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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







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Seit 2006 Geschichte - Spedition Breukers aus Schüttorf

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Aus den Anfängen: Ford-Zugmaschine mit Sattelauflieger zur Personenbeförderung im Jahr 1930

Im September 2006 verschwand nach fast 80 Jahren ein namhaftes deutsches Transportunternehmen mit Geschichte von der Bildfläche. Die Spedition Breukers aus Schüttorf musste Insolvenz anmelden. Mit dem Transport und der Lagerung von Gefahrstoffen verdiente die Firmengruppe Breukers Spedition/GELO Gefahrgut-Logistik mit Sitz in Schüttorf zuletzt ihr Geld. In Sichtweite des Autobahnkreuzes Schüttorf, wo sich A 30 und A 31 treffen, hatte das Unternehmen zuletzt seinen Firmensitz. Angefangen hatte alles jedoch sehr viel beschaulicher einige Kilometer entfernt am Bahndamm in Schüttorf. Dort gründete der 1898 geborene Johann Breukers am 15. Dezember 1927 ein Transportunternehmen. Zuvor hatte er im elterlichen Apparatebau-Betrieb seine Ausbildung absolviert.


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Fernfahrer-Routine: Reparatur des Büssing-NAG am Straßenrand

Das junge Unternehmen konnte sich schnell am Markt etablieren und schon bald standen ein Omnibus mit 45 Sitzplätzen, ein Viertonner-LKW sowie ein Personenwagen der Marke Brennabor, der als Mietwagen eingesetzt wurde, in Diensten des Omnibus- und Mietwagenbetriebs von Johann Breukers. Außerdem handelte er mit Dreschmaschinen, die bei den Landwirten der Umgebung verkauft werden konnten. Bei dem Bus handelte es sich um einen Sattelschlepper. Mit 45 Sitzplätzen war er für damalige Verhältnisse ein Superbus. Auf den Seitenflächen des Aufliegers war der in der gesamten Gegend bekannte Name „Grafschafter Reisewagen“ angeschrieben. Er wurde gerne von Vereinen, Betrieben und anderen Reisegruppen für Ausflugsfahrten angemietet. Im Speditionsbereich sammelte Breukers in dieser Zeit erste Erfahrungen als Rollfuhrunternehmer. Dabei kam er sehr bald zu der Erkenntnis, dass dem Transport von Handelsgütern die Zukunft gehören würde. Damit war der weitere Weg des Unternehmens vorgezeichnet. Breukers gab den Omnibusbetrieb bald auf und konzentrierte sich auf den Transport von „toten Gütern“, die nicht ständig den Bus verdreckten oder sich nach Zechgelagen auf den Sitzen erbrachen. Ein großer Arbeitgeber in Schüttorf war damals die Margarinefabrik Edel. Die Produkte dieser Nahrungsmittelfirma mussten in alle Bereiche des Deutschen Reichs verfrachtet werden. Breukers erhielt Aufträge für den Margarinetransport und wurde schließlich Hausspediteur von Edel. Damit wurde das Tor nach Deutschland weit aufgestoßen, wie es in der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum etwas pathetisch heißt. Da der oberschlesische und ostdeutsche Raum zu den Hauptabsatzgebieten der Schüttorfer Margarinefabrik gehörten, wurden regelmäßige Transporte nach Oberschlesien und Ostpreußen über Berlin und Mitteldeutschland zum Tagesgeschäft der Spedition Breukers. Drei- bis viermal pro Woche rollten Lastwagen aus Schüttorf nach Oberschlesien. Dort wurde die Fracht bei Großhändlern entladen, die die Waren vor Ort weiter verteilten. Die Fernfahrer schufen sich in Breslau einen eigenen Stützpunkt. Sie konnten eine freundliche Wirtin dazu bewegen, Ihnen für die Rückfahrt nach Westen regelmäßig Butterbrote zu schmieren und die Thermoskanne mit frischem Kaffee zu füllen.


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Standard-Tankstelle: Breukes LKW unterwegs

Das Fuhrunternehmen entwickelte sich sehr gut. 1936 erhielt die Firma Breukers vom Regierungspräsidenten in Osnabrück die Genehmigung, als Abfertigungsspediteur tätig zu werden. Dies hatte neben der Aufwertung des Betriebs auch den praktischen Nutzen, dass Breukers nun seine Aktivitäten über den eigenen Raum hinaus ausweiten konnte. Er durfte ab sofort auch andere Fuhrbetriebe in seinen Arbeitsablauf mit einbeziehen. Als einer der ersten Spediteure wurde Breukers Mitglied im Reichsverband des Kraftfahrgewerbes. 1935 erhielt er die Mitgliedsnummer 135. Bei Kriegsbeginn 1939 waren fünf Fernverkehrslastzüge mit entsprechenden Konzessionen für Breukers auf Deutschlands Straßen unterwegs. Alle wurden eingezogen. Die verbliebenen Nahverkehrsfahrzeuge wurden zur Versorgung der einheimischen Bevölkerung eingesetzt. Später wurden zwei der eingezogenen Fahrzeuge an Breukers zurückgegeben. Er hatte mit diesen Lastern ab sofort für die Wehrmacht Fahrten auf der Relation Berlin – Schüttorf – Paris durchzuführen. Dazu wurden die LKW auf den Betrieb mit Holzgas umgebaut. Für eine Fahrt von Berlin nach Paris benötigte ein Lastzug 140 Sack Holz. Der Zwischenstopp in Schüttorf wurde genutzt, um Holz „aufzutanken“. Ein unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von Büssing an Breukers gelieferter 145 PS starker LKW wurde schleunigst in seine Einzelteile zerlegt, um seine Requirierung zu verhindern. Die Räder wurden abmontiert. Der Motor wurde ausgebaut und in seine Einzelteile zerlegt. Bei befreundeten Landwirten wurden die Teile unter Heu und Stroh versteckt.


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Es geht bergauf: Breukers-Fuhrpark im Jubiläumsjahr 1952

Bei Kriegsende stand Breukers vor dem Nichts. Wie viele andere Spediteure hatte auch er sämtliche Fahrzeuge durch Requirierung bzw. Zerstörung verloren. Ein Neubeginn war erforderlich. Johann Breukers und seine Mitarbeiter packten diese Aufgabe entschlossen an. Bescheiden begannen sie mit einem 105er Büssing, einem ehemaligen Wehrmachtsfahrzeug. Durch die Teilung Deutschlands war es nicht möglich, die alten Fahrtrouten in den Osten wieder aufzunehmen. Es konnten jedoch neue Kunden gewonnen werden. Breukers setzte seine Schwerpunkte in der unmittelbaren Nachkriegszeit auf den Transport von Textilien. In der Grafschaft Bentheim gab es damals noch eine Vielzahl von Textilunternehmen. Darunter befanden sich einige, die Stoffe für Arbeitsanzüge herstellten. Diese Stoffe mussten in Richtung Süden zu Hoechst und BASF gefahren werden, um dort als Arbeitsanzüge für die Arbeiter der chemischen Werke verkauft zu werden. Ein Mitarbeiter der jeweiligen Textilfabrik fuhr im Breukers-LKW mit, um bei den Chemiewerken z. B. Farbe zum Färben der Stoffe einzukaufen. Durch diese Art der Gegengeschäfte kam Breukers zu interessanten Rückfrachten. Diese neuen Geschäftsbeziehungen wurden zum Grundstock für die weitere Entwicklung des Unternehmens.


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Schmitz-Werkfoto: Büssing 8000 für den Fernverkehr bei Breukers

Die Materialeinkäufer der Textilbetriebe neigten dazu, Farbe oder andere Chemikalien, die für die Produktion benötigt wurden, erst immer dann nachzubestellen, wenn bereits das Bodenblech des Fasses zu erkennen war. Breukers musste dann regelmäßig Sonderfahrten durchführen, um den drohenden Produktionsstillstand zu vermeiden. Die Außendienstmitarbeiter der chemischen Werke Hoechst und BASF zogen aus diesem Missstand den einzig wahren Schluss und richteten in Schüttorf bei Breukers entsprechende Materiallager ein. Breukers Lager hatte in den Anfängen zu Beginn der Fünfziger Jahre im Vergleich zum zuletzt betriebenen Gefahrgutlager lediglich die bescheidenen Ausmaße einer PKW-Garage, bildete aber die Basis für die späteren Aktivitäten. Alle paar Jahre wurde in der folgenden Zeit dieses Lager vergrößert und modernisiert. Nach der Währungsreform hatten die Fahrten für die Textilindustrie erheblich zugenommen. Johann Breukers sah sich im Jahre 1952 dazu veranlasst, in Frankfurt eine Zweigniederlassung mit modernen Lager- und Bürogebäuden zu errichten. Zuvor waren die  Umladearbeiten in Frankfurt z. T. unter freiem Himmel bei Frau Bott in der Krögerstrasse nahe dem Opernplatz durchgeführt worden. Dieser Behelf war damit Geschichte. Die Frankfurter Zweigniederlassung entwickelte sich zu einem vollwertigen Speditionsbetrieb. 1969 musste dort ein neues Lagerhaus von ca. 1000 qm Größe gebaut werden.


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Früher Sattelzug: Büssing 6000 mit Kofferauflieger

Über die Textilindustrie hatte Johann Breukers Kontakte zur chemischen Industrie hergestellt. Diese Geschäftsbeziehungen wurden ständig gepflegt und weiter ausgebaut. Kunden aus anderen Bereichen kamen hinzu. So konnte 1953 die Firma Emslandstärke in Emlichheim als Frachtkunde gewonnen werden. Diese Verbindung wie auch die zur BASF in Ludwigshafen bestand bis zuletzt. Entsprechend den Anforderungen der Kunden wurde Lagerkapazität geschaffen und durch den Zukauf von Bauland ständig erweitert. In mehreren Bauabschnitten entstanden auf dem Gelände an der Bentheimer Strasse 1 in Schüttorf, das Breukers im Jahre 1936 erworben und mit einem ersten Betriebsgebäude bebaut hatte, Lager- und Versorgungshallen. Aus den schier unerschöpflichen Vorräten, die in diesen Hallen lagerten, wurden die münsterländischen Textilfabriken im täglichen Nahverkehr mit Farben und chemischen Produkten versorgt.


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MAN-lastig: Fuhrpark im Jubiläumsjahr 1977

Der Niedergang der Textilindustrie in den Siebziger Jahren veranlasste Breukers, sich neu zu orientieren. In Anlehnung an seine Kontakte zur chemischen Industrie konnten Kunden aus dem Bereich der Kunststoffverarbeitung in Emsdetten und Greven gewonnen werden. Kunden wie Emsa in Emsdetten wurden mit Rohstoffen für die Produktion versorgt. Kunststoffgranulate wurden dazu zunächst noch als Sackware auf Pritschenwagen befördert. Da die Euro-Palette ihren Siegeszug noch nicht angetreten hatte, war zum Be- und Entladen Handarbeit mit Sackkarren angesagt. In den Sechziger Jahren lagen die Werke der von Breukers bedienten Kunden maximal 50 Kilometer von Schüttorf bzw. Frankfurt entfernt. Das sollte sich in der Folgezeit ändern. Der Radius um die Standorte, in dem Frachten geladen werden oder Produkte ausgeliefert werden mussten, wurde immer größer. Irgendwann fanden sich dann auch Nahverkehrsfahrzeuge von Breukers in Wuppertal und Bielefeld. 1977 zum 50jährigen Jubiläum verfügte Breukers über 14 Güterfernverkehrskonzessionen. Im Nah- und Fernverkehr rollten 17 moderne Lastzüge über bundesdeutsche Straßen.


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Kitkat-Laster: MAN-Büssing 19.321 U lädt bei der Firma Stockmann Süsses

Gefahren wurden in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg Büssing- und Vomag-Fernlaster. Nach dem Krieg bestand der Fuhrpark fast ausschließlich aus Lastern mit Braunschweiger Herkunft. Büssing-Hauber mit 105, 120 PS und 180 PS standen in Diensten des Schüttorfer Speditionsunternehmens. Auflieger und Anhänger stammten damals fast ausschließlich aus dem Hause Schmitz und ab den Siebziger Jahren aus dem Hause Krone in Werlte. Den Haubenfahrzeugen von Büssing folgten Unterflurmodelle der Typen LU 11, Burglöwe und später BS 16. Für eine große Ziegelei in Schüttorf fuhr Breukers lange Zeit Ziegel zu den entsprechenden Baustellen. Für das Fahren auf unbefestigtem Untergrund waren die Unterflurfahrzeuge von Büssing ungeeignet. Breukers setzte Sattelzüge für diese Transporte ein. Da Büssing nach seiner Meinung keine geeigneten Sattelzugmaschinen anbieten konnte, wurden hierfür Mercedes-Benz LS 1620 und LS 1624 beschafft. Im Winter fuhren diese Zugmaschinen mit Planenaufliegern, im Sommer mit offenen Aufliegern von Schmitz, die mit einem Hulo-Ladekran zum Be- und Entladen der Klinker-Paletten ausgerüstet waren. Im Nahverkehr griff Breukers zunächst auf einen Borgward B 522, später auf Hanomag Kurier zurück. Auch zwei Magirus Saturn verirrten sich in die Grafschaft Bentheim. Breukers setzte auch nach der Übernahme von Büssing durch MAN weiter auf die Unterflur-Technologie. MAN U 8 und U 90 waren im Fuhrpark vertreten. 2006 bestand der Fuhrpark aus insgesamt ca. 60 Fahrzeugen der Marken MAN und Mercedes-Benz. Es fiel jedoch schwer, alle einmal am selben Platz anzutreffen. Die Fahrzeuge waren verteilt auf die verschiedenen Standorte in Schüttorf, Bad Salzuflen, Ludwigshafen und Basel.


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auch schon wieder Geschichte: MAN TGA mit auffallender Beschriftung

Seit der Gründung im Jahr 1927 entwickelte sich die Spedition Breukers über die Zusammenarbeit mit der Textilindustrie und deren Zulieferern vom reinen Transportbetrieb zu einem Logistikdienstleister insbesondere für die chemische Industrie. Dabei blieb die Firma immer ein reiner Familienbetrieb. Lenkte zunächst Johann Breukers die Geschicke des Unternehmens, so trat 1953 sein Schwiegersohn Wolfgang Hannich in die Geschäftsleitung ein und übernahm in zunehmendem Maße Verantwortung. Zuletzt war Jochen Hannich in der dritten Generation Chef im Hause Breukers. Er sorgte auch dafür, dass 1992/93 eine Aufspaltung des Unternehmens erfolgte. Die Gefahrgutlagerung, die einen immer größeren Teil der Aktivitäten ausmachte, wurde vom reinen Fuhrbetrieb getrennt. In der GELO Gefahrgut-Logistik wurde das Know-how für die Gefahrstofflagerhaltung, die tagesgeschäftliche Abwicklung des Lagerwesens und die Erbringung umfangreicher Nebenleistungen wie z. B. Umfüllen, Abfüllen, Abpacken, Umpacken, Proben ziehen, Analyse-Technik, offenes Zolllager, Silierung etc. konzentriert. Für den Speditionsbetrieb, der zuletzt unter dem Namen Johann Breukers Kraftwagen-Spedition GmbH & Co. KG geführt wird, standen Fahrzeuge mit Plane und Spriegel, Isotherm-Kofferfahrzeuge, Wechselbrückenfahrzeuge, Tank- und Siloauflieger und Coilmuldenauflieger zur Verfügung. Ein moderner MAN TGA-Gliederzug mit Kofferaufbauten erinnerte an längst vergangene Zeiten. Die Wände der Koffer zierten Fotos eines Hauben-Büssing. Der TGA ist nun selbst auch schon wieder Geschichte.

Fotos:   Archiv Jochen Hannich

Text:    Manfred Koch


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Aus der Mietwagenzeit: Brennabor von 1928 unterwegs für den Kunden Emslandstärke: Büssing-NAG 650 EZL 12.07.1940: Büssing-NAG 650 Kofferlastzug heisses Eisen: ausgebrannter Breukers-Anhänger
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Unentschieden: Reichsbahn gegen Breukers Jubiläumsaufstellung: 25 Jahre Spedition Beukers Hauberparade: Fuhrpark im Jahr 1952 Fuhrpark 1952: Austellung zum Erinnerungsfoto
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Jubiläumsaufstellung: 25 Jahre Spedition Beukers Fuhrpark 1952: Austellung zum Erinnerungsfoto Auf Abwegen: 8000er Büssing im Unterholz Reparabel: Büssing 8000 nach Unfall
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Stolzer Fahrer - Martin Wall vor seinem Büssing 8000 ( Foto Archiv Rüdiger Wall) auf der Autobahn - Martin Wall vor seinem Büssing 8000 ( Foto Archiv Rüdiger Wall)
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In Schüttorf: Büssing 8000 auf dem Betriebshof Der Fernverkehrslaster der Fünfziger Jahre: Büssing 8000 Mit stolzem Fahrpersonal: Büssing 6000 Sattelzug Große Schnauze: Büssing 6000 aus ungewöhnlicher Perspektive
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Foto-Faxen: Breukers-Fahrer auf seinem Büssing 6000 Winterfoto: Büssing LU 11 mit 192 und 210 PS-Motor LU 11-Nachfolger: Büssing BS 16 LU 11-Nachfolger: Büssing BS 16
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Wochenendaufstellung in Schüttorf: Teil des Fuhrparks ca. 1985 Fuhrpark etwa 1985 Fuhrpark etwa 1985 Gemischter Lastzug: MAN-Büssing 16.320 U im Januar 1981 in Schüttorf
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Fuhrpark im November 1979 in Schüttorf MAN-Fuhrpark in Schüttorf ca. 1985 NG und F 8 in Schüttorf Fuhrpark in Schüttorf ca. 1985
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Kofferzüge: Mercedes-Benz LP 1628 NG und F 8-Kollege Fuhrpark ca. 1985 Fuhrpark ca. 1985 Fuhrpark ca. 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Gefahrguttransporter: MAN F 8 und U 8
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Mit Schmitz Faltwandkoffer: MAN F 8 F 8-Anhänger: Schmitz Faltwandkoffer Frisch aufgearbeitet: MAN U 8 Lastzug in Schüttorf Mit Unterflurmotor: MAN 19.321 U mit Schmitz Anhänger
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Mit Schmitz Kofferaufbauten: MAN 19.321 F Gliederzug Mit Schmitz Kofferaufbauten: MAN 19.321 U Gliederzug Nahverkehrs-Pritsche: Mercedes-Benz LP 808 Nahverkehrs-Lastzug: Mercedes-Benz LP 1417 mit passendem Anhänger
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Mit modernem Dachspoiler: Mercedes-Benz LPS 1632 NG Krone Dreiachsanhänger an MAN U 8 Kubischer Mercedes-Benz: LPS 1632 in Schüttorf Luftaufnahme: Betriebsgelände in Schüttorf
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Neue Beral-Planenwerbung: MAN F 8 Unterflur-Gliederzug Neue Beral-Planenwerbung: MAN Pritsche und Sattel Neue Beral-Planenwerbung: Krone Dreiachsauflieger auf MAN F 8 FS Neue Beral-Planenwerbung: MAN F 8 FS mit Krone Dreiachsauflieger
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Neue Generation: Mercedes-Benz LP NG in Schüttorf Neue Generation: Mercedes-Benz LP NG in Schüttorf im Nahbereich unterwegs: Mercedes-Benz LP 808 Neue Generation: Mercedes-Benz LPS 1628 NG im November 1984
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Neue Generation: Mercedes-Benz LPS 1628 NG MAN Unterflur-Lastzug in Schüttorf Unterwegs für Emslandstärke: Breukers Kofferlastzüge Büssing BS 16 Kofferlastzug
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Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug
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Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug Laden bei Stockmann: MAN 19.321 U Faltwandkofferzug Fuhrpark in Schüttorf ca. 1980 Nahverkehrs-Koffer: Mercedes-Benz LP 1617 NG
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Neunziger Jahre-Beschriftung: Krone Dreiachsanhänger mit neuer Plane Neunziger Jahre-Beschriftung: MAN F 8 U mit Krone Dreiachsanhänger Unbekannter Hersteller: Zweiachsanhänger mit Pritsche und Plane Durch die Büsche: Der Emslandstärke-Zug aus ungewohnter Perspektive
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Auf dem Betriebshof in Schüttorf: Mercedes-Benz LP 1617 NG mit passendem Anhänger Auf dem Betriebshof in Schüttorf: MAN 13.168 F mit Kofferaufbau Auf dem Betriebshof in Schüttorf - Fernverkehrszüge in den Achtziger Jahren Auf dem Betriebshof in Schüttorf: Schmitz Dreiachsauflieger auf Mercedes-Benz
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Missgeschick: VW-MAN 8.136 F mit eigenwilliger Planengestaltung Missgeschick: VW-MAN 8.136 F mit eigenwilliger Planengestaltung Missgeschick: VW-MAN 8.136 F mit eigenwilliger Planengestaltung Missgeschick: VW-MAN 8.136 F mit eigenwilliger Planengestaltung
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Krone Dreiachsauflieger Frontschaden: Reparatur in der eigenen Werkstatt in Schüttorf Schwertransport: Mercedes-Benz NG mit passendem Begleitfahrzeug MAN 19.321 Unterflur in Schüttorf
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Neue Generation: Mercedes-Benz LP Unterflur-Zug: MAN 19.321 U mit Schmitz Dreiachsanhänger Unterflur-Zug: MAN 19.321 U mit Schmitz Dreiachsanhänger Fuhrpark in Schüttorf Mitte der Achtziger Jahre
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MAN 19.321 U mit Schmitz Anhänger in Schüttorf MAN 19.320 U MAN 19.320 U mit altem Breukers-Schriftzug: Dreiachskofferanhänger
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Fuhrpark in Schüttorf ca. 1980 Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Fuhrpark in Schüttorf ca. 1988 MAN 19.321 U in Schüttorf
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Fototermin auf der Autobahn im Juli 1985 Ausreißer: Renault R 310 mit Kofferauflieger Faltwandkofferzug: MAN 19.292 F Chemiezug: MAN 19.362 FS
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MAN-Büssing 16.320 alias BS 16 im Jahr 1977 in Schüttorf Filiale in Siegen: MAN F 8 FS mit Kofferauflieger Umstellung auf BDF: neue Wechselbrücken in Schüttorf Wochenendruhe: Fuhrpark in Schüttorf
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Umstellung auf BDF: neue Wechselbrücken in Schüttorf Umstellung auf BDF: neue Wechselbrücken in Schüttorf neue BDF-Fahrzeuge - MAN F 90 FNL in Gefahrgutausführung Grundausstattung von Krone: Umstellung auf BDF