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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016












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Dem Stern treu geblieben - Spedition Henke aus Delbrück

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Generalüberholt - Vorkriegs-Mercedes-Benz L 3750 mit Nachkriegsaufbau von Weka

Als Heinrich Henke 1904 auf einem Hof in Delbrück in Westfalen geboren wurde, konnte sich noch niemand vorstellen, dass die Motorisierung die Ausmaße annehmen würde, mit denen wir uns heute herumschlagen müssen. Es war auch noch nicht abzusehen, dass Heinrichs Leben sich hauptsächlich um das Befördern von Waren drehen würde. Als ältestes von sieben Kindern eines Schuhmachermeisters sah seine Familie seine Zukunft im Bauhandwerk. So begann er eine Maurerlehre. Vater Heinrich Henke, sen. fiel jedoch während des Erstens Weltkriegs in Frankreich. Heinrich, jun. brach seine Ausbildung ab, arbeitete fortan auf dem Hof und betätigte sich als Lohnfuhrunternehmer. Damit sicherte er die Existenz der Familie. Mit einem Pferdegespann fuhr er Bruchsteine für den Straßenbau, Kohlen und andere Waren vom und zum Bahnhof.


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Omnibusfahrgestell - Weka-Aufbau auf Mercedes-Benz O 6600

Die Geschäfte des Jungunternehmers entwickelten sich gut. Henkes Aktionsradius war jedoch beschränkt auf den Großraum Delbrück. Das sollte sich erst 1938 ändern, als er den ersten LKW beschaffte. Dabei handelte es sich um einen gebrauchten Opel Blitz, den er über die Autowerkstatt Balzer beschaffte. Gemeinsam mit Balzer holte Heinrich Henke den Laster in Kassel ab. Selbstverständlich saß Heinrich hinter dem Lenkrand und chauffierte die Neuerwerbung stolz nach Delbrück. Den Führerschein machte er erst ein paar Wochen später. Bald war er mit dem Blitz, dem er noch einen leichten Anhänger zumutete, auch über die Stadtgrenzen von Delbrück hinaus unterwegs. Aus alten Auftragsbüchern sind aus dieser Zeit typische Fuhren bekannt. So transportierte Henke 1939 von der Südmühle in Delbrück ins benachbarte Sudhagen 70 Zentner Mehl und erlöste dafür sieben Reichsmark. Zurück ging es mit 80 Zentnern Roggen, für die es acht Reichsmark gab. 150 Zentner von Delbrück nach Verl brachten dem Fuhrunternehmer 70 Reichsmark in die Kasse und wurden genauestens im Auftragsbuch notiert. Das vorläufige Ende des aufstrebenden Unternehmens kam jedoch schon bald. 1939 wurde Henke zu den Waffen gerufen. Den Opel durfte er gleich mitbringen. Nach ausführlichen Einsätzen in Russland, Frankreich, Belgien und Holland kam er sechs Jahre später kurz nach Kriegende wieder nach Delbrück. Den Opel sah er nie wieder. Für ihn war allerdings nur wichtig, überlebt und nicht wie sein Bruder Ludgerus im Krieg sein Leben gelassen zu haben. Sein Neustart ins Zivilleben wurde allerdings von einem anderen traurigen Ereignis überschattet. Seine Ehefrau Anna war bei Kriegsende verstorben und ließ ihn mit Tochter Johanna allein. 1947 heiratete er die Kriegerwitwe Anna Sprock und gründete gemeinsam mit deren drei Kindern eine neue Familie. Als Sohn ging aus dieser Ehe Ludger hervor, der später die Geschicke der Spedition in seine Hände nehmen sollte. 


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Paradefahrzeug - Mercedes-Benz L 315 mit Frontlenkeraufbau und Anhänger von Weka

Doch das war noch ferne Zukunft, als er nach Ende des Zweiten Weltkriegs seine Tätigkeit als Lohnfuhrunternehmer wieder aufnahm. Zunächst arbeitete er mit wieder fahrfähig gemachten ehemaligen Wehrmachts-LKW. Gemeinsam mit seinem Bruder Josef, der als gelernter Autoschlosser über die nötigten Kenntnisse verfügte, bastelte er in dessen Werkstatt an der Boker Straße in Delbrück aus vielen Teilen fahrbereite Vehikel zusammen. Erst 1951 brach mit dem ersten neu beschafften LKW ein neues Zeitalter an. Ein Mercedes-Benz L 3500 mit 90 PS-Motor sollte es ein. Der Anschaffungspreis von DM 35.000,-- schockte Henke damals weniger als die Bank, bei der er um einen Kredit nachfragte. Er wurde jedoch abgewimmelt und die Finanzierung erfolgte über Wechsel, die viel und harte Tag- und Nacharbeit bedeuteten. Parallel zu den ersten Lastern waren im Nahverkehr immer noch Pferde im Einsatz. Erst 1960 wurde mit Cäsar das letzte Pferd an den Landwirt Anton Goer verkauft. Mit dem 90er Mercedes war Henke zufrieden. So folgten ihm in den folgenden Jahren weitere Laster mit dem Stern.


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Fahrerhaus und Aufbau von Wackenhut - Mercedes-Benz L 315

Als Bernhard Simon am 1. Juni 1955 bei Henke als Fahrer begann, war der Fuhrpark noch sehr übersichtlich. Ein Möbelwagen und ein Kipper standen auf dem Hof in Delbrück. Er erinnert sich noch sehr gut an seine erste Fahrt. Gemeinsam mit Heinrich Henke ging es leer nach Reutlingen, um dort Fracht aufzunehmen für Delbrück. Simon musste Henke erst einmal zeigen, was er konnte. Henke war zufrieden mit den neuen Fahrer und übertrug ihm die Verantwortung für den Kipperzug. Mit dem LKW wurden Brenn- und Baustoffe in der näheren Umgebung gefahren. Zu den Kunden, für die Henke fuhr, gehörte auch das Delbrücker Möbelwerk Nolte. Henke fuhr u. a. Koks vom Bahnhof ins Werk. Seine Aufgabe bestand darin, den Koks, der sich in dem am Bahnhof zugestellten Güterwagen befand, per Hand umzuladen auf den LKW und ihn dann ins Werk zu fahren. Aus diesem Kontakt ergab sich ein neues Betätigungsfeld. Nolte besaß zwar einen eigenen Fuhrpark, hatte aber immer wieder Aufträge zu vergeben, um die Henke sich bemühte und diese dann auch erhielt. Für die Neumöbeltransporte wurde zunächst ein Mercedes-Benz L 3750 mit Kofferaufbau eingesetzt, dem bald ein Mercedes-Benz O 6600 folgte. Diesen auf ein Omnibusfahrgestell aufgebauten 145 PS starken Laster fuhr auch Bernhard Simon quer durch Deutschland. Er erinnert sich noch genau an Einzelheiten aus dieser Zeit. Das Fahrzeug war nur mit Nolte-Beschriftung versehen. Der Name Henke erschien am Fahrzeug nicht. Fahrer und Beifahrer hatten Nolte Uniformen zu tragen. Dazu gehörten selbstverständlich ein Schlips und eine passende Schirmmütze. Die Auslieferungsfahrzeuge und das Fahrpersonal waren schließlich das Aushängeschild der Firma Nolte.
 


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Überschaubarer Fuhrpark in den Fünfziger Jahren - Mercedes-Benz L 315 und 105er Büssing

Auch Georg Kettelgerdes, der lange Zeit gemeinsam mit Bernhard Simon unterwegs war, hat einige Anekdoten aus den Anfängen parat. Die Frage, wie er dazu kam, LKW-Fahrer zu werden,  ist schnell beantwortet. Da sein Vater im Krieg geblieben war und seine Mutter ihn und die Geschwister irgendwie durchbringen musste, hatten sie sich auf einem Hof in Delbrück um Arbeit und Unterkunft bemüht und dort auch Quartier bezogen. Auch die Kinder mussten sich auf dem Hof nützlich machen und bekamen dafür freie Kost und Unterkunft. Als Heinrich Henke Georg Kettelgerdes anbot, bei ihm als Fahrer für Geld zu arbeiten, nahm er sofort an. Doch zunächst musste er seinen Führerschein machen. Das geschah recht unproblematisch. Ein paar Stunden Theorie und einige Fahrstunden auf einem alten Tankwagen waren nötig, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Während seiner Ausbildung bekam er so wichtige Dinge vermittelt wie die Tatsache, dass im Straßenverkehr Muskelkraft Vorrang hatte vor Motorkraft. Er hatte also mit seinem Lastzug jedem Pferdegespann die Vorfahrt zu gewähren. Diese Regel wurde später abgeschafft. Das richtige Fahren lernte er erst im täglichen Einsatz. Zunächst durfte er den 120 PS starken Mercedes Pritschenwagen fahren. Der Anhänger hatte zwar einen Kippaufbau, den musste er aber schweißtreibend mit einer Handkurbel nach oben bewegen. Mit dem Zug fuhr er dann auch schon einmal bis nach Köln, um von dort Brikett zu holen. Nachdem er zwei Jahre lang Erfahrung gesammelt hatte, war er reif für den Fernverkehr. Als zweiter Fahrer wechselte er auf den Mercedes-Benz O 6600 Möbelzug und wurde Beifahrer von Bernhard Simon. Der hat ihn dann in die Geheimnisse der Fernfahrerei eingeweiht.


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Die kubischen Fahrerhäuser kommen - Mercedes-Benz LPS 1620 Mitte der Sechziger Jahre

Die klare Rangordnung zwischen dem ersten und zweiten Fahrer, wie sie anderswo üblich war, gab es bei den beiden allerdings nicht. Sie verstanden sich recht gut und hatten selten Meinungsverschiedenheiten. Das war auf anderen Lastzügen auch schon einmal anders. Der erste Fahrer war in der Regel bemüht, vor dem Chef gut dazustehen und seine Stellung zu festigen. Dazu fuhr natürlich er den Lastzug vom Speditionshof und auch bei der Rückkehr saß er am Volant. Den typischen Ablauf einer Woche Ende der Fünfziger Jahre haben die beiden auch heute der Spedition noch eng verbundenen Fernfahrer noch gut in Erinnerung. Am Montag früh um 06.30 Uhr hatte der Lastzug an der Laderampe der Firma Nolte zu stehen. Kam er ein paar Minuten zu spät, so rief der Verlademeister bereits in Henkes Büro an. Um diesen ersten Ärger des Tages zu vermeiden, waren beide natürlich überpünktlich. Das Verladen der Schlafzimmer dauerte dann mehrere Stunden. Alle Einzelteile waren in Decken eingewickelt und wurden lose im Kofferaufbau verstaut. Die Verladung erfolgte natürlich in umgekehrter Reihenfolge der Auslieferung. Die Touren wurden von den Nolte-Verantwortlichen bestens geplant. Für die Verladung waren Nolte–Mitarbeiter verantwortlich. Fahrer und Beifahrer waren angehalten, bei der Verladung zu helfen. Am frühen Nachmittag ging es dann endlich los, schließlich waren auf dem kompletten Lastzug 40 bis 45 Schlafzimmer verladen.


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die alten LP-Modelle sahen bald alt aus gegenüber den Lastern mit den kubischen Fahrerhäusern - Mercedes-Benz LP 315 neben LPS 1620

In Ermangelung von Autobahnen ging die Fahrt über Landstraßen dann z. B. Richtung Süden. Von Delbrück über Paderborn, durch das Edertal bis Frankfurt musste die Landstraße benutzt werden. Erst ab Lich in der Nähe von Gießen gab es die Möglichkeit, die A 5 zu benutzen. Die Lieferanschriften waren in der Regel kleine Möbelgeschäfte, die es damals noch in jedem Ort gab. Die großen Möbelketten mit ihren Einkaufstempeln wurden erst später erfunden. Oft mussten die Schlafzimmer zu Tischler- oder Schreinereibetrieben geliefert werden. Entsprechend mühsam und umständlich war dann die Entladung. Die beiden Möbelfahrer Simon und Kettelgerdes erinnern sich noch an eine Abladestelle in Ludwigshafen. Das Möbelgeschäft lag mitten in der Stadt. Da vor dem Geschäft eine Straßenbahn verkehrte, mussten Sie ihren Lastzug mitten auf dem Gehweg abstellen und die Schlafzimmerteile zügig entladen. Bei anderen Abladestellen mussten die Möbel entweder in Keller unter den Geschäften getragen werden oder in Bunker, die mehre Etagen hoch waren. Die Arbeit war sehr schweißtreibend. Die beiden waren aber immer gut durchtrainiert und konnten sich somit weitere sportliche Bestätigung sparen. Die Touren wurden jeweils so gelegt, dass es möglich war, Rückladungen mitzubringen. Die bestand oft aus Furnieren, die z. B. nach einer Tour über Offenburg, Freiburg, durch den Schwarzwald, nach Lörrach und Wehr entweder in Kehl oder in Reutlingen geladen wurden. Irgendwie klappte es immer, dass der Lastzug am Wochenende wieder in Delbrück ankam. Simon und Kettelgerdes wurden im Laufe der Touren ein eingespieltes Gespann, das die Arbeiten gemeinsam erledigte. Bei anderen Besatzungen kam es auch schon einmal vor, dass der erste Fahrer die Möbelteile nur bis zur Kante des LKW trug und dort dem Beifahrer übergab, der sie dann mehr oder weniger weit zu schleppen hatte. Neben dieser tragenden Tätigkeit hatte der Beifahrer immer für den Kaffee zu sorgen, der mit Hilfe eines Gaskochers zubereitet wurde. Auch war es seine Aufgabe, nach einer Nacht im Fahrerhaus am Morgen als erster aus dem Bett zu kriechen und den Motor warm laufen zu lassen und das Fahrzeug startklar zu machen.


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Neue Generation - Mercedes-Benz LP 1632 auf einem Zollfoto

Für den Kunden Nolte wurde Mitte der Fünfziger Jahre bei Weka in Rheda-Wiedenbrück ein Frontlenker-Möbelwagen auf dem Fahrgestell eines O 6600 aufgebaut. Kombiniert mit einem zwillingsbereiften Weka Zweiachskofferanhänger war dieses Gespann lange Zeit das Paradefahrzeug im Henke-Fuhrpark. Neben den in Nolte-Farben lackierten Möbelfahrzeugen wurde bald auch ein Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Fahrerhaus und -Pritschenaufbau im Fernverkehr eingesetzt. Der 145 PS starke Mercedes wurde kombiniert mit einem gewaltigen Dreiachsanhänger. Er fuhr hauptsächlich im Auftrag der Paderborner Spedition Massong und transportierte Stahlrohre für die Firma Benteler. Zu jener Zeit gab es sowohl ein gelbe als auch eine rote und eine blaue Konzession. Diese Genehmigungen waren jeweils auf ein Fahrzeug bezogen. Ludger Henke, Sohn von Heinrich und heutiger Inhaber der Spedition erinnert sich noch gut daran, dass er bei der Beschaffung eines neuen Fahrzeugs oder sonstiger Veränderungen jeweils nach Detmold zur dortigen Verwaltung fahren musste, um die Genehmigung umschreiben zu lassen. In der ersten Hälfte der Sechziger Jahre expandierte die Spedition. Ein Disponent, der neu zu Henke kam, hatte aus einer früheren Tätigkeit gute Kontakte, die er zum Vorteil der Spedition ausnutze. Bald schon waren mehrere Fahrzeuge für Henke unterwegs, die Stahl in Form von Rohren oder Matten aus dem Ruhrgebiet holten und für Stahlhändler im Einsatz waren. Neben den Stahltransporten wurden auch Baustoffe und weiterhin Kohlen gefahren. Seit dem Ende der Fünfziger Jahre war der Spedition ein Kohlen- und Baustoffhandel angegliedert. 


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Erinnereung an den ersten fabrikneuen Laster - Mercedes-Benz L 3500

Henke setzte von Beginn an auf Mercedes-Benz-Fahrzeuge. In den Sechziger Jahren gab es Frontlenker der Typen LPS 333, 334, später 1620 und 1624, die immer bei der Paderborner Mercedes-Vertretung gekauft wurden. Anhänger und Auflieger stammten fast immer aus dem Haus WEKA im nahen Rheda-Wiedenbrück. Für beide Haus- und Hoflieferanten sprach die örtliche Nähe zu Delbrück. Den Mercedes-LKW mit den kubischen Häusern folgten zwangsläufig die Modelle der neuen Generation wie z. B. LP und LPS 1632, später der schweren Klasse. Seit Anfang der Siebziger Jahre wurden für den Baustofftransport Fahrzeuge mit Ladekranen der Hersteller Hiab und Atlas beschafft. Heute sind rund 35 Lastzüge für die Spedition Henke in ganz Europa unterwegs. Die Mehrzahl trägt den Stern auf dem Kühlergrill. Einige wenige MAN älteren Baujahres ergänzen den Fuhrpark. Die Auflieger stammen u. a. von Schmitz und neuerdings von Krone. An den ersten neuen Mercedes erinnert mittlerweile ein restaurierter L 3500, der in der eigenen Werkstatt vom Meister Schwede umfangreich restauriert wurde und demnächst auch auf Nutzfahrzeug-Treffen zu sehen sein wird.


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Frontlenker auf L 315-Fahrgestell - Weka-Möbelkoffer Schaffte auch die Todeskurve - Mercedes-Benz L 315 mit Weka Frontlenkeraufbau Stolzer Fahrer - Bernhard Simon vor seinem Mercedes-Benz L 315 Stolzer Fahrer - Bernhard Simon vor seinem Mercedes-Benz L 315
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Im Schnee - Mercedes-Benz L 315 mit Weka-Möbelkoffer Im Schnee - Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka
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Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka Mercedes-Benz L 315 mit Möbelkoffer und Anhänger von Weka Innenansicht - Blick in den Frontlenker Mercedes-Benz L 315
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Handarbeit - Endladen des Weka Kofferanhängers Rangieren im Schnee - Mercedes-Benz L 315/Wackenhut Rangieren im Schnee - Mercedes-Benz L 315/Wackenhut Rangieren im Schnee - Mercedes-Benz L 315/Wackenhut
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Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche
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Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche Mercedes-Benz L 315 mit Wackenhut-Kabine und -Pritsche 1953 in Delbrück - Bernhard Simon mit seinem Magirus-Deutz 3500 der Firma Westerhorstmann
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Blick auf den Speditionshof in Delbrück im Jahr 1963 LPS 1620 - Kubische Kabinen lösten ab Mitte der Sechziger Jahre die runden LP-Typen ab Wurde von Georg Kettelgerdes neu übernommen - Mercedes-Benz LPS 1620 Mit dem LPS 333 sammelte der heutige Geschäftsführer Ludger Henke erste Erfahrungen als Fernfahrer
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Blick auf den Speditionshof in Delbrück im Jahr 1963 Blick auf den Speditionshof in Delbrück im Jahr 1965 Auf Omnibusfahrgestell - Weka-Aufbau auf Mercedes-Benz O 6600 Mit teleskopierbarem Schier-Auflieger - Mercedes-Benz LPS 2024
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Eingesetzt im internationalen Verkehr - Weka Dreiachsanhänger Jungzellenkur - erste Aufarbeitung des Mercedes-Benz L 3500 durch den Vorbesitzer im Sommer 1987 Traditionsfahrzeug - aufwändig restaurierter Mercedes-Benz L 3500 im Sommer 2008 Traditionsfahrzeug - aufwändig restaurierter Mercedes-Benz L 3500 im Sommer 2008
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Türbeschriftung des Mercedes-Benz L 3500 Traditionell Mercedes - der aktuelle Henke-Fuhrpark am 05.07.2008 Traditionell Mercedes - Teile des aktuellen Henke-Fuhrparks am 05.07.2008 Auf Europas Straßen unterwegs - aktuelle Mercedes-Benz LS 1841 Actros MP 2
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Traditionsbewahrer - Mercedes-Benz L 3500 neben seinen jüngsten Brüdern im Juli 2008 Traditionsbewahrer - Mercedes-Benz L 3500 neben seinen jüngsten Brüdern im Juli 2008 Traditionsbewahrer - Mercedes-Benz L 3500 zwischen seinen jüngsten Brüdern im Juli 2008 Bleibt in Delbrück - ausrangierter Mercedes-Benz LPS 1844 SK Facelift mit Hochdach im August 2008
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05.07.2008 in Delbrück - Mercedes-Benz LS 1841 Actros Megaspace in Delbrück 05.07.2008 in Delbrück - Mercedes-Benz LS 1846 Actros Megaspace in Delbrück Aktueller Sattelzug - Mercedes-Benz LS 1846 Actros Megaspace in Lowliner-Ausführung mit Schmitz Megasattel aus dem aktuellen Fuhrpark - Mercedes-Benz LS 1841 Actros Megaspace am 11.08.2008 in Delbrück