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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016












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Schalker Traditions-Spedition

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Milchlaster: Mercedes-Benz L 2000 mit 60 PS und zwei Anhängern

Die Wurzeln der Spedition Hans Morsbach liegen in dem Transportunternehmen Gebrüder Morsbach, das im Jahre 1933 gegründet wurde. Der Vater von Hans, der auf den Namen Franz hörte, hatte bereits in den Zwanziger Jahren mit einem Pferdefuhrwerk Transporte aller Art durchgeführt. Hans gründete gemeinsam mit seinem Bruder Franz ein eigenes Unternehmen. Sein Motorrad tauschte er zur Firmengründung bei der Firma Lueg in Bochum gegen einen Mercedes-LKW ein. Über den Restbetrag wurde ein Wechsel ausgestellt, den sein Bruder Franz quer schrieb. Damit war die Firma Gebrüder Morsbach gegründet.


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aus den Anfängen: MAN Z 1 und Mercedes-Benz L 2000

Da die Jungunternehmer fleißig arbeiteten und es an Aufträgen nicht mangelte, lief das Geschäft gut an. Bereits 1936 konnte ein weiterer Lastkraftwagen beschafft werden. Es war dies ein MAN Z 1, von dem heute nur noch der Fahrzeugbrief vorhanden ist und der lange Zeit sein Geld verdiente. Schon bald waren mehrere Laster für die Morsbachs auf Tour, u. a. auch ein Mercedes-Benz L 2000, der zum Transport von Milch eingesetzt wurde. Dazu wurden dem schwachbrüstigen Sternträger auch noch zwei Anhänger zugemutet, auf denen Aufsetztanks montiert wurden. Gefahren wurde Milch von den münsterländischen Orten Kattenvenne und Havixbeck ins Ruhrgebiet. Ziel war dabei oft die Molkerei Stadtfeld in der Gelsenkirchener Ruhrstrasse. Ein schwerer Magirus-Haubenwagen war ebenfalls in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Auch in den Kriegsjahren konnten die Morsbachs auf die insgesamt drei Lastwagen zurückgreifen, fuhren sie doch überlebenswichtige Produkte wie Milch für die Gelsenkirchener Bevölkerung. Außerdem wurde Holz gefahren für die Holzhandlung Schüler in der Vohwinkelstrasse. Die beiden Brüder hatten das Glück, nicht zum Kriegsdienst herangezogen zu werden. So konnten sie sich um den Fortgang der Geschäfte in Gelsenkirchen kümmern und den Betrieb aufrechterhalten. Drei weitere Brüder traf ein härteres Schicksal. Adolf, Josef und Willi erlebten den Krieg an der Front. Nur Adolf kam zurück. 


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mit Luxushütte: MAN MK 25 mit Aufbau und Fahrerhaus von Lampferhoff

Nach Kriegsende fuhren die Morsbach–Laster weiter Milch auf den bekannten Strecken. Hinzu kamen Fahrten für die Dortmunder Actien Brauerei (DAB). Bier in Fässern und Flaschen wurde in Dortmund geladen und an Gelsenkirchener Wirte und Verleger ausgeliefert. Hans-Ulrich Morsbach, heutiger Seniorchef der Spedition Hans Morsbach, erinnert sich an diese Bierfahrten noch sehr gerne. Als junger Mann war er als Springer hin und wieder mit dem Bierlaster unterwegs. In der Brauerei wurden auf den Anhänger die Fässer geladen. Die Bierkästen kamen auf den Motorwagen. Die Holzkästen mit den Flaschen, die noch mit Bügelverschlüssen versehen waren, kamen über Förderbänder auf die Pritsche des Lasters und mussten dort vom Fahrpersonal verstaut werden. Im Sommer war dies eine oft Schweiß treibende Arbeit. Die Flaschen in den Kästen kamen in den warmen Sommermonaten meistens direkt von der Abfüllanlage. Die Etiketten am Hals der Flaschen waren frisch aufgeklebt. Hin und wieder lösten die durstigen Fahrer das Etikett, öffneten den Bügelverschluss und nahmen einen Schluck aus der Flasche. Anschließend wurde sie verschlossen und das noch frische Etikett wieder aufgedrückt. Die Wirte konnten solche nicht völlig gefüllten Flaschen bei der Brauerei reklamieren und bekamen anstandslos Ersatz. Bis 1964 wurden die Fahrten für die DAB durchgeführt.


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Fortschritt: Mehr PS als der L 2000 bot der Magirus-Deutz S 4500 ab 1952 - hier mit Fahrer Adolf Morsbach

Auch die Milchfahrten sind Hans-Ulrich Morsbach noch in guter Erinnerung, lernte er doch bei den täglichen Sammelfahrten das LKW-Fahren. Als heranwachsender „Köttel“ stand er gerne morgens um vier Uhr auf, um den Fahrer des Milchwagens zu begleiten. Der hatte in Gelsenkirchen und den landwirtschaftlich geprägten Ortsteilen Heege, Resse und Altendorf bei diversen Bauern die dort gefüllten Milchkannen einzusammeln. Auf den ruhigen Bauernwegen durfte dann Morsbach Junior auch mal ans Steuer des Hanomag und bekam bald Routine im Fahren des Milchlasters. Die Kannen wurden zur Molkerei nach Gelsenkirchen transportiert, dort entleert, ausgedampft und wieder verladen. Die angelieferte Milch wurde gewogen und die Menge in ein großes Buch eingetragen, das zur späteren Abrechnung mit dem Milchbauern herangezogen wurde. Am nächsten Morgen hatte der Landwirt seine Kannen wieder auf dem Hof. So einfach ging das damals.


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früher Spezialtransport: Büssing 8000 mit überbreiter Fracht vom Gussstahlwerk Gelsenkirchen

Neben den Bier- und Milchfahrten gab es eine Reihe anderer Transporte, die für neue Kunden durchgeführt werden konnten. So fuhren die Gebrüder Morsbach Zahnräder und andere geschmiedete Teile für das Gussstahlwerk Gelsenkirchen. Dabei kam es auch schon einmal vor, dass große, sperrige Teile mit Überbreite gefahren werden mussten. Außerdem wurden  Stahlflansche für die Firma Geldbach transportiert. Die Flansche wurden lose auf die LKW verladen. Hin und wieder mussten sie anschließend auf dem Speditionshof umgeladen werden. Da dies nicht ohne die entsprechenden Geräusche ablief, lästerten die Nachbarn: „Der Morsbach zählt sein Geld“. Für diese Aufträge wurden neue Fahrzeuge beschafft. Lampferhoff in Gelsenkirchen baute auf ein MAN MK 25-Fahrgestell einen Pritschenaufbau. Auch das wunderschöne Fahrerhaus entstand dort. Später kam ein MAN 630 hinzu. Ein Büssing 8000 ebenfalls mit Kabine vom Lampferhoff ergänzte bald den Fuhrpark. Am 02.06.1950 wurde im Handelsregister die Firma "Gebr. Morsbach Autotransporte, Gelsenkirchen" neu eingetragen und damit die Rechtsgrundlage der Spedition neu definiert. Inhaber waren aber nach wie vor Johann, genannt Hans und Franz Morsbach. Irgendwie kam es dann aber doch zu Unstimmigkeiten und Turbulenzen innerhalb der Familie, die 1962 dazu führten, dass sich die beiden Brüder trennten und ab dem 1. Februar des Jahres eigene Wege gingen.


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MAN-lastig: Fuhrpark im Sommer 1967

Es entstanden die Speditionen Hans Morsbach und Franz Morsbach. Die Fahrzeuge wurden unter den Brüdern aufgeteilt. Hans erhielt einen MAN 770 H, einen weiteren MAN, den Mercedes-Bierwagen, einen Mercedes 1,75 Tonner, einen Ford Kombi, einen Hermanns Siloauflieger sowie diverse Anhänger. Er übernahm einige der vorhandenen Kunden und gewann neue aus dem Ruhrgebiet hinzu. So fuhr er bereits in den ersten Jahren nach der Trennung für die Rheinstahl-Eisenwerke, die später in Thyssen Guss Schalker Verein umfirmierten. Für das Eisenwerk Gelsenkirchen wurden Tunnelringe für den Bergbau und gusseiserne Muffenrohre für die Trinkwasserversorgung für die Städte und Gemeinden gefahren. Ein Sattelzug wurde bald für die Firma BP zum Fahren von Bitumen eingesetzt. Nach der Trennung der Brüder war Hans auf dem alten Gelände an der Vohwinkelstrasse geblieben, das 1966 verließ, um ein neues Domizil an der Daimlerstrasse im Industriegebiet „Am Verkehrshof“ zu beziehen. Der Fuhrpark bestand hauptsächlich aus Fahrzeugen von MAN. Es gab jedoch einen Ausreißer in Form eines Henschel HS 16. Ein Spediteur, der für den Thyssen Rheinstahl-Konzern fuhr, sollte auch Fahrzeuge aus dem Unternehmen einsetzen. Das wurde ihm unmissverständlich klar gemacht. Nach Haubenfahrzeugen von MAN kamen auch Pausbacken zum Einsatz. Ein MAN 10.212 F wurde bei einem Unfall ziemlich stark beschädigt. Das Fahrerhaus war nur noch Schrott. Trotzdem wurde der LKW repariert. Es wurde das gebrauchte Fahrerhaus eines Müllwagens gekauft und einfach auf das Fahrgestell gesetzt. Schon sehr früh setzte Morsbach Ladekrane ein. Im Gegensatz zu heutigen Lösungen waren die damaligen Ladehilfen auf den Anhängern montiert. So konnten die Kran-Anhänger wechselweise von unterschiedlichen LKW gezogen werden. Angetrieben wurden die Krane von unter der Anhängerpritsche angeordneten Ilo-Motoren, die später durch VW-Industriemotoren ersetzt wurden. Durch den Berliet– und späteren Renault-Händler Witzel, der in Bochum ansässig war, gelangten auch ein Berliet und ein Renault R 310 in den Morsbach–Fuhrpark. Die beiden blieben aber exotische Ausnahmen.


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frühe Baustofflogistik: MAN 10.212 F mit Raymakers-Anhänger samt Ladekran

Hans-Ulrich Morsbach erinnert sich noch gut an die Zeit Anfang der Sechziger Jahre. Zunächst hatte er noch im gemeinsamen Büro seine Ausbildung zum Speditionskaufmann absolviert. Natürlich durfte bzw. musste er auch manche Tour fahren. Aus dieser Zeit sind ihm Tugenden wie Hilfsbereitschaft und Kameradschaft besonders in Erinnerung geblieben, Dinge, die heute nicht mehr so sehr gefragt sind. So war es selbstverständlich, dem benachbarten Spediteur Artur Winterscheid, der nach einer Armamputation mit einer Prothese fuhr und mit seinem Laster in Richtung Hannover in Exter mit einer Reifenpanne liegen geblieben war und sich nicht alleine helfen konnte, ein Ersatzrad zu bringen und ihm bei der Montage zu helfen. Lag der Kollege mit einer Reifenpanne auf der Autobahn bei Hamm in einer Baustelle fest und Hans-Ulrich Morsbach fuhr in Gegenrichtung, so hielt er an und half dem Kollegen. Hätte er dies nicht getan und am Abend dem Vater davon berichtet, so hätte er sich eine Standpauke anhören müssen.


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voluminös: MAN 15.240 F mit 100 Kubikmeter Ladevolumen

War Hans Morsbach in den ersten Jahren eher schwere Guss- und Eisenteile gefahren, so ergab sich in den Siebziger Jahren ein neues Betätigungsfeld. Die Firma Eisenwerke Gelsenkirchen verarbeitete Schlacke aus der Fertigung zu Mineralwolle und vermarktete sie unter dem Namen Eisenwerke Gelsenkirchen Isolierstoffe (EGI). Für den Transport dieser Produkte mussten völlig andere Fahrzeuge beschafft werden, galt es doch, ein möglichst großes Volumen für das leichte Material zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis waren die ersten Jumbo-Züge mit Ladevolumen von knapp 100 Kubikmetern. In Spitzenzeiten waren sieben solcher Jumbos im Einsatz. Doch ewig sollte die Produktion von EGI-Isolierstoffen nicht andauern. Irgendwann wurde die Fertigung eingestellt und Morsbachs leichte Volumenzüge standen ohne Arbeit da. Doch es konnten neue Aufträge beschafft werden. Gefahren wurden nun Kunststoffrohre für Uponor Anger. Weitere Transportaufträge erhielt Morsbach von einer Firma aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Für den Hersteller von Leuchtreklamen und Fernkennzeichnungen fuhr er dessen sperrige und leichte Produkte aus. Oft musste dabei mit Übermassen gefahren werden. Aber auch schwere Ladungen wurden weiterhin gefahren. Ein guter Kunde in diesem Bereich wurde die Firma Wanit in Herne. Gefahren wurden Wanit-Platten und Rohre, die zu diversen Baustellen gefahren werden mussten. Irgendwann wurde aber erkannt, dass in den Platten hohe Konzentrationen an Asbest vorhanden waren und die Fertigung wurde eingestellt. Wieder einmal verlor Morsbach einen guten Kunden, der einige Lastzüge täglich mit Fracht versorgt hatte. Er war gezwungen, sich immer mehr auf den Transport der gusseisernen Muffenrohre zu konzentrieren, die für den Thyssen Guss Schalker Verein gefahren wurden.


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Fernverkehr pur: auf der Route Rendsburg-Afrika war dieser Mercedes-Benz LPS NG im Einsatz

Durch einen Zufall kam Hans-Ulrich Morsbach Mitte der Achtziger Jahre an neue Aufträge in einem völlig anderen Bereich. In einem Kühlhaus in Gelsenkirchen lagerte so genannte Weihnachtsbutter, die umgelagert werden musste, da andere Produkte dort eingelagert werden sollten. Obwohl Morsbach über kein Kühlfahrzeug verfügte, erhielt er den Auftrag, die Butter umzulagern. Mit einem Planenzug wurde die Butter nach Dorsten in ein anderes Kühlhaus gefahren. Die Ware nahm dabei keinen Schaden auf der kurzen Strecke. Durch diese Transporte, die zur Zufriedenheit des Kunden erledigt wurden, kam Morsbach mit den Kühlhausbetreibern ins Gespräch. Das Resultat war die Beschaffung des ersten Kühlzuges im Jahr 1985, dem 1986 ein weiterer folgte. Beschafft wurde ein Mercedes-Benz LPS 1638 NG, der mit einem Schmitz Kühlkofferauflieger kombiniert wurde. Der zweite Zug war ein LPS 1635 NG mit Auflieger von Thyssen Umformtechnik Hausach. Ab sofort wurde im Auftrag des Kühlhaus Kalthoff (Transfrigo) aus Gelsenkirchen Fleisch in Rendsburg geladen und über Gibraltar nach Ceuta transportiert. Ceuta ist eine spanische Enklave und liegt auf einer Halbinsel im Norden Afrikas. Mehr als zehn Jahre lang wurden die Kühlzüge eingesetzt, machten zuletzt aber keine große Freude mehr. Durch die extrem langen Fahrstrecken waren die Fahrzeuge nur selten auf dem Betriebshof und mussten oft am Wochenende gewartet, gepflegt und repariert werden. Das bedeutete im Vergleich zu den restlichen Zügen einen erheblichen Mehraufwand. So wurde der Betriebszweig eingestellt nachdem auch noch ein Kühlzug eines Montagmorgens auf dem Emscher-Schnellweg abgebrannt war.


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variabel einsetzbar: MAN 23.403 FNL im April 1998

Die Spezialisierung auf den Transport der gusseisernen Muffenrohre und die damit verbundene Abhängigkeit von einem Großkunden wurde im Jahr 2004 zu einem Problem für Morsbach. Die Firma Thyssen Guss Schalker Verein war zuvor an den St. Gobain-Konzern verkauft worden. 2004 wurde die Fertigung der Rohre in Gelsenkirchen eingestellt und Morsbach war gezwungen, den Fuhrpark zu reduzieren und neue Aufträge zu suchen. Dies gelang ihm jedoch sehr schnell. Da besonders für den Transport der Rohre Fahrzeuge mit tief liegenden Pritschen vorhanden waren, suchte er Aufträge im Bereich sperriger Güter. Er fand unter anderem einen neuen Kunden, der Kunststoff- und Kabelschutzrohre herstellt, die auf sperrigen Speichenrad-Trommeln transportiert werden mussten. Seit dem Einschnitt im Jahr 2004 hat sich die Firma Hans Morsbach auf Spezialtransporte verlegt, die bei Lasten bis zu maximal 41,8 Tonnen Überbreiten bis zu fünf Meter und Höhen bis 3,40 Meter zulassen. Mit sieben modernen Fahrzeugen aus dem Haus MAN geht es seitdem wieder bergauf. Für die Spezialtransporte stehen Mega-Trailer zur Verfügung, deren Breite variabel ist. Auf den Planen der Lastzüge steht nach wie vor der Wahlspruch der Gelsenkirchener „sicher, schnell, sachkundig“. Mittlerweile hat die nächste Generation das Ruder übernommen. Hans-Ulrich Morsbach übergab im Jahr 2005 die Geschäfte an die beiden Söhne Jens und Bernd, ist aber weiter als beratender Vater im Hintergrund tätig.

Fotos:    Archiv Morsbach

Text:     Manfred Koch


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ÖPNV anno 1925: Franz Morsbach, sen. setzte diesen Behelfs-Omnibus ein Milchtanker: der L 2000 vor der Molkerei abenteuerlich: road-train mit 60 PS als die Welt noch in Ordnung war: Gebr. Morsbach-Fuhrpark im Jahr 1939
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nur der Fahrzeugbrief überlebte: MAN Z 1 im Jahr 1939 lange Schnauze: Fernverkehrs-Magirus ca. 1940 zufriedenes Fahrpersonal: Magirus ca. 1940 zufriedenes Fahrpersonal: Magirus ca. 1940
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1947 üblich: MAN MK mit zwei Anhängern zufrieden: stolzer Fahrer vor seinem MAN MK 25 mit Lampferhoff-Kabine 1952: MAN MK 25 mit Lampferhoff-Fahrerhaus und -Aufbau Luxushütte: Lampferhoff-Fahrerhaus auf MAN MK 25
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Fernlaster der Fünfziger Jahre: MAN 630 Ende einer Dienstfahrt: Der Milchlaster zerschellte an einem Baum bei Münster ca. 1952: MAN 630 L 1 ca. 1952: MAN 630 L 1
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Langkittel: zufriedene Fahrer neben MAN 630 L 1 Langkittel: zufriedene Fahrer neben MAN 630 L 1 Hauberparade: MAN MK und MAN 630 L 1 Hauberparade mit Fahrpersonal
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Hauberparade mit Fahrpersonal ca. 1963: MAN 520 und 620 ca. 1963: MAN 520 und 620 für Gelegenheitsfahrten: Mercedes-Benz 170 V Pickup
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variabel: Mercedes-Benz 170 V Pickup mit Lampferhoff-Haus: Büssing 8000 mit Lampferhoff-Haus: Büssing 8000 mit Schwalbennest: Fernverkehrs-MAN ca. 1955
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Chefsache: Mercedes-Benz 220 wirkt mit Lampferhoff-Hütte größer: Mercedes-Benz L 3500 im Einsatz: MAN 630 L 1 mit Dreiachsanhänger im Einsatz: MAN 630 L 1 mit Dreiachsanhänger
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Verladetätigkeit mit Krupp-Ardelt-Kran Verladetätigkeit mit Krupp-Ardelt-Kran Verladetätigkeit mit Krupp-Ardelt-Kran Verladetätigkeit mit Krupp-Ardelt-Kran
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Sonntagsruhe: MAN-Hauber ca. 1964 Rohrverleger: MAN 10.212 F und 770 H am 23.05.1963 Rohrverleger: MAN 10.212 F und 770 H am 23.05.1963 Fabrikneu: MAN 770 HS mit Siloauflieger
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Fabrikneu: MAN 770 HS mit Siloauflieger Fabrikneu: MAN 770 HS mit Siloauflieger Fuhrpark: MAN 10.212 F und Henschel HS 16 Fuhrpark: 1965 in Gelsenkirchen
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Rohrtransporter: MAN 770 H ca. 1964 Rohrtransporter: MAN 770 H ca. 1964 PKW-Reparatur am Wochenende auf dem Speditionshof auf der Baustelle: Rohre werden mit eigenem Bordkran entladen
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auf der Baustelle: Rohre werden mit eigenem Bordkran entladen auf der Baustelle: Rohre werden mit eigenem Bordkran entladen auf der Baustelle: Rohre werden mit eigenem Bordkran entladen Pausbacke: MAN 10.212 F
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Blick auf den engen Betriebshof: Henschel mit Bitumenauflieger und Mercedes-Benz L 319 Pritsche Blick auf den engen Betriebshof: Henschel mit Bitumenauflieger und Mercedes-Benz L 319 Pritsche stolzer Besitzer: der neue MAN 12.215 HS mit Hermanns Siloauflieger Wochenende: MAN 12.215 HS mit Hermanns-Siloauflieger
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auch das gab es bei Morsbach: umgeworfener Anhänger Frontlenker im Vormarsch: der Fuhrpark im Jahr 1967 Frontlenker im Vormarsch: der Fuhrpark im Jahr 1967 Hauber verschwunden: Fuhrpark im Jahr 1970
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1964 das Mordernste: MAN 770 H Wagenpflege MAN 770 H am einem Wochenende im Jahr 1964 im Hamburger Hafen: Henschel HS 15 TL am Mönckebergkai vor einem Schwimmkran Henschel Nr. 2: F 201 S 2 vor dem Bitumenauflieger
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Blick durch den Zaun: Fuhrpark ca.1970 mit neuem MAN F 7: Fuhrpark im Jahr 1972 mit neuem MAN F 7: Fuhrpark im Jahr 1972 mit Vorlaufachse: Henschel F 201 S 2 mit Bitumenauflieger
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mit Vorlaufachse: Henschel F 201 S 2 mit Bitumenauflieger mit Vorlaufachse: Henschel F 201 S 2 mit Bitumenauflieger warten auf den nächsten Arbeitstag: MAN 12.215 HS und Henschel F 201 S2 Das Ende: der MAN 12.215 HS wird unter dem Schleppdach verschrottet
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früher Jumbo-Zug: MAN 8.156 F mit EGI-Planenbeschriftung früher Jumbo-Zug: MAN 8.156 F mit EGI-Planenbeschriftung Bahnverlad: MAN 8.156 F mit Blumhardt-Anhänger auf dem Hindenburgdamm Blumhardt light: die Wuppertaler lieferten die ersten Volumenanhänger
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wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall
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wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall wurde neu aufgebaut: MAN 10.212 F nach einem Unfall für leichte Güter: Mercedes-Benz LP 1113 mit langem Haus
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beim Abdecker: ein MAN Hauber wird verschrottet beim Abdecker: ein MAN Hauber wird verschrottet beim Abdecker: ein MAN Hauber wird verschrottet beim Abdecker: ein MAN Hauber wird verschrottet
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MAN F 7: mit Rohren beladener 13.230 F Fuhrpark mit MAN 8.136 F und Henschel HS 16 TS MAN unter sich: 12.215 HS und 8.136 F kam 1968 nach Gelsenkirchen: MAN 13.230 F
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Fuhrpark ca. 1975 mit typischem Ladegut: Henschel F 221 Fuhrpark in Gelsenkirchen Fuhrpark in Gelsenkirchen
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Missgeschick: Kässbohrer-Anhänger mit verrutschter Ladung Missgeschick: Kässbohrer-Anhänger mit verrutschter Ladung zeittypische Parolen an Zweiachsanhängern zeittypische Parolen an einem Zweiachsanhänger
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Rohrverleger einer Firma aus Detmold Rohrverleger einer Firma aus Detmold Rohrverleger einer Firma aus Detmold Rohrverleger einer Firma aus Detmold
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MAN 16.304 FVS mit Hendriks Bitumen-Auflieger MAN 16.304 FVS mit Hendriks Bitumen-Auflieger MAN 16.304 FVS mit Hendriks Bitumen-Auflieger MAN 16.304 FVS mit Hendriks Bitumen-Auflieger
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Hendriks Bitumen-Auflieger auf Henschel F 201 Hendriks Bitumen-Auflieger auf MAN 16.304 FVS Hendriks Bitumen-Auflieger auf MAN 16.304 FVS Hendriks Bitumen-Auflieger auf MAN 16.304 FVS
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neu lackiert: MAN 16.304 FVS mit Hendriks-Auflieger neu lackiert: MAN 16.304 FVS mit Hendriks-Auflieger gebraucht zugekauft: Scania LBS 111 in Hausfarben festgefahren: Scania LBS 111
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Rohrtransporter: MAN 19.280 F mit Hiab-Kran Rohrtransporter: MAN 19.280 F mit Hiab-Kran Rohrtransporter: MAN 19.280 F mit Hiab-Kran MAN 22.320 UN
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mit Topsleeper: MAN 14.192 F, Aufbau Kässbohrer Volumentransporter: MAN 15.240 F Gaskesseltransporter: Mercedes-Benz LP 1624 NG im April 1988 Gaskesseltransporter: Mercedes-Benz LP 1624 NG im April 1988
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Gaskesseltransporter: Mercedes-Benz LP 1624 NG im April 1988 Gaskesseltransporter: Mercedes-Benz LP 1624 NG im April 1988 von Thyssen übernommen: Anhänger zum Transport von Gaskesseln von Thyssen übernommen: Spezialfahrzeug zum Transport von Gaskesseln
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MAN F 8 Volumentransporter mit Topsleeper Fuhrpark in Gelsenkirchen Mercedes-Benz auf dem Speditionshof in Gelsenkirchen MAN 19.280 F
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fast markenrein: Fuhrpark am Wochenende mit Vorführfahrzeug: Fuhrpark auf dem Speditionshof in Gelsenkirchen neu im September 1982: Neue Generation Mercedes mit Lampferhoff-Aufbau Lampferhoff-Volumenzug: beschafft im September 1982
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Fuhrpark mit Berliet im März 1983 Topsleeper auf dem Vormarsch: Fuhrpark im April 1988 Fuhrpark im April 1988 fuhr Linie von Rendsburg nach Ceuta: Mercedes-Benz LPS 1638 NG im September 1985
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April 1988: Blick auf den Fuhrpark Fuhrpark im April 1988 Fuhrpark im April 1988 Rohrverlegearbeiten im Lippischen im Dezember 1984
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Kässbohrer Auflieger zum Transport von Großrohren Entladen eines Mercedes Volumenzuges an der Baustelle Entladen von Fertighausteilen Fuhrpark mit Scania im August 1984
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einer von zwei Kühlzügen: Mercedes-Benz LPS 1638 NG einer von zwei Kühlzügen: Mercedes-Benz LPS 1638 NG trickreiche Beladung: Dreiachsauflieger am 15.04.1974 MAN 23.403 FN am 04.07.1998
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MAN 23.403 FN am 04.07.1998 mit typischer Ladung: Kässbohrer Dreiachsanhänger MAN 19.372 FS am 31.12.1994
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Abladen von Rohren mit bordeigenem Kran Abladen von Rohren mit bordeigenem Kran Abladen von Rohren mit bordeigenem Kran Pausbackenumbau: Das Haus des 10.212 F wird verladen
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Pausbackenumbau: Das Haus des 10.212 F wird verladen Bitumen-Tanker: MAN 16.304 FVS Scania LBS 112 H MAN 19.280 F mit Hiab-Kran
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mit Kässbohrer-Aufbau: MAN 14.192 F MAN F 8 Topsleeper Fuhrpark imApril 1988 Blick auf den Speditionsof im August 1987