Powalski
Home

Umfrage

Zeitung

Termine

Kleinanzeigen

Shop

Links

Kontakt


Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016












Serviceleiste
Druckversion

Die Silo-Spezialisten

Bild
Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark

Nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg fand Hans de Beyer seine Heimatstadt Dorsten in Trümmern vor. 80 % der historischen Altstadt waren zerstört. Am 22. März 1945, also nur wenige Tage vor Kriegsende, richtete ein letzter Luftangriff schwere Schäden an. Die deutsche Wehrmacht sprengte parallel dazu die Eisenbahnbrücken über den Wesel-Datteln-Kanal und über die Lippe. Wie viele andere Menschen, die vor dem Nichts standen, krempelte Hans de Beyer die Ärmel hoch, spuckte in die Hände und begann mit der Beseitigung des Schutts und dem Wiederaufbau. Das klingt heute im Rückblick sehr einfach. Die Fakten im Jahre 1945 sahen jedoch anders aus. Es gab weder brauchbares Werkzeug noch Material. Die Menschen waren nach den langen Jahren des Krieges müde und ausgelaugt. Doch sie sahen nach dem Ende des Nationalsozialismus die Chance für einen Neuanfang in Frieden und Freiheit.


Bild
mit Kässbohrer Kippsiloauflieger - Scania L 110 aus dem Jahr 1970

Bald schon organisierte Hans de Beyer den Transport von Steinen, Sand und anderen Baumaterialien. Ab dem 16. Juli 1945 transportierte er als ordentlich angemeldeter Fuhrunternehmer mit Pferd und Wagen alle möglichen Dinge. Neben Schutt gab es auch immer wieder einmal „sauberere“ Touren zu fahren. Da die Eisenbahnverbindungen wegen der zerbombten Brücken unterbrochen waren, mussten die Fahrgäste zwischen zwei Bahnhöfen in Dorsten pendeln. Hans de Beyer hatte dabei die Aufgabe, das Gepäck der Reisenden unbeschadet zwischen den Stationen hin und her zu befördern. Spätestens als seine Wettbewerber zu Schleppern als Zugfahrzeuge für die Anhänger wechselten, musste auch er dem Fortschritt folgend auf diese modernen Transportmittel umsatteln. Der nächste Evolutionsschritt war der Einsatz von Lastkraftwagen. 1949 beschaffte er einen 90 PS starken Henschel, der der Sage nach schon den Polen- und Russlandfeldzug mitgemacht haben soll. Später wurden die Fahrzeuge auch mit Kippaufbauten versehen, die zunächst noch manuell über Zahnstangen und erst viel später mit Hilfe von Hydraulikzylindern gekippt werden konnten.


Bild
lange Zeit Ford-Hochburg - de Beyer setzte auf Transcontinental

Als Besitzer von Kippfahrzeugen wurde de Beyer in den folgenden Jahren natürlich immer wieder von Firmen angesprochen, die Schüttgüter zu transportieren hatten. Aus dieser Zeit stammt der Kontakt zur Firma Westdeutsche Quarzwerke Dr. Müller GmbH in Dorsten, der heutigen Firma Euroquarz. Zunächst wurden zum Transport der Sande und Kiese aus den Gruben rund um Dorsten offene Kipperzüge benutzt. Nachdem anfänglich Henschel Haubenkipper mit passenden Anhängern eingesetzt wurden, gab es Ende der Fünfziger bzw. Anfang der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts einige Krupp Hauber, die in Essen vom Band gelaufen waren. Eine Revolution beim Transport von Trockensand, wie er in Eisengießereien benötigt wurde, war der Einsatz von Silofahrzeugen. Ab etwa 1962 wurden erste Silozüge beschafft. Bespannt waren sie zunächst mit Krupp Sattelzugmaschinen, die jedoch bald von Volvo und Scania Haubenfahrzeugen abgelöst wurden. Interessant war ein Volvo 495, der mit einem zweiachsigen, zwillingsbereiften Siloauflieger kombiniert wurde, der vermutlich aus dem Hause Raymakers stammte. Mit Hilfe dieser Fahrzeuge war es ab sofort möglich, Sand trocken und sauber an den Bestimmungsort zu transportieren. Der Silotransport sollte die Zukunft des Unternehmens sein.


Bild
Ford-Nachfolger - neuer Renault R 340 mit Kippsiloauflieger

Ludger Rohkämper, der am 01.01.1963 in den Dienst von Hans de Beyer trat und noch heute als kaufmännischer Leiter für das Speditionsunternehmen tätig ist, kann sich noch gut an die Umstellung von Krupp Lastwagen zu schwedischen Haubern von Volvo und Scania erinnern. Die de Beyer-Fahrer waren es gewohnt, die Krupp-Motoren regelmäßig auseinander zu nehmen und fachgerecht wieder zusammen zu bauen. Die erste Volvo-Sattelzugmaschine verlangte nicht nach derartiger Behandlung. Die Fahrer waren begeistert. Als Resultat aus dieser Erfahrung verschwanden die Krupp-Fahrzeuge recht schnell. Als Ersatz wurden weitere Silozüge beschafft und für den Transport von Sand, Kalksandsteinmehl, Quarzsand, Quarzkies und ähnlichen Produkten eingesetzt. Die Zugmaschinen stammten von Scania und Volvo. Außerdem war mindestens eine Faun Haubenzugmaschine mit einem Siloauflieger unterwegs. Die durchweg als Kippsilo ausgeführten Spezialauflieger stammten von Raymakers und später von Kässbohrer und Gofa.


Bild
Nahverkehr - um den Kirchturm wurden auch Kippfahrzeuge eingesetzt

1961 war der Fuhrpark so umfangreich geworden, dass das Grundstück an der Marler Straße in Dorsten zu klein wurde. Dort hatte de Beyer ein Dreifamilienhaus mit Büro, Werkstatt und Tankanlage gebaut. Durch den Umzug in das Industriegebiet an der Lünsingkuhle stand für die Expansion des Speditionsunternehmens ausreichend Fläche zur Verfügung. 1966 trat mit Walter de Beyer die zweite Generation in die Geschäftsleitung des Transportunternehmens. Walter war wie sein Vater Hans ein Vollblut-Spediteur. Durch den Eintritt des Juniors änderte sich die Rechtsform der Spedition in eine KG mit Walter de Beyer als Komplementär und Hans de Beyer als Kommanditist. Am 02.01.1969 gründeten die Dorstener in Werne an der Lippe eine Baustoffgroßhandlung als Zweigniederlassung, die heute noch existiert. Viel zu früh verstarb im Januar 1971 der Firmengründer. Daraufhin trat Maria de Beyer, die Ehefrau des Komplementärs Walter de Beyer, als Kommanditistin in die Gesellschaft ein.


Bild
Winterfreuden - Volvo F 10 im Schnee

Das Unternehmen entwickelte sich in den Sechziger und Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu einer Fachspedition für Silotransporte, die auf vielen Straßen Europas unterwegs war. Den ersten Hauben-Scania folgten später die Modelle 110 und 140 in Frontlenkerbauweise. Volvo war mit den Modellen F 88 und F 89 im Fuhrpark vertreten. Irgendwann stand dann der erste Ford Transcontinental auf dem Hof in Dorsten. Ludger Rohkämper und Manfred Bossert, der für den Bereich Vertrieb und Marketing zuständig ist und ebenfalls schon seit langer Zeit der Spedition de Beyer eng verbunden ist, erinnern sich noch gut an die Umstände dieser Beschaffung. Walter de Beyer war leicht zu begeistern für neue und ausgefallene Dinge. Der Verkäufer des heutigen Truck und Trailer-Vermieters und damalige Ford-Händler PEMA aus Osterode verstand es, den Speditionsinhaber von den Vorzügen der großen Ford-LKW zu überzeugen. Dem ersten Modell folgten viele weitere. In Spitzenzeiten standen rund zwanzig Fernverkehrs-Ford auf dem Hof an der Lünsingkuhle in Dorsten. Zur Wartung, Reparatur und Pflege der Fahrzeuge waren in der Werkstatt sechs Mitarbeiter beschäftigt. Nach dem Ende der Produktion der Transconti gab es einen Versuch mit dem kleineren Ford Cargo, der jedoch eine Einzelbeschaffung blieb. Ersatz kam in Form von Volvo F 10, die aber durch häufige Motorschäden auffielen. Der experimentierfreudige und leicht zu beeinflussende de Beyer beschaffte drei Fiat mit dem später von Iveco übernommenen Fahrerhaus um dann eine große Anzahl von Renault LKW in den Fuhrpark einzureihen. Nach und nach ersetzten die französischen Laster der Typen R 340 und R 350 die Ford. Parallel dazu gab es eine stattliche Anzahl von Flachdach F 10.


Bild
1995 iin Dorsten - der vom Stern dominierte Fuhrpark

Als Walter de Beyer im März 1990 verstarb und sein Sohn Walter, jun. die Geschäftsführung übernahm, war auch die Zeit der Experimente im  Bereich der Zugmaschinen zu Ende. 1992 gab es im Fuhrpark 22 Silozüge sowie zwei Kippsattelzüge. Befördert wurden neben Quarzsanden auch Zement, Kunststoffe und Kies-Körnungen. Für die Lebensmittelindustrie wurden Mehle, Kaffee und Zucker gefahren. Einige speziell ausgerüstete Fahrzeuge wurden auch für die Beförderung von Gefahrgütern eingesetzt. Dem Baustoffhandel in Werne standen vier Auslieferungsfahrzeuge zur Verfügung. Insgesamt wurden zu dem Zeitpunkt rund 50 Mitarbeiter beschäftigt. Mitte der Neunziger Jahre war der komplette Fuhrpark auf Mercedes-Benz-Fahrzeuge umgestellt. Waren in Spitzenzeiten maximal 27 Fernverkehrs-Silozüge im Einsatz, so gibt es heute noch 13 Silozüge. Der Fernverkehrsbereich ist etwas reduziert worden. Der lupenreine Mercedes-Benz-Fuhrpark ist mittlerweile jedoch wieder ein wenig aufgelockert worden. Zwei neue DAF XF 105 werden demnächst den MP 2 in Megaspace-Ausführung dabei helfen, mit den Siloaufliegern von FFB, Gofa und Kässbohrer Spezialtransporte von staub- und rieselförmigen Gütern aller Art durchzuführen.   

Fotos:    Archiv de Beyer 

Text:    Manfred Koch


Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
aus den Anfängen - verunfallter Hauben-Henschel aus den Anfängen - verunfallter Hauben-Henschel nur als Fotokopie vorhanden - Fuhrpark mit Krupp im Jahr 1962 Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Mitte der 1960er Jahre - Hauben-Fahrzeuge dominieren den Fuhrpark mit Kässbohrer Kippsiloauflieger - Scania L 110 aus dem Jahr 1970 ein Kinderspiel - Entladung von Schüttgütern aus einem Kippsiloauflieger Krupp-Ablösung - Scania-Vabis L 76 mit Siloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Vorliebe für schwedische LKW - 6x4-Volvo F 88 mit Siloauflieger mit dreiachsigem Kässbohrer Eutersiloauflieger - Volvo F 89 schwerer Dreiachser - 6x4 Scania LT 110 mit Siloauflieger am Ende seiner Laufbahn - Scania L 110 abgestellt in Dorsten
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
wartungsfreundlich - Kippfahrerhaus des Scania LBT 110 Standard-Sattelzug bei de Beyer - Scania LB 111 mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto - Scania LB mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto von 1971 - Scania LB 140 mit Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
auf dem Speditionshof in Dorsten - Scania LB 110 Super mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto - Scania LB 110 Super mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto - Scania LB 110 Super mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto - Scania LB 110 Super mit Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Kässbohrer Werkfoto - Scania LB 110 Super mit Kippsiloauflieger Kässbohrer Werkfoto - Kippsiloauflieger auf Scania LB 110 Super Kässbohrer Werkfoto - Kippsiloauflieger auf Scania LB 110 Super Kässbohrer Werkfoto - Kippsiloauflieger auf Scania LB 110 Super
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Kässbohrer Werkfoto - Kippsiloauflieger auf Scania LB 110 Super Kässbohrer Werkfoto - Kippsiloauflieger auf Scania LB 110 Super exotische Zugmaschine - Ford Transcontinental mit Kippsilo beim Entladen exotische Zugmaschine - Ford Transcontinental mit Kippsilo beim Entladen
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
exotische Zugmaschine - Ford Transcontinental mit Kippsilo beim Entladen beim Entladen - Scania LT 76 mit Kippsiloauflieger mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental Kässbohrer Werkfoto - Hinterkippauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
erste Versuche mit Ford - Transcontinental-Vorführfahrzeug ca. 1975 - Teile des Fuhrparks in Dorsten GOFA-Messestand auf einer IAA - fabrikneuer Kippsiloauflieger für de Beyer Wochenende in Dorsten - Volvo F 89 und Ford Transcontinental
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
ein Scania Hauber hat überlebt - de Beyer-Fuhrpark zu Beginn der 1980er Jahre ein Scania Hauber hat überlebt - de Beyer-Fuhrpark zu Beginn der 1980er Jahre ein Scania Hauber hat überlebt - de Beyer-Fuhrpark zu Beginn der 1980er Jahre ein Scania Hauber hat überlebt - de Beyer-Fuhrpark zu Beginn der 1980er Jahre
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
ein Scania Hauber hat überlebt - de Beyer-Fuhrpark zu Beginn der 1980er Jahre Volvo löst Ford ab - de Beyer-Fuhrpark Mitte der 1980er Jahre Volvo löst Ford ab - de Beyer-Fuhrpark Mitte der 1980er Jahre Renault hält Einzug - de Beyer-Fuhrpark Mitte der 1980er Jahre
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
ausnahmsweise mit Hinterkippauflieger - Ford Transcontinental ausnahmsweise mit Hinterkippauflieger - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental im Einsatz - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger beim Entladen
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
unterwegs - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger Wochenendruhe - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger unterwegs - Ford Transcontinental 4432 mit Kippsiloauflieger unterwegs - Ford Transcontinental 4432 mit Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
alles Ford - LKW-Abstellplatz in Dorsten musste ausgemustert werden - Unfall-Transconti musste ausgemustert werden - Unfall-Transconti musste ausgemustert werden - Unfall-Transconti
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Mißgeschick in der Autobahnausfahrt Hünxe - Ausritt mit Ford Transcontinental Mißgeschick in der Autobahnausfahrt Hünxe - Ausritt mit Ford Transcontinental Mißgeschick in der Autobahnausfahrt Hünxe - Ausritt mit Ford Transcontinental Mißgeschick in der Autobahnausfahrt Hünxe - Ausritt mit Ford Transcontinental
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
verdrehte Welt - Scania LB 140 Super mit verzogenem Hinterkippauflieger verdrehte Welt - Scania LB 140 Super mit verzogenem Hinterkippauflieger verdrehte Welt - Scania LB 140 Super mit verzogenem Hinterkippauflieger verdrehte Welt - Scania LB 140 Super mit verzogenem Hinterkippauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Vakuumschaden - unbrauchbar gemachter Kässbohrer Kippsiloauflieger Vakuumschaden - unbrauchbar gemachter Kässbohrer Kippsiloauflieger Vakuumschaden - unbrauchbar gemachter Kässbohrer Kippsiloauflieger Vakuumschaden - unbrauchbar gemachter Kässbohrer Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
abgefackelt - ausgebrannter Volvo F 89 abgefackelt - ausgebrannter Volvo F 89 Aufgabe für die Werkstatt - Aufarbeitung eines Transcontinental 4432 Aufgabe für die Werkstatt - Aufarbeitung eines Transcontinental 4432
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Vorführfahrzeug - Renault R 340 mit Siloauflieger, der für die Spedition Thier eingesetzt wurde Vorführfahrzeug - Renault R 340 mit Siloauflieger, der für die Spedition Thier eingesetzt wurde Vorführfahrzeug - Renault R 340 mit Siloauflieger, der für die Spedition Thier eingesetzt wurde in de Beyer-Lackierung - Renault R 340
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
mit Hochdach - Renault R 350 mit Hochdach - Renault R 350 mit Hochdach - Renault R 350 mit Hochdach - Renault R 350
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
unterwegs - Ford Transcontinental auf der Autobahn mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental 4432
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
mit Kässbohrer Kippsiloauflieger - Volvo F 10 mit Kippsiloauflieger - Volvo F 1020 mit Kippsiloauflieger - Scania LB 140 Super auf Ford Transcontinental - Kässbohrer Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
mit Kippsiloauflieger - Ford Transcontinental 4432 ausnahmsweise mit Pritschenauflieger - Ford Transcontinental 4432 wurde ausgemustert - verunfallter Ford Transcontinental Einzelstück bei de Beyer - schwerer Ford Cargo vor Siloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
"Unser Mehl kommt" - Renault R 340 T im Juni 1991 in Köln "Unser Mehl kommt" - Renault R 340 T im Juni 1991 in Köln "Unser Mehl kommt" - Renault R 340 T im Juni 1991 in Köln "Unser Mehl kommt" - Renault R 340 T im Juni 1991 in Köln
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Winterfreuden - Volvo F 10 im Schnee Winterfreuden - Volvo F 10 im Schnee mit Kippsiloauflieger, der für die Spedition Thier eingesetzt wurde - Renault R 340 mit Kippsiloauflieger, der für die Spedition Thier eingesetzt wurde - Renault R 340
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
auf Ford Transcontinental - GOFA Kippsiloauflieger auf Ford Transcontinental - GOFA Kippsiloauflieger auf Volvo F 10 - Spitzer Kippsiloauflieger auf LB Scania - Kässbohrer Kippsiloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Dorsten 1995 - ein Teil des aktuellen Fuhrparks Dorsten 1995 - ein Teil des aktuellen Fuhrparks Dorsten 1995 - ein Teil des aktuellen Fuhrparks Dorsten 1995 - ein Teil des aktuellen Fuhrparks
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Dorsten 1995 - der aktuelle Silo-Fuhrpark Dorsten 1995 - der aktuelle Silo-Fuhrpark Dorsten 1995 - der aktuelle Silo-Fuhrpark Dorsten 1995 - der aktuelle Silo-Fuhrpark
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Dorsten 1995 - der aktuelle Silo-Fuhrpark Dorsten 1993 - der Fuhrpark für kleinere Transporte im Nahverkehr - Ford Granada Turnier für kleinere Transporte im Nahverkehr - Ford Granada Turnier
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
im Einsatz für den Baustoffhandel - Mercedes-Benz LPAS 2038 SK Facelift im Einsatz für den Baustoffhandel - Mercedes-Benz LPAS 2038 SK Facelift im Einsatz für den Baustoffhandel - Mercedes-Benz LPAS 2038 SK Facelift mit Atlas Ladekran - Mercedes-Benz LPK 1824 SK Facelift
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Vorführfahrzeug - Renault AE Magnum schwere Klasse - Mercedes-Benz LPS 1735 SK schwere Klasse - Mercedes-Benz LPS 1735 SK de Beyer-Fuhrpark zur Zeit der Scania LB 140 Super
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
Renault Prospekttitel - R 340 T der Spedition de Beyer Fernfahrerblick - de Beyer-Renault R 340 auf dem Titel einfach Super - Scania LB 140 Super 2004 in Dorsten - Blick auf einen Teil des aktuellen Fuhrparks
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
mit Megaspace Kabine - Mercedes-Benz Actros 1840 mit FFB Siloauflieger mit Megaspace Kabine - Mercedes-Benz Actros 1840 mit FFB Siloauflieger 19.12.2008 in Dorsten - DAF XF 105.410 Space Cab mit FFB Euter-Siloauflieger 19.12.2008 in Dorsten - DAF XF 105.410 Space Cab mit FFB Euter-Siloauflieger
Weitere Bilder:
Bild Bild Bild Bild
14.10.2008 in Dorsten - Mercedes-Benz LS 1844 Actros MP 2 Megaspace 19.12.2008 in Dorsten - DAF XF 105.410 Space Cab mit FFB Euter-Siloauflieger mit Megaspace Kabinen - Mercedes-Benz Actros 1840 mit FFB Siloaufliegern mit Megaspace Kabine - Mercedes-Benz Actros LS 1844 Actros MP 2