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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







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Siekmann Helpup – Spedition mit Tradition

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Spedition mit Tradition - schon 1938 setzte Siekmann diesen 6,5 Tonner Krupp im Fernverkehr ein

Sie sind selten geworden, die kleinen, oft familiengeführten Speditionsunternehmen, die sich auf dem Markt gegen die großen übermächtigen Logistikriesen behaupten müssen. Doch wer mit offenen Augen durch die Lande fährt, der trifft auf den Autobahnen und Fernstraßen Europas auch heute noch auf Lastzüge, deren Beschriftung und Gestaltung Tradition und eine lange Firmengeschichte vermuten lassen. So fiel mir im Juni 2012 auf der B 252 in Twiste ein Sattelzug der Spedition Siekmann aus Helpup auf, dessen Fahrer vor einer Bäckerei einen kurzen Zwischenstopp eingelegt hatte. Obwohl es sich bei dem Fahrzeug um einen Actros der Ausführung MP 3 handelte, hielt ich an und fotografierte den Mega-Sattelzug. Dabei kamen mir die wunderschönen Fotos in den Sinn, die Dirk Siekmann, der Juniorchef der Spedition mir vor einiger Zeit überlassen hatte und die nun hier veröffentlicht werden sollen.


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der erste Fernverkehrs-LKW - Krupp LD 5 N 142 vor der Werkstatt in Helpup

Zur nun über 90jährigen Geschichte der Spedition kann Dirk Siekmann viel erzählen. So weiß er zu berichten, dass sich sein Großvater Wilhelm Siekmann 1923 mit einem Chevrolet Kastenwagen selbständig machte. An Selbstbewusstsein mangelte es dem Jungunternehmer nicht, nannte er sein Transportunternehmen doch „Wilhelm Siekmann Ferntransporte, Helpup/i. Lippe“. Diese „Ferne“ bestand zunächst allerdings nur aus der näheren Umgebung von Helpup, einem Örtchen in der Nähe von Oerlinghausen bzw. Bielefeld. Da die Geschäfte des Transportunternehmers sich gut entwickelten, konnte der Lieferwagen bereits einige Jahre später durch einen Eintonner Opel ersetzt werden. Siekmanns Kunden waren zufrieden und stellten weitere Aufträge in Aussicht, für die ein größeres Fahrzeug beschafft werden musste. Mit diesem ersten richtigen Fernlaster startete der wirkliche Fernverkehr für Siekmann. Der beschaffte Laster war ein Krupp LD 5 N 142 mit 110 PS Junkers-Zweitakt-Doppelkolbenmotor, der maximal 5 to laden konnte. Der schwere Haubenwagen wurde im Wechsel mit einem zwei- und einem dreiachsigen Anhänger kombiniert auf Ferntour geschickt.


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Essen 1937 - Wilhelm Siekmann jun. sitzt stolz im neuen Krupp LD 6,5 N 242

In Helpup an der Lageschen Straße betrieb Siekmann außerdem eine Autowerkstatt sowie eine Tankstelle, an der er Produkte der Firma BP-Olex verkaufte. Sowohl die Tankstelle mit Werkstatt als auch die Ferntouren florierten. Um den Wünschen der Kunden nachkommen zu können, beschaffte Siekmann 1937 einen weiteren Lastzug. Da er mit dem ersten LKW aus dem Hause Krupp zufrieden war, fiel die Wahl wieder auf ein Laster aus Essen, jetzt auf einen LD 6,5 N 242. Der war mit einem 125 PS leistenden Junkers-Zweitakt-Doppelkolbenmotor ausgerüstet. Im folgenden Jahr musste der Motor des Fünftonners überholt werden. Obwohl diese Arbeiten umfangreich und aufwändig durchgeführt wurden, kam noch im gleichen Jahr das Aus für den alten Krupp. Seine Stelle nahm ein weiterer 6,5 Tonner des Typs LD 6,5 N 242 ein. Wilhelm Siekmann fuhr mit seinem Sohn, der ebenfalls auf den Vornamen Wilhelm, allerdings mit dem Zusatz „Junior“ hörte, nach Essen, um den Fernlaster abzuholen. Der LKW verfügte über das Fahrerhaus einer Fahrzeugbaufirma, deren Name nicht überliefert ist. Während der Zeit bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden beide Lastwagen eingesetzt, um Sammelgut aus Ostwestfalen nach Berlin und Hamburg zu fahren. Rückfrachten bestanden in der Regel aus Butter, die in Stettin geladen wurde und Futtermitteln, die an verschiedenen Orten in Norddeutschland übernommen wurden.


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überlebte den Zweiten Weltkrieg in Teilen - Krupp LD 6,5 N 242

Die Zeit von 1939 bis 1945 brachte einschneidende Veränderungen für das junge Transportunternehmen. Wilhelm Siekmann jun. wurde mit dem neuen Krupp, den er erst im Jahr zuvor stolz in Essen übernommen hatte, zum Kriegsdienst eingezogen. Sein Vater konnte in Helpup bleiben. Mit dem älteren der beiden Fernlaster führte er kriegswichtige Transporte in der Heimat durch. Das Transportgeschäft wurde mehr schlecht als recht am Leben gehalten. Der Junior kehrte nach Kriegsende ohne den Krupp nach Helpup zurück. Er war froh, die Kampfhandlungen überlebt zu haben. Wie viele andere Transportunternehmer begann er gemeinsam mit seinem Vater und dem jüngeren Bruder Heinz mit dem Wiederaufbau des Fuhrbetriebs. Vater Siekmann hatte während der letzten Kriegsjahre den verbliebenen Krupp unbrauchbar gemacht und in Teilen an verschiedenen Stellen gelagert. So wurde das Fahrgestell im Nachbardorf bei Bekannten versteckt. Teile des Motors waren im Küchenherd verborgen. Nach der Kapitulation begannen die Siekmanns mit dem Zusammenbau des dann doch wieder fahrbereiten Krupp LD 6,5 N 242. Eine große Hilfe bei den Arbeiten war Heinz Siekmann. Er hatte inzwischen eine Lehre bei Krupp absolviert und konnte eine Menge Fachwissen in die Arbeiten einfließen lassen.


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mit Deutz Dieselmotor - Krupp LD 6,5 N 242 als Ersatz für den in Russland gebliebenen Laster

Aus Teilen der vielen bei Kriegsende abgestellten ehemaligen Wehrmachts-Opel Blitz schraubte Heinz Siekmann einen fahrbereiten 1,5 Tonner zusammen. Mit einem Holzvergaser ausgerüstet konnte er ebenfalls für diverse Transporte eingesetzt werden. Zu transportieren gab es genug, so dass das Fuhrgeschäft allmählich wieder in Gang kam. Bald war die Zeit auch wieder reif für einen zweiten Fernlaster. Beschafft wurde erneut ein Krupp LD 6,5, der allerdings mit einem Deutz-Dieselmotor auf Ferntour geschickt wurde. Obwohl der Krupp und auch sein dreiachsiger Schmitz-Anhänger mit Werbung für Englebert-Reifen versehen waren, wurde nicht nur für diesen Kunden gefahren. Zu finden waren auf der Ladefläche auch Produkte der Ziegelfabrik in Dörentrup. Von den Fahrten für diese Firma ist eine Begebenheit überliefert, die zunächst für viel Verdruss sorgte, über die aber später herzhaft gelacht werden konnte. Für die Ziegelei musste heißer Quarzsand transportiert werden. Dies geschah lose auf den Pritschen der Fahrzeuge. Am Zielort in der Nähe von Frankfurt wurde der Sand von zahlreichen Arbeitern von Hand abgeladen. Dabei wurde die Beschriftung sowie die Lackierung der Bracken durch die Hitze des Materials so stark beschädigt, dass die Aufbauten anschließend neu lackiert werden mussten.


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mit Dreiachsanhänger von Schmitz Altenberge - Büssing 8000 S 13 im Jahr 1953

Die beiden Krupp, die technisch noch aus der Vorkriegszeit stammten, waren zu Beginn der 1950er Jahre so verbraucht, dass über Ersatz nachgedacht werden musste. Da die Siekmanns mit den Lastern aus Essener Produktion durchweg zufrieden waren, sahen sie sich zunächst auch wieder im Krupp Lieferprogramm nach einer Neubeschaffung um. Kandidat wäre der Krupp Titan gewesen, der zu der Zeit mit 210 PS der stärkste Fernverkehrslaster aus deutscher Produktion war. Doch der Ruf des Titan war nicht der Beste. Es hatte die Runde gemacht, dass die Motoren noch nicht besonders standfest waren. Dieses Risiko wollte Siekmann nicht eingehen. Alternativ wurde daher bei Büssing in Braunschweig ein 8000er angesehen. Dessen Ruf war bei den Fuhrunternehmen in Deutschland wesentlich besser als der des Krupps. Also entschieden sich die Siekmanns zum Kauf eines Büssing 8000 mit dem stehenden 180 PS leistenden S 13-Motor. Der LKW wurde im Sommer 1953 nach Helpup geliefert. Er löste den alten Krupp mit dem Junkers-Motor ab, der den Krieg in Teilen überlebt hatte.


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Fernfahrt 1956 - Heinz Siekmann unterwegs mit dem Büssing 7500 U

1955 war auch die Zeit des zweiten Krupps bei Siekmann zu Ende. Er wurde ebenfalls von einem Büssing abgelöst, jedoch von einem Frontlenker mit Unterflurmotor. Gekauft wurde ein Büssing 7500 U mit dem 150 PS-Motor U 10. Beide nun vorhandenen Büssing wurden mit dreiachsigen Anhängern aus dem Programm der Firma Schmitz aus Altenberge kombiniert. Der 8000er stellte voll und ganz zufrieden. Der 7500 U erfüllte nicht unbedingt die in ihn gesetzten Erwartungen. Er war etwas zu schwach motorisiert für den schweren Anhängerbetrieb. 1960 wurde er abgelöst von einem Büssing LU 11/16 mit 192 PS U 11-Motor. Ein Jahr später kam ein zweiter LU 11 nach Helpup und löste den alten 8000er ab. Die beiden modernen Fernverkehrslaster wurden dank Verkehrsminister Seebohm nur mit zweiachsigen Schmitz 16 to-Anhängern eingesetzt. Erst Mitte der 1960er Jahre nach Änderung der Gewichts- und Längenbeschränkungen konnten wieder Dreiachsanhänger eingesetzt werden. Sie stammten dann von Eylert in Wuppertal.


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Fernverkehr bei Siekmann im Jahr 1961 - zwei Büssing LU 11/16 mit 16 to-Anhängern von Schmitz, Altenberge

Die ursprüngliche Firmenbezeichnung und damit auch Fahrzeugbeschriftung „Wilhelm Siekmann Ferntransporte, Helpup/i. Lippe“ war mittlerweile der neuen Namensgebung „Gebr. Siekmann, Helpup/Lippe“  gewichen. Die beiden LU 11 trugen erstmals diese Beschriftung auf den Türen. Diese Änderung zeugte davon, dass sich Wilhelm Siekmann sen. langsam aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen hatte und den Betrieb mehr und mehr den Söhnen überließ. Die beiden konnten ihr Geschäft in der Zeit von Mitte der 1950er Jahre bis etwa 1985 auf gute Kunden stützen. Während dieser Zeit war einer der Hauptkunden die Firma „Lippische Eisenindustrie AG Schrauben- und Mutternfabrik, Remblinghausen/Lippe in Detmold. Regelmäßig waren Siekmann-LKW mit Produkten dieser Firma unterwegs auf den Relationen Helpup – Hamburg und Helpup – Frankfurt. Entsprechende Rückfrachten garantierten eine gute Auslastung der Fahrzeuge. Ende der 1960er Jahre konnte ein weiterer Kunde gewonnen werden, der regelmäßig für Frachten sorgte. Es war dies die Firma Schürmann, die Teile für die Fahrradindustrie herstellte. Fortan gehörten Felgen und Schutzbleche für Fahrräder zu den Transportgütern der Spedition Siekmann. Dieser neue Kunde sollte dann aber bei der Neubeschaffung eines LKW eine wichtige Rolle spielen. Er favorisierte LKW von Magirus, denn es bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Schürmann und dem größten Magirus-Händler in der Umgebung, der Firma Fislake in Bielefeld.


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der erste Magirus im Fuhrpark - 340 D 16 FL am Güterbahnhof in Freiburg

1968 war noch ein Büssing BS 16 L mit Büssing & Sohn-Fahrerhaus als Ersatz für den 1960 beschafften LU 11 gekauft worden. Nach einem schweren Unfall wurde der mit der 240 PS starken U 12 D-Maschine ausgerüstete BS 16 L zwar wieder aufgebaut, konnte aber nicht mehr so zufriedenstellen wie zuvor. 1973 wurde unter leichtem Druck des neuen Kunden der erste Magirus beschafft. Der zweiachsige Motorwagen mit Pritschenaufbau hörte auf die Typenbezeichnung 340 D 16 FL und war mit seinem 340 PS leistenden 12 Zylinder Deutz-Dieselmotor F 12 L 413 der bis dahin stärkste LKW im Siekmann-Fuhrpark. Die 340 PS waren jedoch angebracht, da die Siekmann-Laster immer voll ausgeladen waren. Sie transportieren in der Hauptsache Stahl aus dem Ruhrgebiet zur lippischen Elektromotoren- und Fahrradzubehörindustrie. 1977 war die Anschaffung eines dritten LKW unumgänglich geworden. Das Transportaufkommen war erheblich gestiegen und ein weiterer Lastwagen rechnete sich. Die Gebrüder Siekmann entschieden sich gegen die bisherige Gewohnheit für einen Sattelzug und aus den bekannten Gründen wieder für einen Magirus. Die Zugmaschine war ein Magirus-Deutz 310 D 16 FS. Der Pritschenauflieger stammte von Meierling.


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Auslaufmodelle - nach Büssing und Magirus dominieren heute Mercedes-Benz-Fahrzeuge den Fuhrpark

1972 verstarb im Alter von erst 53 Jahren Wilhelm Siekmann jun. und hinterließ auch im Unternehmen eine große Lücke. 1976 starb auch sein Vater. Er wurde 84 Jahre alt. Nach dem Tod des Juniors führte Heinz Siekmann die Geschäfte alleine weiter und firmierte fortan unter dem Namen „Heinz Siekmann Kraftverkehr, Oerlinghausen/Helpup“. 1980 war die Zeit der Büssing-LKW in Helpup endgültig vorbei. Der BS 16 L war damit zwölf Jahre lang für Siekmann auf Achse. In Laufe seines langen Lebens hatte er u.a. noch einen Austauschmotor erhalten. Er wurde ersetzt durch den dritten Magirus, einen 320 M 19 FL. Dabei handelte es sich um einen 320 PS starken Zweiachser mit dem Motor F 10 L 413 F und dem neuen Iveco-Fahrerhaus. Er erhielt einen Dreiachsanhänger von Meierling. Da der LKW oft für den Elektromotorenhersteller Hanning unterwegs war, erhielt er entsprechende Werbung auf den Bracken und Planen.


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Die Neuzeit - aktueller Actros 1844 S MP 3 Megaspace mit Megaauflieger am 27.06.2012 in Twiste

Nach Fahrzeugen von Krupp, Büssing und Magirus-Deutz hielten Mitte der 1980er Jahre Mercedes-Benz-Laster Einzug in den Fuhrpark von Siekmann. Der 1973 beschaffte Magirus-Deutz 340 D 16 FL wurde im gesegneten Alter von 12 Jahren 1985 vom einem Mercedes-Benz NG 1633 mit 330 PS  V 8-Zylindermotor OM 422 A abgelöst. Er wurde kombiniert mit einem Dreiachsanhänger von Blumhardt. 1987 war dann auch die Karriere des Magirus-Deutz 310 D 16 FS zu Ende. Er wurde ersetzt durch einen weiteren Mercedes-Benz, einen NG 1644 S. 1991 endete dann auch die Zeit der Magirus-LKW in Helpup. Mit einem Mercedes-Benz SK 1748 kam der dritte Sternträger in den Siekmann-Fuhrpark. Nach den SK-Typen tauchten dann die Actros-Variationen zum Thema Lastzug auf. In der Geschäftsleitung gab Heinz Siekmann Mitte der 1990er Jahre das Ruder an die nächste Generation weiter. Seine Söhne Jens und Peter übernahmen die Verantwortung. Abermals änderte sich dadurch die Firmierung in die heute noch aktuelle „Siekmann Speditionsges. m.b.H.“.

Fotos: Archiv Dirk Siekmann, Didier Florentin
Text: Manfred Koch nach Aufzeichnungen aus dem Archiv Siekmann


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eigene Zapfsäulen - in den 1930er Jahren wurde auch eine Tankstelle betrieben vor der Werkstatt - abgestellte Anhänger selbst ist der Mann - im Extremfall konnte in der eigenen Werkstatt auch die Hinterachse eines Krupps aus- und wieder eingebaut werden. Fotohalt auf der Autobahn - Siekmanns Krupp mit Vomag 6 LR 653
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stolze Besitzer - Wilhelm und Heinz Siekmann vor ihrem Englebert-Krupp unterwegs für kriegswichtige Transporte in der Heimat - Krupp LD 6,5 N 242 imposantes Fahrerhaus - Frontansicht des Büssing 7500 U von 1955 mit Holzgasantrieb - Heinz Siekmann vor seinem Opel Blitz 1,5 to
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unterwegs für kriegswichtige Transporte in der Heimat - Krupp LD 6,5 N 242 zweites Leben - der 6,5 Tonner Krupp 1950 an der Zonengrenze bei Helmstedt Friedensware - Büssing 8000 S und 7500 U Mitte der 1950er Jahre in Helpup am Frankfurter Kreuz - Büssing 8000 S mit Schmitz Anhänger auf Fernfahrt
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Helpup 1953 - Büssing 8000 S 13 Helpup 1953 - Büssing 8000 S 13 Helpup 1953 - Büssing 8000 S 13 Schnappschuss in Helpup 1968 - Büssing BS 16 L und LU 11/16
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Fuhrpark Mitte der 1960er Jahre - zwei Büssing LU 11 jeweils mit Eylert Dreiachsanhängern 32 Tonnen-Lastzug der frühen 1960er Jahre - zwei Büssing LU 11 mit 16 to Schmitz-Anhängern 1960 in Helpup - der erste neue Büssing LU11/16 fährt auf den Betriebshof 1960 in Helpup - der erste neue Büssing LU11/16 fährt auf den Betriebshof
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etwa 1965 in Helpup - Büssing LU 11/16 mit Eylert Dreiachsanhänger 1960 in Helpup - Büssing LU 11/16 mit 16 to Schmitz-Anhänger etwa 1965 in Helpup - Büssing LU 11/16 mit Eylert Dreiachsanhänger 1960 in Helpup - Büssing LU 11/16 mit 16 to Schmitz-Anhänger
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1960 in Helpup - Büssing LU 11/16 mit 16 to Schmitz-Anhänger Mitte der 1960er Jahre in Helpup - Büssing LU11/16 auf den Betriebshof Mitte der 1960er Jahre in Helpup - Büssing LU11/16 auf den Betriebshof Mitte der 1960er Jahre in Helpup - Büssing LU11/16 auf den Betriebshof
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Übergang von Büssing zu Magirus-Deutz 240 PS Büssing BS 16 L mit Büssing&Sohn Fahrerhaus und Magirus-Deutz 340 D 16 FL Helpup, ca. 1973 Heinz Siekmann mit seinem Enkelsohn Dirk vor dem BS 16 L
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1977 in Helpup - Magirus-Deutz 340 D 16 FL und 310 D 16 FS mit Meierling Auflieger 1977 in Helpup - Büssing BS 16 L und die beiden Magirus Fernlaster 1980 in Helpup - lupenreiner Magirus-Fuhrpark 1980 in Helpup - Magirus-Deutz 320 M 19 FL und 310 D 16 FS
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Baujahr 1973 - Magirus-Deutz 340 D 16 FL Baujahr 1980 - Magirus-Deutz 320 M 19 FL 1991 in Helpup - Magirus-Deutz 320 M 19 FL Oktober 1991 in Helpup - Magirus-Deutz 320 M 19 FL
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Wachablösung - der erste Mercedes-Benz-LKW steht neben den drei Magirus-Lastern lupenrein Mercedes - im März 1995 gibt es nur noch Sternträger in Helpup 1991 in Helpup - neben Mercedes-Benz SK und NG steht der letzte Magirus-Deutz 320 M 19 FL zum Verkauf Oktober 1989 in Helpup - Mercedes-Benz NG 1633
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Juli 1990 in Helpup - Mercedes-Benz NG 1633 mit Werbung für den Kunden Hanning - Mercedes-Benz SK 1748 in Helpup Mai 2000 - Mercedes-Benz SK 1748 1991 in Helpup - Mercedes-Benz SK 1748
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Fliegeraufnahme - das Betriebsgelände in Helpup 1970 06. Mai 1973 - Büssing BS 16 L und Magirus-Deutz 340 D 16 FL in Helpup Reparatur unter freiem Himmel - Helpup im Juli 1990 das Ende der Gliederzüge - Mercedes-Benz NG 1644 S mit Schiebegardinenauflieger
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mit Eurocab - Mercedes-Benz SK 1844 S Facelift mit Eurocab - Mercedes-Benz SK 1844 S Facelift mit Eurocab - Mercedes-Benz SK 1844 S Facelift mit Eurocab - Mercedes-Benz SK 1844 S Facelift
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Generationswechsel - Actrosen lösen das letzte SK-Modell ab 2006 in Helpup - Actros 1848 S Megaspace, Unimog 406 und Mercedes-Benz SK 1844 S Hochdach 2006 in Helpup - Unimog 406 und Mercedes-Benz SK 1844 S Hochdach 2006 in Helpup - Mercedes-Benz SK 1844 S Hochdach neben neuem Actros
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2006 in Helpup - Mercedes-Benz SK sowie Actros MP 2 und MP 1 2004 in Helpup - Actrosen der Evolutionsstufen MP 2 und MP 1 2004 in Helpup - Actrosen der Evolutionsstufen MP 2 und MP 1 unterwegs im neuen Jahrtausend - Mercedes Benz Actros 1848 S Megaspace
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2000 in Helpup - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace individuell beschriftet - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace im Jahr 2004 August 2009 - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace Januar 2010 - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace
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Januar 2010 - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace Januar 2010 - Mercedes-Benz Actros 1848 S Megaspace 28.12.2011 - Mercedes-Benz Actros 1844 S MP 3 Megaspace Lowliner 1950er Jahre - Briefbogen der Firma Wilhelm Siekmann Ferntransporte