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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







Lastwagen Veteranen






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Mit dem Zeppelin unterwegs

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Aus dem Leben vor der Interspe: Goeke Mercedes-Benz L 6600 mit Kässbohrer-Haus in Hamburg auf der alten Niederbaumbrücke vor dem ehemaligen Zolldurchlaß

Josef Werth aus Menden wusste in seinem bewegten Arbeitsleben immer, was er wollte. Der 1930 geborene Sauerländer bezeichnet sich heute selbst als Speditionskind, das mit dem LKW groß geworden ist. Sein Onkel war Kraftfahrer und auch sein Vater fuhr schon in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts NAG-Lastwagen bei R. & G. Schmöle Metallwerke in Menden, Kreis Iserlohn. So lag es nur nahe, dass auch er vom Bazillus der Kraftfahrerei befallen wurde. Mit 17 Jahren machte er bereits den Führerschein. In der Zeit unmittelbar nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs war dies möglich. Sein Vater befand sich 1947 noch in russischer Gefangenschaft und einer musste schließlich die Familie ernähren. Die Militärbehörden, die damals noch das Sagen in Deutschland hatten, genehmigten dem Jüngling, die Prüfung abzulegen. Teure Fahrstunden blieben „Jüppchen“ Werth jedoch erspart. Schließlich hatte er bereits bei Lehmkühlers Heinrich, einem Mendener Spediteur, gelernt, schwere Laster durch Menden und die nähere Umgebung zu chauffieren. Schmunzelnd bemerkt Werth, dass so etwas damals noch nicht so genau genommen wurde. Seine Lehrjahre mit der frisch erworbenen „Fleppe“ absolvierte er dann auch bei der Firma Lehmkühler. 1951 wechselte er als Kraftfahrer zur Spedition Carl Göke, die an der Fröndenberger Strasse in Menden ihren Sitz hatte. Dort fuhr er u. a. einen wassergekühlten Magirus-Deutz und später einen 100 PS starken Henschel-Kipper. Göke fuhr auch für die benachbarte Spedition Interspe, die sich damals anschickte, eine der ganz großen in der Branche zu werden. Drei Jahre lang saß Werth dann zusammen mit seinem Vater Franz bei Göke auf dem Bock eines Mercedes-Benz L 5000 und später auf einem 6600er mit Kässbohrer-Haus. Gefahren wurde hauptsächlich für die Interspe, zu der er dann 1952 wechselte.


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Fotofaxen: Vorkriegs-Mercedes-Benz Lo 2000 mit 55 PS Diesel-Motor

Interspe war die einprägsame Abkürzung für Internationale Speditionsgesellschaft m. b. H. Dieses Unternehmen war am 29. Dezember 1923 in Menden durch Herrn Nathe gegründet worden. Mit Pferdefuhrwerken wurde zunächst die bahnamtliche Rollfuhr in Fröndenberg abgewickelt. Später kamen auch LKW zum Einsatz. Bevorzugt wurden Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz gefahren. Neben dem Type L2 mit 2,5 Tonnen Nutzlast wurde auch der modernere Lo 2000 eingesetzt. Nathe verunglückte tödlich und Wilhelm Köhle übernahm die Leitung des Unternehmens. Köhle adoptierte später den Sohn des verstorbenen Firmengründers, Heinrich, genannt Heinz Nathe. Nathe war der Fahrer eines Fernverkehrszuges, bei dem auf der Rückseite des Anhängers zu lesen stand: „Hup schön laut und nicht zu leise, Heinz Nathe wünscht Dir gute Reise.“


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Heinz Nathes Fernverkehrszug in den Dreißiger Jahren

In einer Festschrift zum 25jährigen Jubiläum des Unternehmens wünscht die Geschäftsführung ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr, um dann fortzufahren: „Am 29. Dezember 1948 besteht unser Unternehmen 25 Jahre. Dieser Jubiläumstag gibt uns Veranlassung, zunächst unseren Gefolgschaftsmitgliedern, die sich in unermüdlicher Schaffensfreude für den Aufbau und nach dem schweren zweiten Kriege für den Wiederaufbau unseres Unternehmens eingesetzt haben, dann aber auch unseren vielen Geschäftsfreunden, die wir in den 25 Jahren unseres Bestehens gewonnen und die uns in guten wie in schweren Zeiten die Treue bewahrt haben, sowie den befreundeten Speditionsfirmen, unseren Agenten, unserem Verband und den Behörden, die uns alle stets in gedeihlicher Zusammenarbeit unterstützt und geholfen haben, unseren verbindlichsten Dank auszusprechen. Am 29. Dezember 1923 gegründet, entwickelte sich unser Unternehmen trotz ungünstiger wirtschaftlicher Verhältnisse im Gründungszeitraum und schwerster Wirtschaftskrisen im Jahre 1924 und in den Jahren 1930 bis 1932 langsam aber stetig auf gesunder Basis aufwärts, so dass kurz vor Kriegsschluss bei der Hauptstelle und den Filialen Menden, Altena, Iserlohn und Wickede 40 Angestellte und Arbeiter beschäftigt werden konnten.


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Wirtschaftswunder: Bald standen wieder Fernverkehrslaster wie diese Büssing 8000 auf dem engen Hof in Fröndenberg

Nachdem die erheblichen Schäden durch die Möhnekatastrophe am 17. Mai 1943 rasch behoben werden konnten, vernichtete der schwere Luftangriff auf Fröndenberg am 12. März 1945 das große, mit Lagergütern besetzte Lager- und die sonstigen Nebengebäude, fast den gesamten nicht der Beschlagnahme durch die Wehrmacht verfallenen Kraftfahrzeugpark, die Büroräume sowie fast die gesamte Betriebs- und Geschäftseinrichtung. Als dann auch noch in den letzten Kriegswochen Brücken, Straßen und Eisenbahnlinien gesprengt wurden, lag mit anderen schwer getroffenen Speditionsfirmen auch unser Unternehmen bei Kriegsschluss vollkommen danieder. Monate und Jahre größter Sorgen und härtester Arbeit haben es aber ermöglicht, auch diese schwerste Krise zu überwinden. Das Unternehmen ist wieder gesund, der Kraftfahrzeugpark wieder aufgefüllt, Büro- und Lagergebäude soweit wieder hergestellt, dass ein reibungsloser Betriebsablauf gewährleistet ist. Wir sind wieder in der Lage, die von uns angebotenen Dienste des Sammelladungsverkehrs per Bahn und des Güterfernverkehrs in regelmäßiger und die Beteiligten zufriedenstellender Weise zu versehen. So wie früher wird es in Zukunft unser Bestreben sein, unsere Verkehre fortgesetzt an Abladefolge und Zahl zu ergänzen und zu vergrößern. Unser Ziel ist, damit den Vorkriegsstand im Rahmen aller sich bietenden Möglichkeiten wieder zu erreichen. In langen Jahren bestens geschulte Mitarbeiter und namhafte Korrespondenzfirmen an allen wichtigen deutschen und ausländischen Plätzen stehen uns hierbei zur Seite. So hoffen wir, wie bisher auch in Zukunft auf eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit mit allen unseren Freunden und Geschäftspartnern.“


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Zeppelin: 145 PS starker Mercedes-Benz L 5000 Sa mit Kässbohrer Frontlenker-Haus und Auflieger aus gleichem Haus

Als Josef Werth zur Interspe wechselte, fuhr er dort zunächst als zweiter Fahrer auf einem der vorhandenen Mercedes-Benz L 6600 mit 145 PS-Motor. Gefahren wurde Stückgut in alle Richtungen Deutschlands. Interspe mit der Hauptniederlassung Fröndenberg und den Zweigstellen Menden, Altena und Iserlohn führte eigene regelmäßige Sammelverkehre durch zu allen wichtigen Plätzen der jungen Republik. Die Ausführung von Überseetransporten gehörte ebenso zum Programm wie Verzollung, Inkasso, Lagerung, Versicherung und natürlich der eigene Lastautobetrieb. Interspe durfte sich außerdem „Abfertigungsdienst für den Kraftwagen-Güterfernverkehr“ nennen. Lange hielt Josef es auf dem Mercedes nicht aus. Er konnte bereits einige Wochen später wechseln auf ein neu beschafftes Fahrzeug. Dabei handelte es sich um einen Sattelzug, der bei Kässbohrer in Auftrag gegeben worden war und vom Mercedes-Händler Heinrich Rosier in Menden ausgeliefert wurde. Kässbohrer hatte auf ein Mercedes-Benz-Fahrgestell mit 145 PS-Motor eine formschöne Frontlenkerkabine gesetzt. Kombiniert wurde diese Zugmaschine, die auf den Namen L 5000 Sa hörte, mit einem Auflieger, der für den Transport von PKW geeignet und komplett mit einer Aluminiumhaut versehen war. Diese Optik bescherte dem Gespann den Spitznamen „Zeppelin“. Josefs Chef bot ihm an, auf diesem Paradefahrzeug der Interspe als zweiter Fahrer zu arbeiten. Er nahm an!


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Neue Plane: Mercedes-Benz L 6600 mit Werbebotschaft eines guten Kunden

Doch verglichen mit dem Komfort späterer Modelle war das Fahren auf dem Mercedes kein Zuckerschlecken. Es gab keine Servolenkung und keine richtige Heizung. Die Federung bzw. die Stoßdämpfer waren katastrophal. Der etatmäßige erste Fahrer des Zuges ließ sich nach kurzer Zeit mit Rückenbeschwerden auf einen normalen Zug versetzen. Josef nutzte die Chance, zum ersten Fahrer aufzurücken. Fortan war er verantwortlich für den „Sonderzug nach Sindelfingen“, denn das war das regelmäßige Ziel des silbernen Exoten. Auf der Hinfahrt wurden Stückgüter von Automobilzulieferern aus dem Ruhrgebiet und dem Sauerland in dem insgesamt 22 Meter langen Sattelzug verladen. Zurück wurden PKW mit dem Stern aus dem Werk Sindelfingen mit dem Bestimmungsort Dortmund transportiert. Beim Beladen des Lasters mit fabrikneuen PKW wurden zunächst die oberen Plätze belegt. Dazu wurden die Laufschienen im hinteren Bereich über eine Winde abgesenkt und eine sechs Meter lange Auffahrrampe, die während der Fahrt unter dem Fahrzeug verstaut war, hinten angehängt. Waren die vier oberen Plätze belegt, so wurden die Laufschienen wieder angehoben. 78 Umdrehungen an der Winde waren nötig, um die obere Ebene wieder in Fahrtstellung zu bringen. Wurden unten auch noch vier PKW verladen, so stand der hintere etwa zwei Meter aus dem Fahrzeug heraus.


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Schwesterspedition: Mercedes-Benz L 315 der Spedition Frö-spe

Die imposante Länge des Sattelzuges war nur beherrschbar durch eine Lenkung der beiden Achsen des Aufliegers. Dies geschah mechanisch über eine ausgeklügelte Mimik von Stangen und Gelenken, die von der Sattelplatte bis zu den Achsen des Nachläufers führten. Bei jedem Absatteln des Aufliegers mussten einige Schrauben und Bolzen gelöst werden. Bei der Beladung mit Mercedes-Benz PKW passten insgesamt acht Fahrzeuge auf dem Sattelzug. Wurden VW-Käfer verladen, so konnten sogar neun Neufahrzeuge auf dem Transporter untergebracht werden. Je nach der verstauten Ladung wurden an den Seitenwänden des Alu-Aufliegers Schilder mit wechselnder Beschriftung angebracht. Da stand dann z. B. „Mercedes-Benz“, „Volkswagen“ oder beim Transport von Stückgut einfach nur „Interspe“. 1962 wurde dann jedoch die Straßenverkehrsordnung überarbeitet und Fahrzeuge mit der Länge des Zeppelins waren nicht mehr zulässig. Interspe ließ daraufhin den Sattelauflieger um zwei Meter verkürzen. Dazu wurde einfach aus der Mitte des Aufliegers die entsprechende Länge herausgetrennt. So war der Transporter weitere zwei Jahre im Einsatz – mit Josef Werth am Steuer. Nach der Ausmusterung des Sattels entstand aus dem Auflieger ein Anhänger für einen der neueren Mercedes-Benz PKW-Transporter.


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Wagen 26: Mercedes-Benz LP 315

Zwölf Jahre lang saß Josef auf dem Mercedes-Benz Sattel. In der Zwischenzeit wurde der Fuhrpark bei Interspe ständig erweitert und immer auf den neuesten Stand gebracht. Mehrere Büssing 8000 sowie Mercedes-Benz L 6600 wurden beschafft. Als Ausreißer gab es sowohl einen MAN F 8 als auch einen Faun L 8 L. Auch ein Krupp Titan mit der für damalige Zeiten unglaublichen Motorleistung von 210 PS soll in Fröndenberg gelaufen sein. Die Fahrzeuge wurden zum Transport von Stückgut und Komplettladungen eingesetzt. Dazu waren sie mit Pritsche/Plane-Aufbauten versehen. Parallel dazu gab es immer auch einige PKW-Transporter auf Mercedes-Benz-Basis. Mitte der Fünfziger Jahre ergänzten dann auch Tanklastzüge den Fuhrpark. Einer der ersten war ein gebraucht erstandener Henschel HS 140 mit langem Fahrerhaus, der von der Spedition Willi Betz aus Reutlingen gekauft wurde. Josef Werth fuhr einige dieser Fahrzeuge, nachdem sein Zeppelin ausgemustert worden war. Er hatte in der Zeit dann auch bei den vielen Stammkunden des Hauses zu laden, z. B. bei der Firma Union Sils, van de Loo & Co. in Fröndenberg. Von dort wurden Ketten, Pedale, Naben und Speichen für Fahrräder, Mopeds und Motorräder, Melas–Lichtanlagen für Fahrräder und Mopeds, Blinklichtanlagen und Schlusslichtanlagen für Kraftfahrzeuge in alle Richtung der Republik gefahren. Ein anderer guter Kunde war die Firma Himmelmann & Co., Papier-, Pappen- und Kartonagenfabriken in Fröndenberg. Den Verantwortlichen bei Interspe gefiel es nicht, dass dort andere Spediteure verluden. Kurzerhand wurde für den Versand der Kartonagen eine eigene Abfertigungs-Spedition gegründet, die Frö-Spe, die dann exklusiv für Himmelmann fuhr und dies auch nach außen hin dokumentierte. Die hellblau lackierten Fahrzeuge der Frö-Spe waren auf den Bracken mit dem Schriftzug Himmelmann versehen und standen am Wochenende in Fröndenberg getrennt von den Interspe-Fahrzeugen.


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1960: einer der ersten Tanksattelzüge bei Interspe war ein von Willi Betz gebraucht erstandener Henschel HS 140

Nachdem der „Zeppelin“ ausgemustert worden war, fuhr Josef Werth noch einige andere LKW, so z.B. einen der neu beschafften PKW-Transporter als Gliederzug und auch einen Tanksattelzug. 1975 stellte sich ihm eine neue Aufgabe. Er wechselte nach fast 25 Jahren und über 6 Millionen unfallfreier Kilometer vom Fahrpersonal in das Lager der Spedition. Da er mit der Firma groß geworden war, kannte er sich in vielen Bereichen des Unternehmens aus und wurde später in den Außendienst gebeten. Dort hatte er sowohl Kontakt zu den Kunden als auch zu den Partnern, mit denen Interspe zusammen arbeitete. Ab 1985 war er als Güterrevisor unterwegs, der heute auf das neudeutsche Wort controler hören würde. Bei dieser Tätigkeit kümmerte er sich um Betriebsabläufe bei den Partnern, in eigenen Lägern und bei Schädensfällen um die Regulierung etc.1993 verabschiedete sich Werth von der Firma Interspe und auch aus dem Berufsleben. Die Entwicklung bei seiner Interspe verfolgt er nach wie vor mit großem Interesse. Mit Stolz beobachtet er, dass aus den bescheidenen Anfängen als bahnamtliche Rollfuhr in Fröndenberg mittlerweile eine international tätige Firmengruppe mit mehr als 3.000 Mitarbeitern geworden ist, die im Mai 2006 von der Rhenus Logistics-Gruppe übernommen worden ist. Diese Entwicklung haben nicht zuletzt Mitarbeiter wie Josef Werth ermöglicht.

Text: Manfred Koch

Fotos: Archiv Interspe, Archiv Werth


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Mit solchen Fahrzeugen ist Josef Werth groß geworden: sein Vater fuhr für R + G Schmöle diesen Leichtlaster Werkverkehr der Firma Schmöle in Menden NAG der Firma Schmöle, Menden NAG der Firma Schmöle, Menden
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Vorkriegs-MAN mit Fahrpersonal Im Einsatz für die bahnamtliche Rollfuhr: Mercedes-Benz L 45 Aus den Anfängen der Motorisierung der Rollfuhr: Schlepper mit Flachwagen beim Umladen am Bahnhof Fröndenberg Jubiläum: Büssing 8000 mit 200.000 Kilometer Laufleistung
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Büssing 8000 mit Hochdach an der Rampe Büssing 8000 mit Hochdach und stolzer Besatzung Wagen 24: Büssing 8000 mit Hochdach Der Fernverkehrslaster der Fünfziger Jahre: Büssing 8000
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Komplizierte Verladeaktion: Büssing 8000 mit Dreiachsanhänger Blick auf den engen Speditionshof in Fröndenberg Mercedes-Benz 300 mit Zeppelin vor der eigenen Tankstelle in Fröndenberg Frö-Spe: Mercedes-Benz der Schwesterspedition, die nur für Himmelmann unterwegs war
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Wochenendruhe: Fahrzeuge unter Dach abgestellt Durchnummeriert: Anhängerparade in Fröndenberg Interspe-Laster unterwegs Stückgut geladen: Der Zeppelin mit Interspe-Beschriftung
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03.12.1952 in Hamburg: Fernfahrer M. Siebmann vor "seinem" 8000er Heulte im Nahverkehr: Magirus-Deutz S 3500 Da war fahrerisches Können gefragt: Büssing 8000 am 28.10.1952 an der Laderampe Mit Dachluke: Mercedes-Benz L 311 für den Nahverkehr
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Seltenes Farbdokument: Büssing 8000 S 13 mit Kässbohrer Ausgleichsnaben-Dreiachsanhänger Mercedes-Benz L 6600 an der Rampe in Fröndenberg Mercedes-Benz L 6600 der Frö-Spe Mercedes-Benz L 6600 in Fröndenberg
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Mißgeschick im Schwarzwald: Büssing 8000 auf Abwegen Zum Glück waren Kollegen in der Nähe: MAN F 8 kommt Büssing zur Hilfe Haubenwagen unter sich: MAN zieht Büssing aus dem Dreck Die Frontlenker halten Einzug: Mercedes-Benz LP 315
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Mercedes-Benz L 5000 Mercedes-Benz L 311 Mercedes-Benz LP 315 mit Kässbohrer Aufbau für den Transport von PKW Mercedes-Benz LP 315 mit Kässbohrer Aufbau für den Transport von PKW
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Verladung von Mercedes PKW auf den Zeppelin Mercedes-Benz L 315 der Frö-Spe Vom Flughafen-Fotografen eingefangen: Mercedes-Benz LP 315 Kranbeladung eines Mercedes-Benz LP 315
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Der Speditionshof an der Ruhrbrücke in Fröndenberg etwa 1964 Kein Interspe-Fahrzeug: Aufnahme vom Wintereinsatz in den Fünfziger Jahren Neubau der Niederlassung Hamburg Neubau der Niederlassung Hamburg
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Blick in die Lagerhalle mit Rampen in Fröndenberg Als Fahrer noch Schrauber sein mussten: Unterwegs-Reparatur am Büssing 8000 Mercedes-Benz L 311 der Filiale Altena In Berlin angemeldeter Mercedes-Benz L 311
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In Berlin angemeldeter Mercedes-Benz L 311 Büssing 8000 mit Fahrer in zeitgenössischer Beinkleidung 1960 in Fröndenberg: Mercedes-Benz LP 315 der Frö Spe Mercedes-Benz L 5000 der Frö Spe
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Mercedes-Benz LP 334 Mercedes-Benz LP 334 Mercedes-Benz LP 315 mit Fahrern Rohrverladung in Handarbeit
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Rohrverladung in Handarbeit Zufriedene Gesichter: Fahrpersonal vor Büssing 8000 Sackkarren marsch - Umladetätigkeit an der Rampe in Fröndenberg Im Nahbereich für Interspe unterwegs: Hanomag L 28
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Blick auf die neue Speditionsanlage in Fröndenberg - ca. 1968 Blick auf die neue Speditionsanlage in Fröndenberg - ca. 1968 Blick auf die neue Speditionsanlage in Fröndenberg - ca. 1968 Blick auf die neue Speditionsanlage in Fröndenberg - ca. 1968
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Blick auf die neue Speditionsanlage in Fröndenberg - ca. 1968 Luftaufnahme der neuen Speditionsanlage in Fröndenberg - 13.08.1966 Luftaufnahme der neuen Speditionsanlage in Fröndenberg - 27.10.1973 Speditionsanlage in Fröndenberg - 1975
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1975 - Mercedes-Benz LP 1624 als Hofhund Büssing 8000 in Fröndenberg Neue Generation: Mercedes-Benz LKW bilden seit den Siebziger Jahren das Rückgrat des Interspe-Fuhrparks Der alte Abstellplatz in Fröndenberg Mitte der Sechziger Jahre
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Betriebshof in Fröndenberg Betriebshof Unna Betriebshof Unna Auch schon wieder Geschichte: mittlerweile sind die Fahrzeuge von Interspe weiß lackiert
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Aktuelle Optik: Mercedes-Benz Actros mit sparsamer Beschriftung Aktuelle Optik: Mercedes-Benz Actros mit sparsamer Beschriftung Farbwechsel: das aktuelle weiss löst das grün/orange ab