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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016












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Mit Schwertheim durch Europa

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Beginn der Ausflugsfahrten ins Münster- und Sauerland: Magirus M 30 a im Jahr 1936

Im münsterländischen Ascheberg liegen die Wurzeln des heute in Lippetal-Herzfeld ansässigen Omnibusbetriebs Schwertheim Touristik GmbH. Dort betrieb Anton Schwertheim bereits im Jahr 1910 eine bahnamtliche Spedition. Zwischen Ascheberg und Münster war er außerdem für diverse Kunden mit Pferdefuhrwerken unterwegs. Als sein Sohn Heinrich 1919 aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, brachte er neue Ideen in das väterliche Transportunternehmen ein. Auf sein Betreiben hin wurde kurze Zeit später der Betrieb von den vorhandenen Pferdefuhrwerken auf  Lastkraftwagen umgestellt. Damit wurden die Weichen gestellt für eine erfolgreiche Zukunft im Beförderungsbereich.


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Auch bei Wind und Wetter unterwegs: Magirus 88 D im Jahr 1937

Zu den ersten Motorfahrzeugen, die Heinrich Schwertheim besaß, gehörte ein Mannesmann-Mulag. Dieses Fahrzeug ließ er im Frühjahr 1924 zu einem Omnibus umbauen und eröffnete mit ihm eine Linienverbindung zwischen Ascheberg und dem Bahnhof Drensteinfurt. Mit dem Bus wurden sowohl Personen als auch leichte Güter befördert. Schwertheim betrieb damit das erste private Omnibusunternehmen im Münsterland. 1927 eröffnete er eine zweite Linienverbindung. Mit einem weiteren Omnibus fuhr er fortan regelmäßig zwischen Warendorf und Milte. 1928 wurde die Bahnstrecke zwischen Münster und Dortmund eröffnet. Der Bahnhof von Drensteinfurt verlor dadurch erheblich an Bedeutung. Die Busverbindung zwischen Ascheberg und Drensteinfurt erübrigte sich damit. Gleichzeitig ergab sich jedoch die Möglichkeit, eine Linienverbindung zwischen Oelde und Herzfeld einzurichten. Schwertheim zögerte nicht lange, gab den Standort Ascheberg auf und zog im Jahre 1929 im Alter von gerade einmal 30 Jahren nach Herzfeld. Hier eröffnete er einen Linienverkehr auf der Strecke Herzfeld – Diestedde – Oelde. Mit dem Anschluss an die Linie Hovestadt – Soest der „Ruhr-Lippe-Eisenbahn“ stellte er damit die bis dahin fehlende Verbindung zwischen den Bahnhöfen der Städte Oelde und Soest her. Für Herzfeld und Oelde ergab sich durch diese Linienverbindung ein weiterer Vorteil, denn vom Bahnhof Diestedde konnten die Fahrgäste von nun an mit der „Westfälischen-Landes-Eisenbahn“ nach Lippstadt und Beckum gelangen.


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Bus des Jahres 1950: MAN MKN karosseriert von Trutz in Coburg

Ende der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts hatte das noch junge Unternehmen schwere Zeiten zu überstehen. Schlechte Straßen und jede Menge technische Probleme hatte es schon immer gegeben. Nun kam noch die schwierige Wirtschaftslage hinzu. Während dieser Wirtschaftskrise war es nur in enger Zusammenarbeit zwischen Schwertheim und den Anliegergemeinden möglich, den Verkehr auf der Strecke Herzfeld – Oelde aufrecht zu erhalten. Doch auch diese Jahre wurden überstanden. Ab 1934 ging es wieder bergauf. Die Deutschen hatten inzwischen Gefallen gefunden an Reisen in die nähere Umgebung, aber auch an Busfahrten zu entfernter gelegenen Ausflugszielen. Schwertheim bot entsprechende Reisen an. Neue Omnibusse wurden angeschafft, u. a. ein 12-Sitzer von Steyr und ein International mit 36 gepolsterten Sitzplätzen. Mit dem Kauf eines 30-Sitzer-Magirus setzte ein Boom ein, denn plötzlich entdeckten viele Vereine und Clubs den Omnibus nicht mehr nur als reines Beförderungsmittel, sondern als die ideale Möglichkeit, Ausflüge ins Münsterland und Sauerland durchzuführen. Immer mutiger wurden bald Reiseziele angesteuert, die weiter und weiter entfernt lagen. Selbst Fahrten nach Trier, in das benachbarte Holland sowie zu den Schlachtfeldern von Verdun wurden von den Fahrgästen gerne angenommen.


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Im Stil der Fünfziger Jahre: MAN MKN mit Aufbau der Firma FKF, Frankfurt

Doch der Aufschwung wurde bald jäh unterbrochen. Der Zweite Weltkrieg brach aus. Alle vier vorhandenen Omnibusse wurden dienstverpflichtet. Zwei Busse kamen zur Post in Soest und Hamm, zwei weitere gelangten zu den chemischen Werken in Marl-Hüls. Heinrich Schwertheim, der den Ersten Weltkrieg bereits aktiv miterlebt hatte, wurde 1943 erneut zu den Waffen gerufen. Der Betrieb in Herzfeld konnte nur unter schwierigsten Bedingungen aufrecht erhalten bleiben. 1946 kam Schwertheim aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurück. In Herzfeld fand er nur noch Trümmer vor. Drei Omnibusse waren durch Bombenangriffe zerstört worden. Der letzte verbliebene Bus und ein PKW wurden dann auch noch von den Besatzungsmächten beschlagnahmt. Für ihn bedeutete dies, dass er wie viele Zeitgenossen von vorne beginnen musste. Busreisen waren zu der Zeit jedoch noch nicht wieder gefragt. Der Wiederaufbau des Unternehmens erfolgte durch den Einsatz von Omnibussen für Post und Bahn. Die beiden Gesellschaften verfügten über keine eigenen Fahrzeuge mehr in der Region. Schwertheim besann sich dabei auf die Anfangsjahre in Ascheberg. Wie damals baute er nun Omnibusse auf Lastwagenfahrgestelle auf, um diese Fahrzeuge dann im Liniendienst einzusetzen. Außerdem wurden in der Fahrzeughalle Personenanhänger gefertigt. 1946 brannte die Halle ab. 1948 wurde sie als moderne Omnibushalle wieder aufgebaut. Schwertheim trug in dieser Zeit federführend dazu bei, dass sich die Busbetriebe wieder organisierten. So war er eines der ersten Mitglieder des Westfälischen Omnibusverbandes sowie der Straßenverkehrsgenossenschaft. Um das eigene Unternehmen wieder auf die Beine zu bekommen und kontinuierlich auszubauen, wirkten alle Familienmitglieder kräftig mit. 1949 und 1950 wurden die ersten neuen Reisebusse gekauft. Dabei handelte es sich um Fahrzeuge von MAN, die mit modernen Schlafsesseln ausgerüstet waren. Die Busse verfügten über große Schiebedächer, die für eine gute Lüftung sorgten. Beschafft wurden diese Fernreisebusse u. a. für die Fahrten zu den Oberammergauer Festspielen. Seit dieser Zeit wurden auch wieder Fernreisen angeboten und Schwertheim-Busse waren bald wieder auf allen Straßen Europas unterwegs.


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Kässbohrer Werkfoto: der S 8 mit passendem Anhänger kam 1954 nach Herzfeld

Schwertheim machte sich ständig Gedanken, wie er rund um den Bus weitere lukrative Aktivitäten in Angriff nehmen konnte. So hatte er die Idee, von Ahlen nach Münster eine Omnibuslinie zu eröffnen. Natürlich waren Post und Bundesbahn gegen diese Pläne da sie ihre eigenen Interessen auf dieser Strecke verfolgten. Nach langem Ringen war es am 1. Februar 1951 dann aber doch soweit. Die Behörden genehmigten die Linie. Von diesem Erfolg angespornt sann er danach, die Strecke von Ahlen über Soest und Arnsberg bis nach Winterberg zu verlängern. Diese Pläne scheiterten aber an den Widerständen verschiedener Interessenvertretungen und Verbände. Im Zusammenhang mit der neuen Linie schuf sich die Firma Schwertheim aber ein zweites Standbein und eröffnete im Jahre 1952 in Zusammenarbeit mit der Stadt Ahlen das erste Reise- und Verkehrsbüro in der Stadt. Außerdem wurden in Zusammenarbeit mit dem bischöflichen Jugendamt wöchentliche Fahrten von Münster bzw. aus dem Münsterland nach Bayern, ins Salzburger Land und in die Steiermark durchgeführt. Wurden die Fahrten zunächst als Ausflugsfahrten organisiert, so entwickelten sie sich später zu Ferienzielreiseverkehren. Nach massivem Widerstand der Bundesbahn musste Schwertheim auch diese Aktivitäten wieder einstellen.


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Der "Aufreger" in Herzfeld 1952: Krupp-Südwerke O 8 FK mit Ludewig "Aero"-Aufbau in Paris

Ebenfalls im Jahr 1952 beschaffte Schwertheim einen neuen Bus, dessen Auftauchen für Unruhe und Aufregung sorgte. Der Kauf des 1 ½-stöckigen Krupp mit Ludewig-Aufbau war eine kleine Sensation. Der Fernreisebus verfügte über 60 Sitzplätze, war ausgestattet mit Radio-, Mikrofon- und Tonbandanlage sowie mit einem Eisschrank. Wie zuhause im Wohnzimmer saßen sich die Fahrgäste an Tischen gegenüber, auf denen Lampen standen. Die Herzfelder zerrissen sich die Münder wegen der extravaganten Neubeschaffung. Im Volksmund hieß es: „Dee Schwertheim wiärd nu total unwieß, hei küoff sick nen Bus füör üöwer hunnertdusend Mark“. Der Krupp/Ludewig erregte jedoch so viel positives Aufsehen, dass neue Kundenkreise für den Omnibus erschlossen werden konnten. Erst zwölf Jahre später mit einer Kilometerleistung von 1,1 Millionen wurde der Bus ausgemustert, nachdem er zuletzt noch im Linienverkehr zwischen Ahlen und Münster kombiniert mit einem Anhänger sein Geld verdiente.


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Rentnerdasein: Der Krupp/Ludewig verdiente seinen Gnadendiesel im Linienverkehr nach Münster

Hatte die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Heinrich Schwertheim das Unternehmen erfolgreich geleitet, so trat im Jahr 1952 sein Sohn Heinz in die Firma ein, der zuvor eine fachliche und kaufmännische Ausbildung absolviert hatte. Heinrich Schwertheim verstarb 1954 viel zu früh. Nach seinem Tod übernahm auch sein zweiter Sohn Anton Schwertheim Verantwortung im Busunternehmen. Gemeinsam betrieben die beiden Brüder eine Expansionspolitik. Um aus noch mehr Städten abfahren zu können, wurden neue Konzessionsrechte erworben. In den meisten Fällen war dies mit dem Kauf von kompletten Omnibusbetrieben verbunden. So wurde ein Reiseunternehmen mit Omnibussen in Münster gekauft, damit regelmäßige Fahrten nach Österreich durchgeführt werden konnten. Eine weitere Firma wurde in Hamm-Heesen erworben für die Urlaubsfahrten der Zeche Sachsen nach Ruhpolding und in den Schwarzwald. Der dickste Brocken in dieser Phase war 1957 der Kauf der Firma Herfurtner in Düsseldorf. Dieses Reiseunternehmen war durch einen Generalvertrag mit dem Veranstalter Dr.-Tigges-Fahrten in Wuppertal verbunden. Durch den Kauf der Firma kamen zu den damals zehn eigenen Bussen zusätzlich sieben weitere hinzu. Außerdem gehörten zum Fuhrpark der erworbenen Firma sechs Küchenanhänger.


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Unterwegs für Dr. Tigges-Reisen: drei neue Neoplan NH 16 im Jahr 1961 in Ahlen

Bis dahin waren die Busse der Firma Schwertheim auf fast allen Straßen Deutschlands und des europäischen Auslands zu sehen. Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Tigges-Fahrten waren die türkis-grauen Omnibusse nun auch vom Nordkap bis nach Marokko und von Schottland bis zum Orient in 36 Ländern und drei Erdteilen unterwegs. Zunächst waren es nur Individualisten, die sich zum roten Platz nach Moskau, in die Basare von Marrakesch fahren ließen und die die Wachablösung vor dem Buckingham-Palast oder die Geburtsstätte Christi in Betlehem sehen wollten. Bald schon wurden jedoch auch Urlauber an die Sonnenstrände Italiens und Spaniens gefahren. Schwertheim wollte seinen Kunden optimale Bedingungen bieten. Die am Markt angebotenen Busse reichten für seine hohen Ansprüche nicht unbedingt aus. So wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Auwärter in Stuttgart erstmalig Busse entwickelt, die über durchgehende Kofferräume verfügten und somit mehr Platz für Gepäck boten. Außerdem wurde großer Wert gelegt auf eine bessere Belüftung, fuhren die Busse doch auch in Länder der südlichen Region, in der durchweg höhere Temperaturen herrschten als in den heimischen Breitengraden.


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Schlichte Eleganz 1961: Auwärter Neoplan Typ Hamburg

1959 verließ Anton Schwertheim das väterliche Unternehmen. Nachdem er seine Meisterprüfung abgelegt hatte, zog es ihn nach Nordhorn. Dort heiratete er in die Firma Richters Reisen ein. In Herzfeld baute Bruder Heinz derweil ein eigenes Reiseprogramm auf. Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Dr. Tigges konnten hier eingebracht werden. Gemeinsam mit anderen Busunternehmern wurde ein Pendelverkehr an die Costa Brava aufgebaut. Neben sonnenhungrigen Touristen wurden auf diesen Linien in den Wintermonaten auch spanische Gastarbeiter zum Urlaub bei ihren Familien in der Heimat befördert. U. a. auch für diese Routen wurden 1961 bei der Firma Auwärter die ersten Reisebusse des Typs „Hamburg“ beschafft. Sie waren damals ihrer Zeit voraus und galten als revolutionär. Parallel zum Reiseverkehr erschloss Schwertheim ein anderes Geschäftsfeld in Form des Schülerverkehrs. 1969 entstand aus mehreren vormals selbstständigen Orten die Gemeinde Lippetal. Im Ortsteil Herzfeld wurde eine neue große Hauptschule gebaut. Drei Grundschulen entstanden in anderen Gemeindeteilen. Kleinere Schulen wurden geschlossen. Bis zu 1.600 Schüler mussten von ihren Wohnorten in die oft weit entfernt liegenden Schulen befördert werden. Um diesen Verkehr mit nur acht Bussen bewältigen zu können wurden mit den Schulen und Schulträgern der Gemeinde gestaffelte Anfangszeiten von 07.30 Uhr bis 08.30 Uhr eingeführt. Dies führte zu Einsparungen von Beförderungskosten. 


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Kompaktklasse: Neoplan ND 6, der kleinste aus der Familie der Hamburger

1975 schlossen sich Dr. Tigges und einige andere große Reiseveranstalter zur Touristik Union International (TUI) zusammen. Die Studienreisen wurden nun anders organisiert und Schwertheim verlor diese lukrativen Aufträge. Er konnte sich nun umso mehr auf die in eigener Regie veranstalteten Busreisen konzentrieren. Obwohl der Wettbewerb in diesem Segment sehr stark war, rechnete er sich gute Chancen aus, verfügte er doch über einen modernen Fuhrpark und konnte auch auf entsprechende Erfahrung in der Organisation zurückgreifen. Als 1975 die mittlerweile in „Schwertheim Touristik“ umbenannte Firma der „Gütegemeinschaft Buskomfort e. V.“ beitrat, besaß das Unternehmen u. a. drei 4-Sterne-Fernreisebusse und vier 3-Sterne-Reisebusse. Schwertheim konnte sich erfolgreich am Markt behaupten. Zu dem Reisebüro in Ahlen, das bereits als Anlaufstelle für Reisewillige in der Umgebung diente, kam in der Folgezeit eine weitere Filiale in Lippstadt.


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Die Neuzeit: Volvo 9900 aus dem aktuellen Fuhrpark

1988 trat mit Ralf Schwertheim die nächste Generation in die Geschäftsführung der nun in „Schwertheim Touristik GmbH“ umgewandelte Firma ein. Er war auch dafür verantwortlich, dass sich die Firma Ende 1990 der bundesweit operierenden Kooperation „Schmetterling Reisen“ anschloss. Diese ursprünglich süddeutsche Organisation konnte sich in Westfalen jedoch nicht durchsetzen. Schwertheim fand in der Kooperation „Comfort Tours“ mit weiteren sieben etablierten Reiseunternehmen aus dem Sauerland eine neue Heimat. Parallel zu den Fernreiseaktivitäten setzte er auf den Linienverkehr als zweites Standbein. Die in Soest ansässige RLG (Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH) strukturierte ihren Betrieb 1992 um und setzte vermehrt Unternehmerfahrzeuge ein. Schwertheim konnte hier zwei Busse vertraglich unterbringen. Es folgten weitere Linienbusse, die für die WB (Westfalenbus GmbH) in Münster, die RVM (Regionalverkehr Münsterland) in Beckum und die RLG in Lippstadt eingesetzt wurden. Mittlerweile bestand der Fuhrpark aus zwanzig Fahrzeugen und die Fahrzeughallen in der Lippstädter Straße in Herzfeld waren zu klein geworden. So wurde im Industriegebiet im Jahr 1999 ein neuer moderner Betriebshof bezogen. Auf ca. 10.000 qm Fläche steht dort heute eine moderne Omnibus-Waschhalle sowie eine Omnibuswerkstatt mit Grube, Omnibus-Hebeanlage und einem Bremsenprüfstand zur Verfügung. Ergänzt wird der Hof durch eine Bus- und PKW-Tankanlage. Dermaßen gut aufgestellt arbeitet das Reiseunternehmen mit Tradition auf das hundertjährige Bestehen hin.


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aus den Anfängen: früher Linienbus mit Personal Mit Nachkriegs-Behelfsaufbau: Mercedes-Benz O 4500 im Jahr 1947 mit Trutz-Aufbau: MAN MKN aus dem Jahr 1950 aufgesetzt: der MAN/Trutz 1950 auf Sizilien
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Luxus pur: Innenansicht des MAN MKN von Trutz als es noch keine Autohöfe gab: Rast im Schatten des MAN MKN/FKF als Busse noch individuelle Gesichter hatten: MAN MKN mit FKF-Aufbau im Jahr 1951 Bordservice wie im Flieger: Fahrt nach Oberammergau 1950
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Gruppenbild mit Bus: Kegelverein auf Tour mit einem MAN MKN im Jahr 1950 Neuerwerbung: Mercedes-Benz O 6600 H nach der Ankunft in Herzfeld Fernreisebus: mit dem Krupp Südwerke O 8 FK/Ludewig Aero 1951 in Südeuropa war oft mit Gepäckanhänger unterwegs: Krupp-Südwerke O 8 FK mit Ludewig-Aufbau
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war oft mit Gepäckanhänger unterwegs: Krupp-Südwerke O 8 FK mit Ludewig-Aufbau im zweiten Leben: bis 1964 wurde der Krupp/Ludewig im Nahverkehr aufgebraucht legte insgesamt 1,1 Mio. Kilometer zurück: Krupp/Ludewig Mit dem Krupp/Ludewig nach Frankreich: Zollkontrolle im Jahr 1952
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Schnappschuss: Krupp/Ludewig 1952 in Paris Rarität: Borgward mit Ludewig vor der Fahrzeughalle in Herzfeld unter Palmen: Schwertheim Setra S 8 unterwegs in Südeuropa zelten in "Dackelhütten": mit dem S 8 am Lago Maggiore 1958
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Studienreise anno 1958: mit dem Neoplan samt Küchenanhänger quer durch Europa Fuhrpark 1959: Mercedes-Benz O 321 HL und Neoplan NH 12 Fuhrpark 1959: Mercedes-Benz O 321 HL, Neoplan NH 12 und Krauss-Maffei aus dem Fuhrpark von Herfurtner mit langem Radstand: Mercedes-Benz O 321 HL im Jah 1959
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Exklusivität 1960: Innenansicht des Neoplan NH 16 Fuhrpark 1974: Mercedes-Benz O 302, Setra aus der Serie 100 und Neoplan Typ "Hamburg" Fuhrpark 1974: Mercedes, Setra und Neoplan Beginn der Bus-Neuzeit bei Schwertheim: Neoplan Jetliner N 210 und N 216 im Jahr 1974
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Neoplan Jetliner N 216 H im Jahr 1977 aus dem aktuellen Fuhrpark: van Hool/EOS 80 aus dem aktuellen Fuhrpark: Volvo/Drögmöller B 500 H aus dem aktuellen Fuhrpark: Auwärter Neoplan N 316/KL
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Nachkriegsprovisorium: Mercedes-Benz O 4500 im Jahr 1947 Wassergekühlt: Magirus-Deutz 1948 mit Vorkriegstechnik Neuwagen 1948: Magirus-Deutz O 3000 1950 in Berlin: MAN MKN mit FKF-Aufbau
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Rückansichten: die Heckpartien der beiden unterschiedlichen MAN MKN ungleiche Brüder: MAN MKN mit Aufbauten von FKF und Trutz zu Glanzzeiten: Der Krupp-Ludewig unterwegs im Fernreiseverkehr zu Glanzzeiten: Der Krupp-Ludewig unterwegs im Fernreiseverkehr
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zu Glanzzeiten: Der Krupp-Ludewig unterwegs im Fernreiseverkehr Mercedes-Benz O 321 HL unterwegs