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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







Lastwagen Veteranen






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Wiechers Diepholz

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Heinrich Wiechers unterwegs mit Pferd und Wagen

Am 3. März 1843 wurde in Rödenbeck den Bauersleuten Wiechers ein Sohn geboren, der auf den Namen Johann Heinrich getauft wurde. Dies ist insofern erwähnenswert, als Heinrich im Alter von 25 Jahren in Diepholz ein Fuhrunternehmen gründete. Mit Pferd und Wagen transportierte er dort fortan alle möglichen Güter. Bereits vier Jahre später, am 26. April 1872 kaufte er an der Lüderstrasse Ländereien und ein Geschäftshaus, das noch heute besteht. Da Diepholz damals noch nicht über einen eigenen Bahnanschluss mit der großen, weiten Welt verbunden war, mussten alle Güter vom nächstgelegenen Bahnhof in Nienburg/Weser herangeschafft werden bzw. dorthin transportiert werden. Wiechers beförderte Stückgüter auf der Relation Diepholz – Nienburg als „Vollmachtspediteur“. Da seine Pferde die ca. 60 Kilometer lange Strecke nicht ohne Pause bewältigen konnten, fand in Sulingen regelmäßig ein Pferdetausch statt. Diese langen Fahrten entfielen erst, als die Bahnstrecke von Münster über Osnabrück nach Bremen fertig gestellt wurde und Diepholz auch per Bahn erreicht werden konnte.


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Beim Melassetransport für das Rittergut Falkenhard: Büssing LS 11 mit Wechseltank

1902 verabschiedete sich Heinrich Wiechers nach einem harten aber erfüllten Arbeitsleben von dieser Welt. Sein am 4. August 1878 geborener Sohn, der ebenfalls auf den Namen Heinrich hörte, übernahm das Geschäft, in dem er schon seit seiner Jugend tätig war und erweiterte es ständig. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahre 1914 standen sechs Pferde im Stall der Wiechers. Der Krieg warf die aufstrebende Firma um Jahre zurück. Heinrich wurde ebenso wie seine zwei angestellten Fuhrleute zum Kriegsdienst einberufen. So lastete die Verantwortung für den Betrieb und die Sorge um die inzwischen auf 60 Morgen angewachsene Landwirtschaft auf den Schultern seiner Ehefrau Sophie. Nach dem Ende des Weltkriegs ging es nur sehr langsam wieder bergauf. Im Betrieb arbeitete nun auch sein am 23. Oktober 1904 geborener Sohn Rudolf Wilhelm Karl mit. Da die Perspektiven in Deutschland jedoch nicht sehr rosig aussahen, sein zwei Jahre älterer Bruder Heinrich Friedrich die Nachfolge des Vaters übernehmen sollte und nicht für alle Familienmitglieder Beschäftigung vorhanden war, wanderte er 1923 nach Amerika aus. Nachdem in Deutschland die Inflation überstanden war, besserte sich auch die Auftragslage bei den Wiechers wieder. Um mit der allgemeinen Entwicklung Schritt halten zu können, wurde 1924 der erste Lastwagen angeschafft. Die Motorisierung begann mit einem Fünftonner der Marke Hansa-Lloyd. Eingesetzt wurde dieser LKW hauptsächlich zum Transport von Kies und Steinen.


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Unterwegs für die bahnamtliche Rollfuhr: Mercedes-Benz L 3250-Gespann

Rudolfs ältester Bruder Heinrich stand dem Vater im Geschäft zur Seite. 1925 kam er jedoch auf die Idee, sich selbständig zu machen. Er gründete ein eigenes Fuhrunternehmen. Vater Heinrich bat daraufhin Sohn Rudolf, aus Amerika zurück zu kehren und mit in das Geschäft einzusteigen. Der Sohn folgte dem Ruf der Heimat und engagierte sich stark im väterlichen Betrieb. Weitere Lastzüge wurden beschafft. Der bisher mit Pferdefuhrwerken bediente Geschäftszweig „Möbeltransporte“ wurde erweitert und motorisiert. Die Wiechers kauften Sand- und Kiesgruben, die in der Folgezeit mit eigenen Maschinen und Fahrzeugen ausgebeutet werden konnten. 1928 kam ein weiterer Betriebszweig hinzu. Für die Firma Rhenania-Ossag, der späteren Deutschen Shell AG, wurde ein Gasöllager eingerichtet. Die Rollfuhr wurde nach wie vor mit Pferden durchgeführt. Da die Landwirtschaft zum Geschäft gehörte, gab es bis etwa 1960 immer eine Anzahl Pferde, die auch für die ortsansässigen Leichenbestatter zum Einsatz kamen. Zu jeder Beerdigung wurde der Leichenwagen der Wiechers eingesetzt, der mit vielen geschnitzten und gedrechselten Holzteilen versehen war. Schimmel machten sich schon wegen der Farbe vor einem Trauerzug nicht besonders gut. Deshalb wurden für diese Aufträge nur die schwarzen Pferde eingespannt; bis zu dem Tag, an dem die Wiechers versehentlich nicht informiert wurden über eine Bestattung. Als die Sterbeglocken läuteten, weilten die schwarzen Oldenburger auf der am weitesten entfernten Wiese und im Stall standen nur ein paar Braune. Diese wurden kurzerhand mit schwarzen Decken abgehängt und die Hufe mit Schuhcreme geschwärzt. Im Galopp und mit wehenden Decken ging es in die Stadt. Der Sarg war aber schon von den Sargträgern zur letzten Ruhestätte gebracht worden.


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Mit Aufsetztank auch für die Heizölauslieferung unterwegs: Mercedes-Benz L 3500

1939 gab es erneut eine einschneidende Unterbrechung in der Entwicklung der Firma Wiechers. Wieder hatte Deutschland einen Krieg angezettelt, der sich zum Weltkrieg ausbreiten und über sechs Jahre hinziehen sollte. Die Bahnspedition wurde auch in den Kriegsjahren fortgeführt. Hinzu kamen viele Transporte von und zur Muna nach Rehden. In Diepholz gab es einen Fliegerhorst, zu dem große Mengen Baumaterial geschafft werden mussten. Nützlich machten sich die Fahrzeuge der Spedition Wiechers aber auch bei der Einlagerung von Getreidevorräten sowie der Evakuierung der Bevölkerung aus den von Bomben bedrohten Großstädten des Deutschen Reiches. 1945 bei Ende des Krieges lag auch die Firma Wiechers am Boden. Lediglich zwei nicht mehr fahrbereite Lastwagen und ein 1938 bei Schumann gebauter Möbelanhänger standen auf dem Hof in Diepholz. Rudolf Wiechers, der mittlerweile die Geschäftsführung der Spedition übernommen hatte, machte sie wieder fahrbereit. Ein schwieriger Neubeginn stand bevor.


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Wurde überwiegend zum Baustofftransport eingesetzt: Henschel HS 100 K

Doch erst nach der Währungsreform ging es wieder richtig bergauf. Ein wichtiges Standbein wurde wieder der Transport von Baumaterial, das in der Nachkriegszeit in großen Mengen gebraucht wurde. Die Bevölkerung wollte jedoch nicht nur ein Dach über dem Kopf haben, sondern auch satt werden. Also wurden auch Getreide und Futtermittel gefahren. Hinzu kam der Transport von Schweinen, die aus dem Raum Diepholz regelmäßig auf Pritschenwagen zu den Schlachthöfen im Ruhrgebiet gefahren wurden. Der vorhandene Möbelwagen war ständig in alle Richtung Deutschlands unterwegs. Auch die Shell-Vertretung wurde ausgebaut. Nachdem zunächst Diesel und Autoschmierstoffe verkauft wurden, kam 1955 der Verkauf von Shell Heizöl an Privatkunden hinzu. Die Kapazität im Fernverkehr wurde im Jahr 1958 verdoppelt. Zu den zwei mit entsprechenden Konzessionen eingesetzten Lastern kamen zwei mit den begehrten Genehmigungen hinzu.


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Rohrverleger: Kaelble K 631 Z im Jahr 1963

Der Fuhrpark der Spedition Wiechers war bis zu diesem Zeitpunkt immer sehr interessant gewesen, da kaum Serienfahrzeuge zum Einsatz kamen. Dem Hansa-Lloyd von 1924 folgte ein NAG Pritschenwagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren zunächst Schlepper im Einsatz wie etwa ein Lanz Eilbulldog oder eine Zettelmeyer Z 2, die mit einem 8 Tonnen-Anhänger kombiniert zum Sandfahren unterwegs war. Die Z 2 fand ihr Ende samt Fahrer in der betriebseigenen Sandgrube. Bergab fahrend hatte der Fahrer, den alle nur „Den Holländer“ nannten, die Kupplung getreten, damit es noch ein wenig schneller vorwärts gehen sollte. Dabei überschlug sich das Gespann. 1955 wurde vom Kunden Wintershall die dort erst 1954 beschaffte Kaelble K 631 Z gekauft und fortan hauptsächlich für eben diesen Kunden eingesetzt.


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Fotofaxen zum 100 jährigen Jubiläum: Bunge Tankauflieger am Haken des O&K/Faun-Krans im Jahr 1968

Neben diesem Haubenfahrzeug gab es noch eine Kaelble Frontlenker-Sattelzugmaschine, die ebenfalls zum Pipelinebau eingesetzt wurde. Beide Fahrzeuge waren als selbst fahrende Arbeitsmaschinen zugelassen und haben beim Gaspipelinebau von der Küste nach Münster mitgeholfen. Dazu bekam der Frontlenker einen Seitenausleger, mit dem die Rohre in den Kanal gelegt wurden. Zur Stabilität wurde ein über einen Druckluftzylinder betätigtes Stützrad angebaut. Beide Kaelble waren keine Schleppwagen. Der Hauber war zum Verladen von Bohrturmteilen und Rohren in der eigenen Werkstatt mit einem Mast sowie einer Seilwinde mit Vorwärts- und Rückwärtsgang umgebaut worden. Der Frontlenker hatte neben der Sattelplatte eine extrem große Seilwinde, mit der Masten und Träger auf den Bohrstellen aufgestellt wurden. Irgendwie gelangte ein noch relativ neuer Gittermastkran aus Beständen der Bundeswehr nach Diepholz. Der O&K-Kran, der auf einem Faun-Fahrgestell saß, war lange Zeit der einzige Kran in der Umgebung von Diepholz. Lag irgendwo ein LKW quer oder gab es sonst etwas zu kranen, so wurde Heiner Wiechers gerufen, denn nur der Chef war in der Lage, das rote Ungetüm zu bedienen. Es soll sogar vorgekommen sein, dass Wiechers am Abend vom Stammtisch abberufen wurde und dann leicht angeheitert unter Polizeischutz zu einem Unfallort fahren musste, um dort verunfallten Lastern wieder auf die Beine zu helfen.       


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Mit neuem Universal-Auflieger von Wetzel: Mercedes-Benz LPS 333 im Jahr 1965

Die bahnamtliche Rollfuhr wurde sehr lange mit dem Traktor und dem angehängten Flachwagen abgewickelt. Der Fahrer dieses Gespanns war in Diepholz bekannt wie ein bunter Hund. Er wurde nur der brägenklötrige Dieckmann genannt und besaß nie einen Führerschein. Als 1973 der Nachfolger Johann Gurski starb, wurde auch der Trecker abgegeben, denn niemand fand sich bereit, mit dem Gespann diese Tour zu fahren. Die Fernverkehrlaster stammten zunächst von Büssing. Dem ersten 105er folgte später noch ein schwererer Haubenwagen des Typs LS 11. Dann jedoch begann das Zeitalter der Mercedes-Benz-Laster. Für die Rollfuhr wurde ein L 3250 beschafft, später kamen L 3500 und L 4500 hinzu, die dann auch zum Ausliefern von Heizöl eingesetzt wurden. Ein Mercedes-Benz L 5000 erledigte die Ferntouren. Er wurde nach einem Totalschaden zunächst von einem Krupp Mustang und der später von einem modernen Frontlenker des Typs LP 315 abgelöst, dem dann LP 1620 folgten. Im Nahverkehr zum Transport von Baumaterial gab es einen Henschel HS 100 K. Der Aufsetztank und die Aufbauten der späteren Tankwagen stammten alle von Bunge. Da der Bremer Magirus-Händler „Autohaus Wiegmann“ in den Sechziger Jahren in Diepholz eine Filiale eröffnete, bot es sich an, auch einmal luftgekühlte Laster einzusetzen. Sie bewährten sich. Verschiedene Magirus-Deutz mit TE-Fahrerhäusern liefen fortan für die Wiechers wie z. B. ein M 310 D 22 FSL6x2x4. Abgelöst wurden die dann wieder von Mercedes der Neuen Generation und der schweren Klasse.


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Jubiläumsaufstellung: Der Fuhrpark im Jahr 1968

Als Rudolf Wiechers 1963 im Alter von 59 Jahren starb, beschloss der Familienrat, die bis dahin als Einzelfirma unter dem Namen Heinrich Wiechers sen. geführte Firma zum 1. Mai 1964 in eine Kommanditgesellschaft umzuwandeln, die Rudolf Wiechers KG, Inhaber Heinrich Wiechers. Der 1937 geborene Sohn Heinrich, genannt Heiner, wurde zum Geschäftsführer bestellt. Er führte das Unternehmen zu seiner Blüte. Im Jubiläumsjahr 1968 standen auf dem Betriebsgelände zehn Fahrzeuge. Vier Fernverkehrslaster teilten sich den Stellplatz mit einem Kran, zwei Kaelble für den Pipelinebau, einem Möbelwagen sowie zwei Tankfahrzeugen, die für den Heizölvertrieb im Einsatz waren. Für die bahnamtliche Rollfuhr stand nach wie vor ein Traktor mit Plateauwagen zur Verfügung. Ein guter Kunde war zu jener Zeit die Firma Wintershall, für die in den Sechziger und Siebziger Jahren reichlich Bohrturmteile und anderes Material transportiert wurden. Zum Einsatz kamen dazu offene Pritschenwagen, die z. T. mit Drehschemeln ausgestattet waren zum Transport von Großrohren. Nach dem Tod von Rudolf Wiechers war dessen Witwe noch bis zum 31.12.1969 Inhaberin des Unternehmens. Zum Jahreswechsel übernahm ihr Sohn Heinrich Wiechers, genannt Heiner das Ruder. Er firmierte später erneut um in Heinrich Wiechers, sen. KG.


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Wiechers Transport GmbH: Fuhrpark und Belegschaft im Jahr 2000

Zu Beginn des Jahres 1978 schaffte Wiechers zwei Spezialtankzüge für Flüssigkeitstransporte an. Eingesetzt wurden sie für die Firma Elastogran Polyurethan-Systeme in Lemförde. Zwei weitere gleichartige Fahrzeuge, die zunächst von der Spedition Kuhnert betrieben wurden, konnten bereits Ende des gleichen Jahres übernommen werden. In den folgenden Jahren wurden weitere gleichartige Fahrzeuge angeschafft sowie eine Tankwagen-Innenreinigungsanlage auf dem Betriebsgelände an der Lüderstrasse errichtet. 1991 wurde von Heinrich und seiner Frau Inge sowie dem Sohn Lutz Wiechers die Wiechers Transport GmbH gegründet. Weitere Fernverkehrskonzessionen wurden hinzu gekauft. So wurden Kühl- und Autotransporter vom Zweigbetrieb Diepholz der Osnabrücker Spedition Aul & Born mit den entsprechenden Genehmigungen übernommen, die Aul & Born zuvor von der in Konkurs gegangenen Firma Witt aus Diepholz übernommen hatte. Die Fahrzeuge wurden jedoch sofort in den Nahen Osten weiter verkauft und Neufahrzeuge beschafft. Zum Fuhrpark gehörten 14 Spezialtankzüge, zwei Kühlzüge, ein Silofahrzeug sowie diverse Sattelauflieger. 1994 zog die Firma in das neue 27.000 qm große Betriebsgelände im Industriegebiet Diepholz-Süd/Fliegerhorst um. Die Platzprobleme auf dem alten Gelände und die bevorstehende Innenstadtsanierung hatten zu diesem Schritt gezwungen. 2000 wurden die Kühlzüge verkauft, um sich voll auf das Tankwagengeschäft konzentrieren zu können. 2001 wurde die auch auf dem neuen Gelände betriebene Tankwagenreinigungsanlage an die Firma MTV Ottendorf Okrilla vermietet. Im gleichen Jahr wurde der komplette Fuhrpark auf die Wiechers Transport GmbH übertragen. 2004 entwickelte der Kunde Elastogran ein neues Logistik-Konzept. Für die Spedition Wiechers bedeutete dies, dass ein eigener Bahnanschluss her musste, denn die Rohstofflieferungen der Firma kamen nun per Bahn. Da diese Änderung für die Wiechers Transport GmbH uninteressant war, sah sie sich in dieser Situation gezwungen, den Speditionsbetrieb an die Familie Boes zu verkaufen. Boes betreibt die Spedition unter dem Namen Wiechers Tanktransport GmbH weiter. Die aktuellen Fahrzeuge sind jetzt mit „Wiechers Rehden“ ohne das markante HW-Firmenzeichen beschriftet. Lediglich der Shell Handel und ein Tankstellenbetrieb verbleiben in Diepholz und erinnern an die einst stolze Spedition. 

Text: Manfred Koch
Fotos: © Archiv Wiechers


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Beginn der Motorisierung: unbekanntes Fahrzeug im Jahr 1926 Aus den Anfängen der Motorisierung: Rudolf Wiechers, sen. mit NAG Fabrikneue Dima-Schmalspurlok: Lokomotivtransport mit Pferd und Wagen Melassetransporter: Büssing LS 11
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Mit abnehmbarem Tank: Dreiachsanhänger im Einsatz für den Melassetransport Außerplanmässige Melasse-Entladung: Unfall mit Büssing LS 11 im Jahr 1957 Umgestürzter Anhänger und abgerissener Tank des Motorwagens: Unfall im Jahr 1957 Der Büssing LS 11 blieb unbeschädigt - Unfall im Jahr 1957
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Umgestürzter Anhänger und abgerissener Tank des Motorwagens: Unfall im Jahr 1957 Nahm ein schlimmes Ende: Mercedes-Benz L 5000 mit Hochdach vor 1958 Totalschaden: Die Karriere des L 5000 endete 1958 am Heck eines Anhängers Ein Wiederaufbau lohnte nicht: der Mercedes-Benz L 5000 nach dem Unfall
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Mit 90 PS nicht übermotorisiert: Mercedes-Benz L 3500 mit Anhänger Nahverkehrs-Lastzug: Mercedes-Benz L 3500 Nahverkehrs-Lastzug: Mercedes-Benz L 3500 Heizöl-Lieferant: Mercedes-Benz L 3250 mit Aufsetztank
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Auch als Tanker unterwegs: Mercedes-Benz L 4500 1957 topmodern: Mercedes-Benz LP 315 mit Fernverkehrskonzession 1957 topmodern: Mercedes-Benz LP 315 mit Fernverkehrskonzession 1957 topmodern: Mercedes-Benz LP 315 mit Fernverkehrskonzession
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Mit Aufsetztanks: schwerer Dreiachsanhänger Kleines Mißgeschick: der Mercedes-Benz 220 des Chefs Kleines Mißgeschick: der Mercedes-Benz 220 des Chefs Mit Adenauer-Mercedes: der Fuhrpark im Jahr 1957
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Mit 6600er Mercedes und Krupp Mustang: der Fuhrpark etwa 1960 Eingespieltes Team: Kaelble K 631 Z und Mercedes-Benz LPS 333 beim Pipelinebau, 1963 Eingespieltes Team: Kaelble K 631 Z und Mercedes-Benz LPS 333 beim Pipelinebau, 1963 Langmaterialtransporter: Büssing LS 11 mit Nachläufer im Jahr 1964
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Langmaterialtransporter: Büssing LS 11 mit Nachläufer im Jahr 1964 Abgefackelt: im Mai 1965 brannte der Mercedes-Benz L 3500 Möbelwagen aus Abgefackelt: im Mai 1965 brannte der Mercedes-Benz L 3500 Möbelwagen aus Der Koffer konnte gerettet werden: Mercedes-Benz L 3500 in Flammen
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Jubiläums-Aufstellung: der Fuhrpark im Jahr 1968 Jubiläums-Aufstellung: der Fuhrpark im Jahr 1968 Jubiläums-Aufstellung in Farbe: der Fuhrpark im Jahr 1968 Verwinkelter Speditionshof: das Betriebsgelände an der Lüderstrasse im Jahr 1969
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Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes
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Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes
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Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Wiechers-Spezialität: O&K/Faun-Kran bei der Bergung eines verunglückten kubischen Mercedes Rohre für Wintershall: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1967 Trans Europa-Fahrerhaus: Magirus-Deutz 6x4 am 01.08.1966
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Ende einer Dienstfahrt: Mercedes-Benz LP 1620 mit Kässbohrer-Anhänger am 18. Mai 1968 Ende einer Dienstfahrt: Mercedes-Benz LP 1620 mit Kässbohrer-Anhänger am 18. Mai 1968 Ende einer Dienstfahrt: Mercedes-Benz LP 1620 mit Kässbohrer-Anhänger am 18. Mai 1968 Ende einer Dienstfahrt: Mercedes-Benz LP 1620 mit Kässbohrer-Anhänger am 18. Mai 1968
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Ende einer Dienstfahrt: Mercedes-Benz LP 1620 mit Kässbohrer-Anhänger am 18. Mai 1968 Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965 Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965 Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965
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Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965 Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965 Trans Europa-Fahrerhaus: Magirus-Deutz 6x4 am 01.08.1966 Trans Europa-Fahrerhaus: Magirus-Deutz 6x4 am 01.08.1966
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Mit 23 Meter Turmdrehkran: Magirus-Deutz TE 230 D 22 DFS im Februar 1973 in Osnabrück Mit 23 Meter Turmdrehkran: Magirus-Deutz TE 230 D 22 DFS im Februar 1973 in Osnabrück Unterwegs in Schweden: Magirus-Deutz TE im März 1973 Unterwegs in Schweden: Magirus-Deutz TE im März 1973
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Unterwegs in Schweden: Magirus-Deutz TE im März 1973 Mit Vorlaufachse: Magirus-Deutz TE 310 D 22 mit Fahrer Ernst Hoffmann im April 1981 Mit Vorlaufachse: Magirus-Deutz TE 310 D 22 mit Fahrer Ernst Hoffmann im April 1981 Unfreiwilliger Wiechers-Kunde: mit dem O&K/Faun-Kran wurde auch dieser Kühlzug geborgen
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Neue Generation: Mercedes-Benz LPS 1628 NG mit Tankauflieger im Januar 1986 Schwere Klasse: Mercedes-Benz LPS 1748 SK Schwere Klasse: Mercedes-Benz LPS 1748 SK Schwere Klasse: Mercedes-Benz LPS 1748 SK
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Schwere Klasse mit Eurocab: Mercedes-Benz LPS 1844 SK im März 1997 Schwere Klasse mit Eurocab: Mercedes-Benz LPS 1844 SK im März 1997 Schwere Klasse: Mercedes-Benz LPS 1844 SK und LPS 1948 SK im März 1997 Ende einer Dienstfahrt: der Mercedes-Benz LPS SK endete an einem Baum
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Shell-Heizöl-Lieferwagen: Mercedes-Benz LP 1113 mit Bunge-Aufbau In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1113 im Dezember 1977 In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1113 im Dezember 1977 In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1613 NG und LP 1113 im Dezember 1977
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In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1113 NG In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1620 NG In Shell-Farben: Mercedes-Benz LP 1620 NG Grund zum Feiern: 1968 wurde die Spedition Wiechers 100 Jahre alt
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Ladung in Schieflage: Mercedes-Benz LP 1620 im Jahr 1965 Grund zum Feiern: 1968 wurde die Spedition Wiechers 100 Jahre alt Grund zum Feiern: 1968 wurde die Spedition Wiechers 100 Jahre alt Chefsache: Heinrich Wiechers im Jahr 1950 vor einem Mercedes-Benz L 4500