände in Gießen. Sein Vater war dort im Büro Ansprechpartner für die Kunden. Das Gelände war aber nach wie vor im Besitz des Staates. 1956 begann die Remilitarisierung Deutschlands und das Kasernengelände sollte wieder seiner ursprünglichen Nutzung zugeführt werden. Die Spedition von Berg musste wohl oder übel das Gelände räumen. Angeboten wurde von Berg ein Ersatzgrundstück, das etwa einen Kilometer vom bisherigen Standort entfernt lag. Wohl oder übel musste Jörg von Berg das Angebot annehmen. 1957 begann er, auf dem neuen Grundstück an der Licher Straße 119 mit dem Bau eines Wohn- und Bürogebäudes. Zu Beginn des Jahres 1958 zogen zunächst von Bergs Eltern mit dem Büro in die untere Etage des Neubaus. Einige Wochen später übersiedelten die jungen Leute mit ihrem Sohn von Berlin in die obere Etage. Die Fahrzeuge konnten auf dem weitläufigen Gelände abgestellt werden.


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Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 stehen auf dem neuen Betriebsgelände an der Licher Straße in Gießen

Die beiden 8000er Büssing erlebten den Umzug zur Licher Straße nicht mehr. Mittlerweile waren sie abgelöst worden von dem 1955 vorgestellten Frontlenkertyp LU 11. 1958 standen bereits vier dieser Fernverkehrslaster auf dem neuen Speditionshof. Die ersten Fahrzeuge waren mit dem 170 PS leistenden Unterflurmotor U 11 und „Selbstmördertüren“ ausgestattet. Aufbauten und Fahrerhäuser stammten von Büssing. Einige Fahrzeuge hatten das lange Fahrerhaus Typ B, andere das Fahrerhaus D mit Schlafkoje im Schwalbennest. Alle Fahrzeuge waren mit Holzpritschen versehen und wurden mit zwei- und dreiachsigen Pritschenanhängern kombiniert. Der LU 11 bewährte sich in der Folgezeit im Fernverkehrseinsatz, so dass weitere Fahrzeuge des Typs beschafft wurden. Ab 1960 kam eine auf 192 PS verstärkte Maschine zum Einsatz. Auch von dieser Ausführung wurden weitere LKW beschafft. Weihnachten 1960 standen bereits fünf LU 11 auf dem Gelände in Gießen. Für den Nahverkehr war inzwischen ein kleiner Büssing LU 55 beschafft worden, der ab 1961 eingesetzt wurde. Im Frühjahr 1961 wurde mit dem Bau einer Werkstatthalle begonnen. Die Zeit der Reparaturen und Wartungen unter freiem Himmel oder in einer kleinen Baracke auf dem Grundstück war damit bald vorbei. Komplette Lastzüge konnten in die Halle fahren und dort repariert, gewartet und gepflegt werden. In der Werkstatt waren immer drei oder vier Mitarbeiter beschäftigt. Am Ende des Jahres 1961 war der Fuhrpark auf acht LU 11 angewachsen. Einige der Motorwagen waren inzwischen auf das Aurepa-Wechselsystem umgebaut worden oder als Neufahrzeug gleich mit der entsprechenden Ausrüstung bestellt und geliefert worden. Die 6 Meter-Pritschen konnten mit Winden vom Trägerfahrzeug angehoben und das Fahrzeug darunter weggefahren werden. Von Berg versprach sich von diesem seit 1958 eingeführten System Zeitersparnisse beim Umladen. Außerdem konnten Pritschen beim Kunden ohne Zeitdruck vorgeladen und mit einem Nahverkehrsfahrzeug nach Gießen geholt werden. Für Rangierarbeiten auf dem Firmengelände und Transporte auf kürzeren Strecken war eine Kramer Allradzugmaschine vorhanden, auf deren kurzer Pritsche ein gewaltiger Betonklotz thronte.


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typischer von Berg-Lastzug der 1960er Jahre - Büssing LU 11 mit 16 to Anhänger von Fuchs Lollar

Der Nachfolger des LU 11 im Fernverkehr bei von Berg sollte der BS 16 L werden. Doch von diesem Fahrzeugtyp waren nur noch zwei Exemplare in Gießen im Einsatz. 1971 entschloss sich Jörg von Berg, seine Spedition aufzugeben und die vorhandenen Fahrzeuge mit den u.a. fünf Fernverkehrskonzessionen zu verkaufen. Über einen Makler in Koblenz wurden Fahrzeuge und Genehmigungen an verschiedene Spediteure verkauft und die weinroten Fernverkehrs-LKW mit den schwarzen Stoßstangen und Fahrgestellen gehörten bald der Vergangenheit an. Jörg von Berg hatte mit dieser Entscheidung zum Verkauf einen Denkprozess beendet, der ihn lange Zeit beschäftigt hatte. Eher zufällig war er Spediteur geworden, denn einen zivilen Beruf hatte er nicht erlernt. Nach der Kriegszeit war er zum Unternehmer geworden, der kaufmännisch denken und handeln musste. Doch hier sah er im Laufe der Jahre sein Problem. Genauso wenig wie er ein Praktiker in Sachen „Schrauben und Reparieren von LKW“ war, war er der geborene Kaufmann. Es belastete ihn immer mehr, dass er den nötigen Erfolg seines Unternehmens immer mehr auf dem Rücken seiner Mitarbeiter erarbeiten musste. Seine Fahrzeuge, die nach wie vor regelmäßig nach Berlin fuhren, waren immer mit zwei Fahrern besetzt. Die wirtschaftliche Lage der gesamten Branche Ende der 1960er Jahre zeigte jedoch an, dass mit nur noch einem Fahrer die gleiche Arbeit geleistet werden musste. Zu dieser Umstellung war er nicht bereit, da er dies seinen Mitarbeitern nicht zumuten wollte. Bereits seit 1965 war Jörg von Berg Mitglied im technischen Ausschuss des Bundesverbands des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF) e.V. Ab 1972 widmete er sich nur noch dieser Tätigkeit und wurde Leiter des Referates Ausbildung. In dieser neuen Aufgabe gelang es ihm recht schnell, in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Politik, den Gewerkschaften und den Unternehmen das Berufsbild des Kraftfahrers in die Diskussion zu bringen und dann gemeinsam ab 1974 zur Anerkennung zu verhelfen. Neben den bundesweiten Aktivitäten, mit denen von Berg die  ersten Ausbildungsveranstaltungen für junge Berufskraftfahrer zu organisieren half, sann er nach weiteren Aufstiegsmöglichkeiten für bewährte, tüchtige Fahrer, um ihnen die Möglichkeit zur weiteren Entwicklung zu bieten. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und verkehrswissenschaftlichen Instituten schuf er auch das Berufsbild des Fahrmeisters. Bis 1986 war Jörg von Berg aktiv beim BDF. Mit Vollendung des 65. Lebensjahrs trat er in den Ruhestand. Da wusste er bereits, dass er wegen einer schweren Krankheit nicht mehr lange zu leben hatte. In einem letzten Interview, das fünf Wochen vor seinem Tod am 12.11.1986 geführt wurde, wurde er nach seiner eigenen Bewertung des Erreichten in der Entwicklung der modernen Berufsausbildung im Straßengüterverkehr gefragt. Rückblickend auf 15 Jahre Tätigkeit stellte er resümierend fest, dass bei objektiver Betrachtung und Bewertung die Antwort kurz und bündig lauten musste, dass von einer geordneten Aus- und Weiterbildung im Straßengüterverkehr noch überhaupt nicht die Rede sein konnte. Er sah noch viel Handlungsbedarf. Ob er die weitere Entwicklung und die heutige Situation gutheißen würde, ist fraglich.


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Weihnachten 1961 - der LU 11-Fuhrpark in Gießen

Dem 1960 geborenen zweiten Sohn von Jörg von Berg, Christian haben wir die hier veröffentlichten wunderschönen Fotos aus der Zeit der Spedition Jörg von Berg in Gießen zu verdanken. Er wuchs auf dem Speditionshof auf und hatte den Spielplatz, den sich viele Freunde alter Laster gewünscht hätten. Er saß mit den Fahrern im Aufenthaltsraum beim Frühstück, hörte ihren Erzählungen zu oder fuhr in den Ferien eine kurze Tour im Unterflur mit nach Frankfurt. Er konnte auch am Sonntagnachmittag die Abfahrt der vier Fernzüge nach Berlin beobachten. Die acht Fahrer und Beifahrer trafen so rechtzeitig ein, dass sie die Fahrzeuge für die Fernfahrt vorbereiten konnten, um dann pünktlich um 16.00 Uhr die Fahrt zu beginnen. Berlinfahrer waren damals noch vom Sonntagsfahrverbot befreit. Doch das alles ist seit 1971 Geschichte. Unser Dank gilt Christian von Berg, der uns die Fotos zur Verfügung gestellt hat und der uns aus seiner Erinnerung über die Stationen im Leben seines Vaters und die damit verbundene Entwicklung der Spedition berichtet hat.

Fotos:  Archiv Christian von Berg
Text:    Manfred Koch (z.T. entnommen einem Interview in der Verkehrsrundschau Heft 12/86)


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aus den Anfängen der Spedition von Berg - Büssing-NAG 502 auf alles vorbereitet - Büssing-NAG 5000 S im Winter stimmungsvolles Pausenbild - Büssing-NAG 5000 S während einer Rast auf der Landstraße auf Fernfahrt im Winter - Büssing-NAG 5000 S im Schnee
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stimmungsvolles Pausenbild - Büssing-NAG 5000 S während einer Rast auf der Landstraße im 105er Büssing-NAG - Jörg Christian von Berg im Jahr 1947 Kühlwasser nachfüllen - Heiner von Berg während eines technischen Halts sitzende Tätigkeit - Werkstattmann
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Büssing-Kundendienst bei der Arbeit - Gießen 1952 passend für zwei Büssing 8000 - von Berg-Werkstatt 1952 Büssing-Kundendienst bei der Arbeit - Gießen 1952 Büssing-Kundendienst bei der Arbeit - Gießen 1952
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Fuhrpark 1953 - Käfer und zwei Büssing 8000 S 13 mit Aufbau und Fahrerhaus von Buschbaum Fuhrpark 1953 - Käfer und zwei Büssing 8000 S 13 mit Aufbau und Fahrerhaus von Buschbaum Fuhrpark 1953 - Käfer und zwei Büssing 8000 S 13 mit Aufbau und Fahrerhaus von Buschbaum Fuhrpark 1953 - Käfer und zwei Büssing 8000 S 13 mit Aufbau und Fahrerhaus von Buschbaum
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1952 in Gießen - die beiden neuen Büssing 8000 S 13 Berlin 1953 - von Berg-Mitarbeiter vor einem Büssing 8000 S Fotohalt unterwegs - Büssing 8000 S 13 Fotohalt unterwegs - Büssing 8000 S 13
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Handarbeit - Beladung eines der beiden Büssing 8000 Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger
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Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger Handarbeit - Beladung eines der beiden Büssing 8000 Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger mit dem Büssing 8000 auf Ferntour - Rast im Gasthaus Zum Rücking in Northeim
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Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit dreiachsigem Kässbohrer Anhänger Handarbeit - Beladung eines der beiden Büssing 8000 mit Wechselwerbung - Versuch, auf die Wünsche der Kunden einzugehen
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Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit dreiachsigem Kässbohrer Anhänger Buderussche Eisenwerke - der Name des Kunden stand auf den Bracken eines der 8000er Büssing wieder einmal am Ziel angekommen - Büssing 8000 in Berlin-Tempelhof, Bessemerstraße wieder einmal am Ziel angekommen - Büssing 8000 in Berlin-Tempelhof, Bessemerstraße
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wieder einmal am Ziel angekommen - Büssing 8000 in Berlin-Tempelhof, Bessemerstraße das neue Gelände an der Licher Straße in Gießen - Büssing LU 11 haben den Fernverkehr übernommen Weihnachten 1960 - der Fuhrpark kann sich auch von hinten betrachtet sehen lassen Zuwachs für den Nahverkehr - ein Büssing LU 55 ergänzt ab 1961 den Fuhrpark
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zufriedener Unternehmer - Jörg Christian von Berg im Jahr 1955 vor seinem Volkswagen Käfer zufriedener Unternehmer - Jörg Christian von Berg im Jahr 1955 vor seinem Volkswagen Käfer Wochende Februar 1961 - auch die Privatfahrzeuge des Fahrpersonals müssen gewartet und gepflegt werden Wochende Februar 1961 - auch die Privatfahrzeuge des Fahrpersonals müssen gewartet und gepflegt werden
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Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 und ein LU 55 stehen auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 und ein LU 55 stehen auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - der Fuhrpark kann sich auch von hinten betrachtet sehen lassen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 und ein LU 55 stehen auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 und ein LU 55 stehen auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1960 - der Fuhrpark kann sich auch von hinten betrachtet sehen lassen auf die Seite gelegt - am 28.07.1967 kam einer der LU 11 von der Straße ab für den Nahverkehr beschafft - Büssing Burglöwe mit Vater und Sohn von Berg Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 und ein LU 55 stehen auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1960 - fünf Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen
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Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen Weihnachten 1961 - acht Büssing LU 11 auf dem Speditionshof in Gießen LU 11-Anhängsel - Fuchs Lollar 16 to-Anhänger
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fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem
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außerplanmäßig abgeladen - Unfall mit LU 11 am 09.02.1957 in Burg bei Magdeburg außerplanmäßig abgeladen - Unfall mit LU 11 am 09.02.1957 in Burg bei Magdeburg von der Straße abgekommen - Büssing LU 11 mit hinten angeschlagenen Türen Rückgrat der Fahrzeugflotte in den 1960er Jahren - Büssing LU 11
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in Eigenleistung - Neuaufbau Unfall-LU 11 in Eigenleistung - Neuaufbau Unfall-LU 11 in Eigenleistung - Neuaufbau Unfall-LU 11 in Eigenleistung - Neuaufbau Unfall-LU 11
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fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem fortschrittlich in den 1960er Jahren - Aurepa-Wechselsystem letztes Aufgebot - Büssing LU 11 und BS 16 L mit Aurepa-Wechselsystem Fernverkehr Mitte der 1950er Jahre - Büssing 8000 S 13 mit 16 to-Anhänger