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Fahrtenschreiber Ausgabe 02-2016







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Mit Leib und Seele Karosseriebauer

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Vorzugs-Milchwagen - solche mit Pferden bespannte Milchwagen waren die Vorläufer der motorisierten Lieferwagen

Wer heute für seinen Handwerks- oder Gewerbebetrieb einen Lieferwagen oder LKW bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht anschaffen muss, der hat zwar eine breite Auswahl an Fahrzeugen, die angebotenen Lösungen ähneln sich aber alle. Die großen Nutzfahrzeughersteller arbeiten mit Systempartnern zusammen, die z. B. Standardkoffer ans Band liefern, die genormt sind und wenig Individualismus oder Phantasie erkennen lassen. Zu Beginn der Motorisierung im letzten Jahrhundert war dies noch grundlegend anders. Der Kunde hatte ein Idee, wie sein Fahrzeug aussehen sollte und ging mit diesen Gedanken zu seinem Fahrzeugbauer. Der zeichnete einen Entwurf und baute anschließend in enger Absprache mit dem Kunden dessen Lieferwagen, der oft ein Einzelstück war. In jeder größeren Stadt gab es solche Fahrzeugbauer, die oft aus Schmieden oder Stellmacherbetrieben hervorgegangen waren.


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wie zuvor das Pferd so stand zunächst auch der Motor im Freien - früher Lieferwagen auf Tamag-Fahrgestell für den Geflügelhof Kiefer

Ein solcher Fachbetrieb wurde am 11. Mai 1906 von Gustav Raschke in Mülheim/Ruhr gegründet. Zuvor hatte der 1880 in Schlesien geborene Raschke als zünftiger Handwerksbursche nach damaliger Sitte Deutschlands Gaue und Flure durchwandert und sich bei verschiedenen Meistern Fachkenntnisse angeeignet. Einer seiner letzten Lehrherren war ein Stellmacher in Kettwig bei Essen. Im Nachbarort Heißen, einem Ortsteil der damals noch überwiegend landwirtschaftlich geprägten Ruhrstadt Mülheim wurde er sesshaft. In einer alten Ziegelei begann er seine ersten Stellmacherarbeiten auf eigene Rechnung. Entsprechend der Bedeutung der Landwirtschaft kamen seine Kunden in den ersten Jahren hauptsächlich aus diesem Bereich. Es wurden Pferdegespannfahrzeuge, Geschäftswagen, Karren, Räder und Kutschwagen hergestellt. Die Fahrzeuge waren von guter Qualität und Akzeptanz durch die Kunden, so dass er zwei Jahre später bereits mit seinen Mitarbeitern aus den angemieteten Räumlichkeiten umziehen musste und ein größeres Gebäude an der Hingbergstraße beziehen konnte.


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Kraftvoll - Ford mit V 8-Maschine sowie Aufbau und Kabine von Raschke für den Kunden Kraftkorn Geflügelfutterfabrik Wilhelm Zimmermann in Essen-Borbeck

In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts gewann das Kraftfahrzeug langsam aber sicher an Bedeutung im Verhältnis zu Pferdefuhrwerken. Diese Entwicklung zeichnete sich auch bei den Produkten von Gustav Raschke ab. Vermehrt wurden Aufbauten auf Motorfahrzeuge gefertigt. Diese Arbeiten waren aber in den ersten Jahren immer noch reine Stellmacherarbeiten. Paul Raschke, Gustavs 1904 geborener Sohn trat in die Fußstapfen seines Vaters. Auch er lernte den Beruf des Stellmachers und absolvierte anschließend der sich abzeichnenden Entwicklung gehorchend noch eine zusätzliche Ausbildung zum Karosseriebauer. Während seiner Ausbildung arbeitete er u. a. auch bei verschiedenen Firmen in Wuppertal, der damaligen Hochburg des Karosserie- und Fahrzeugbaus.


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mit der Zeit wurden die Aufbauten gefälliger - Opel Blitz Eintonner für die Thyssen Gas- und Wasserwerke in Duisburg-Hamborn

Zurück im väterlichen Betrieb erlebte er die ständige Weiterentwicklung im Karosseriebau. Wurden zunächst für alle möglichen Handwerker wie Bäcker, Metzger, Milchhändler usw. Wagen gebaut, vor die ein Pferd gespannt werden konnte, so verließen zu Beginn der Dreißiger Jahre vermehrt die schwach motorisierten Tamag-Dreiräder die Werkstatt von Raschke. Die Handwerksbetriebe konnten sich beim Einsatz dieser Transporter das Pferd sparen. Ein bei den ersten Fahrzeugen noch ungeschützt oberhalb des Antriebsrades frei stehender Motor trieb diese dreirädrigen Minimalfahrzeuge an. Raschke setzte dabei den gleichen Holzaufbau, den er zuvor auf das Gestell eines Pferdefuhrwerkes gebaut hatte, nun auf das von der Berliner Firma Tamag angelieferte Fahrgestell und konnte von dieser Konstruktion etliche Lieferwagen im gesamten Ruhrgebiet an den Mann bringen, d. h. an diverse Handwerksbetriebe verkaufen.


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fast jeder Lieferwagen war ein Unikat - dieser Chevrolet Stabholzmöbelwagen wurde 1928 an die Firma Fischer in Oberhausen geliefert

In den Folgejahren stiegen die Ansprüche der Kunden. Fortan wurden komfortablere Lieferwagen auf richtige PKW-Fahrgestelle gebaut. Dazu lieferte der Kunde in der Regel das Basisfahrzeug an und Raschke setze formschöne Kofferaufbauten darauf. Entsprechend des mannigfaltigen Angebots an Fahrzeugen zu jener Zeit gab es Aufbauten auf Ford, Opel, Fiat, Chrysler usw. Die Arbeiten an den Aufbauten begannen meistens erst beim Eintreffen der Fahrgestelle, da viele Dinge angepasst werden mussten und eine Standardisierung der Koffer und Pritschen noch nicht stattgefunden hatte. Der Endkunde musste also oft sein Fahrzeug kaufen und auch bezahlen, konnte es dann aber erst Wochen oder gar Monate später wirklich nutzen, da dann erst das Fahrzeug um den Aufbau ergänzt worden war.


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Westfalen-Express - Reisebus auf Ford-Fahrgestell für Franz Jankort aus Bochum

Bereits 1924 versuchte sich Raschke erstmalig auch an einer größeren Fahrzeuggattung, den Omnibussen. Zunächst entstanden Aufbauten auf Dreirädern. Doch schon bald gab es auch elegante Busaufbauten für Kunden aus dem näheren Umkreis von Mülheim auf Ford-, Mercedes-, Magirus- und Hansa-Lloyd-Fahrgestellen. Bereits in den Dreißiger Jahren baute Raschke auf einen Mercedes-Benz einen Wechselaufbau für die Firma Lethen in Essen. In der Woche transportierte der LKW mit einer Pritsche versehen Güter, am Wochenende konnte mit einem Busaufbau manche Reisegruppe befördert werden. Die Reisebusse von Raschke konnten auch in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durchaus mit den Kreationen bekannterer Busbauer mithalten. Mit dem Aufkommen der selbsttragenden Karosserien in den Fünfziger Jahren waren die auf modifizierte LKW-Fahrgestelle gebauten Raschke-Busse jedoch nicht mehr konkurrenzfähig und der Mülheimer Karosseriebauer konzentrierte sich wieder auf Aufbauten für Nutzfahrzeuge.


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typisch für die unmittelbare Vorkriegszeit - Stromlinienbus auf Ford-Chassis 1936 geliefert an Baumeister in Gladbeck

1950 verstarb der Firmengründer Gustav Raschke, der von 1928 bis zu seinem Tod Obermeister der Wagner- und Karosseriebauer-Innung für die Stadtkreise Mülheim/Ruhr, Essen und Oberhausen war. Sein Sohn Paul übernahm nicht nur die Leitung des Betriebs, sondern auch seine Nachfolge in der Handwerksorganisation. Mit Pauls Tochter Edith trat 1952 die nächste Generation in das Unternehmen ein. Obwohl sie bis heute im kaufmännischen Bereich der Firma tätig ist, hätte sie sich auch vorstellen können, Karosseriebaumeisterin zu werden. Rückblickend stellt sie jedoch fest, dass das damals nicht denkbar war. Trotzdem hat sich ihre Tätigkeit nicht nur auf das Arbeiten am Schreibtisch beschränkt. Sie erinnert sich noch gut an die ersten Überführungsfahrten von Omnibusfahrgestellen. Mit einem nagelneuen Führerschein und einer Sturmhaube versehen holte sie Fahrgestelle aus Stuttgart, auf die im väterlichen Betrieb anschließend Karosserien gebaut wurden. Edith Neitzel erinnert sich auch noch sehr gut an die jeweilige Auslieferung eines fertigen Omnibusses. Das war keine anonyme Auslieferung. Jede Busfertigstellung und Übernahme durch den Kunden war mit einem Betriebsausflug verbunden. Das fertige Werk musste schließlich getestet werden. Dies war möglich, da enge, oft langjährige Beziehungen zu den Kunden bestanden. Mit der Übergabe des Fahrzeugs war auch immer die Abrechnung verbunden. Der Kunde erhielt die Rechnung und zahlte den vereinbarten Preis.


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für den guten Kunden Lüning - Getränkeaufbau auf Ford Ruhr-Fahrgestell

1956 konnte der Betrieb sein fünfzigjähriges Bestehen feiern. In dieser Blütezeit des Unternehmens standen die modernsten und neuesten technischen Errungenschaften und Maschinen zur Verfügung. Paul Raschke bot in einer Anzeige seine Dienstleistungen wie folgt an: „Karosserie- und Wagenbau, Neuanfertigung von Karosserien für Fahrzeuge jeglicher Art und Branche, nach eigenen und gegebenen Entwürfen. Beseitigung von Unfallschäden an Liefer- und Personenwagen aller Art. Autolackiererei mit Heißluft-Trockenanlage, Autosattlerei und Verglasung.“ Für diese Tätigkeiten stand damals ein guter Stamm fachlich geschulter Mitarbeiter von etwa 30 Personen zur Verfügung. Bis zum Ende der Sechziger Jahre und vereinzelt auch noch zu Beginn der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts baute Raschke individuelle Fahrzeuge auf. Doch mit dem Aufkommen der werksseitigen Aufbauten und der damit verbundenen Großserienfertigung nahm der Bau neuer Fahrzeuge in Mülheim stetig ab. Die Firma Karosseriebau Raschke konzentriert sich seitdem auf die Beseitigung von Unfallschäden und das Lackieren von Fahrzeugen. Edith Neitzel, die Enkelin des Firmengründers, hat das Geschäft mittlerweile an ihre Söhne Knut und Kai übergeben, die als Karosseriebau- und Fahrzeug-Lackierermeister dafür sorgen, dass der Name Raschke auch weiterhin über die Stadtgrenzen von Mülheim hinaus für solide Handwerksarbeit steht, so wie seit mehr als einhundert Jahren.

Fotos:    Archiv Raschke

Text:    Manfred Koch


 


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für 1 PS (Pferdestärke) - Pferdewagen für den Milchhändler August Herkrath für 1 MS (Mannstärke) - Handwagen für einen Milchhändler mit 1 PS und Besitzer - Milchwagen für Ferd. Kreuselberg aus Essen-Haarzopf mit stolzem Besitzer - Milchwagen für Heinrich Rehmann aus Mülheim-Heissen
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Lehrjahre - Paul Rasche im Jahr 1925 in Elberfeld ging in die Nachbarschaft - Michwagen für Heinrich Müller aus Mülheim Bäckerwagen mit Bäckerburschen - Pferdewagen für Bäcker und Konditor Wilhem Hombergen mit Stammkunden - Milchwagen von Peter Stommel aus Bottrop
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die Beschriftung war oft ein Kunstwerk für sich - Bäckerwagen von Gustav Helbig aus Heissen schweres Kaliber - Baugerätewagen für die Tiefbau-Unternehmung Beinert & Ehring in Mülheim ausnahmsweise kein Milchwagen - Flachwagen für Bernhard Hubers Stellmacherarbeit pur - Bau eines Bierwagens im Jahr 1925
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Vollbeschäftigung - Blick in die Raschke-Werkstatt ca. 1930 Gruppenbild - die Raschke-Belegschaft etwa 1930 Gruppenbild - ein Teil der Belegschaft ca. 1930
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einer von vielen - Raschke versah eine stattliche Anzahl von Tamag Dreirädern mit passenden Aufbauten die Verwandschaft zur Kutsche ist unübersehbar - Tamag Dreirad halbfertig in der Raschke-Werkstatt - Tamag Dreirad für den Milchhändler Ontijd - Tamag Dreirad
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einer von vielen - Raschke versah eine stattliche Anzahl von Tamag Dreirädern mit passenden Aufbauten der Name war Programm - Eilfix mit Raschke-Aufbau praktischer Nutzen vor Schönheit - Dreirad mit Raschke-Aufbau praktischer Nutzen vor Schönheit - Dreirad mit Raschke-Aufbau
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mit einem halben Schwein überladen - Dreirad der Schlachterei Thiele aus Oberhausen Hunger Dreirad auch auf Framo-Fahrgestelle baute Raschke auf - Framo Dreirad für Bäcker Loggen Evolutionsstufe II - Framo Dreirad mit gefälligerem Aufbau aus dem Hause Raschke
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auch auf Framo-Fahrgestelle baute Raschke auf - Framo Dreirad für Bäcker Loggen Kleinbus - Dreirad mit Raschke-Aufbau für die Personenbeförderung Kleinbus - Dreirad mit Raschke-Aufbau für die Personenbeförderung Kleinbus - Dreirad mit Raschke-Aufbau für die Personenbeförderung
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für den Oberhausener Milchhändler Hugo Hafkesbrink - Tempo Front mit Raschke-Aufbau Raschke-Kombi-Aufbau auf ein Tempo Dreirad-Fahrgestell Personentransporter - Raschke Cabriolet-Aufbau auf ein Dreirad-Fahrgestell lieferte Warburger Brot aus - Raschke Bäckerwagen auf Tamag-Fahrgestell
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mit Raschke-Aufbauten - Lieferprogramm des Duisburger Ford-Haupthändlers Schneider im Jahr 1938 Sahnebonbon-Transporter - Ford der Kanold AG, Werk Duisburg Pritschenaufbauten gehörten ebenfalls zum Raschke-Programm auf Chrysler-Fahrgestell - Raschke Bäckerwagen für Bäcker Bruckmann
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auf Ford Fahrgestell - Bäckerwagen für Wilhelm Hombergen auf Ford Fahrgestell - Bäckerwagen für Friedrich Klingelhöller auf Ford Fahrgestell - Pritschenaufbau auf Ford Fahrgestell - Pritschenaufbau
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Wehrmachtsfahrzeuge vor dem Gebäude der Firma Raschke in Mülheim Käse-Laster - Ford mit Raschke Kofferaufbau eines Enzian Käse-Händlers mit Miesen-Einrichtung - Ford mit Rettungswagenaufbau für die Zeche Dirgard-Mevissen im Jahr 1938 Stangeneistransporter - General Motors Truck des Essen-Verdener Eisvertriebs
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fast jeder Lieferwagen war ein Unikat - dieser Chevrolet Stabholzmöbelwagen wurde 1928 an die Firma Fischer in Oberhausen geliefert Zeitungswagen - Lieferwagen des Rothe Erde Generalanzeigers mit Raschke-Aufbau Vierrad-Framo - Kastenaufbau für Wilhelm Küpperbusch natürlich mit Raschke-Aufbau - Kastenwagen für die Bäckerei Klingelhöller
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auf Fiat-Fahrgestell - Raschke Kofferaufbau für die Bäckerei Schulten im Jahr 1928 geliefert an Heubach in Essen-Werden - Ford mit Raschke Pritschen-Aufbau Ford mit Raschke Pritschen-Aufbau erste Versuche mit Bussen - Lieferwagen mit Busaufbau aus den 1930er Jahren
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mit Raschke Pritschen-Aufbau - Ford für Buscher in Essen-Steele mit Miesen-Einrichtung - Ford mit Rettungswagenaufbau für die Zeche Dirgard-Mevissen im Jahr 1938 Anno 1929 - Raschke Großraumlimousine bzw. Kleinbus Ford mit Raschke Pritschen-Aufbau
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für den guten Kunden Lethen - Magirus Reisebus mit Schiebedach typisch für die unmittelbare Vorkriegszeit - Stromlinienbus auf Ford-Chassis 1936 geliefert an Baumeister in Gladbeck typisch für die unmittelbare Vorkriegszeit - Stromlinienbus auf Ford-Chassis 1936 geliefert an Baumeister in Gladbeck Raschke-Stromlinienbus im Einsatz - Foto mit Fahrgästen
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mit Schiebedach - Hansa-Lloyd Reisebus aus der Raschke-Fertigung mit Rucksack - Magirus Reisebus für Lethen in Essen Magirus Reisebus mit Raschke-Karosserie Magirus Reisebus mit Raschke-Karosserie
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mit extrem kurzem Radstand - Raschke Omnibusanhänger für Reisebusse Magirus Reisebus mit Raschke-Karosserie Raschke-Reisebus für Elba in Wuppertal Raschke-Reisebus auf unbekanntem Fahrgestell
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mit Wechselaufbau - Mercedes-Benz L 45 für die Firma Lethen aus Essen mit Wechselaufbau - Mercedes-Benz L 45 für die Firma Lethen aus Essen mit Wechselaufbau - Mercedes-Benz L 45 für die Firma Lethen aus Essen Raschke-Reisebus für Elba in Wuppertal
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mit Wechselaufbau von Raschke - Ford Bus von 1934 für Lethen in Essen - Magirus mit Raschke Reisebus-Aufbau für Lethen in Essen - Magirus mit Raschke Reisebus-Aufbau mit Raschke-Karosserie - Magirus M 50 Reisebus
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mit Raschke-Karosserie - Magirus M 50 Reisebus Baujahr 1933 - Ford mit Raschke Omnibusaufbau für Wilhelm Elstermeier Baujahr 1936 - Raschke Stromlinienaufbau auf Ford-Chassis für Baumeister in Gladbeck Magirus M 30 Reisebus mit Raschke-Karosserie und passendem Anhänger
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Mit Raschke-Kofferaufbau - Magirus S 3500 der Senffabrik Hildebrand in Essen Apfelsaft-Transporter - Magirus-Deutz S 3500 mit Raschke-Kofferaufbau Magirus-Deutz S 3500 mit Raschke-Kofferaufbau der Firma Rheinfrucht, Essen ausnahmslos mit Raschke-Aufbauten - Fuhrpark der Firma Becker Kolonialwaren, Essen
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Fiat 500 C der Essener Firma Becker lange Geschäftsbeziehung - Getränkeaufbau auf Ford FK für Burgwaldbronner Getränkeaufbau auf Ford FK für Burgwaldbronner Getränkeaufbau auf Ford FK für Burgwaldbronner
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Ford-Anhängsel - Raschke Zweiachsanhänger für Burgwaldbronner Opel Blitz 1,5 to mit Raschke-Kofferaufbau für Bergmann in Duisburg-Meiderich Heckansicht des Bergmann-Blitz Ruhr-Kaffee-Transporter - Magirus-Deutz S 3500 für Schnabbe & Hohendahl in Essen
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für Burgwaldbronner - Getränkekaufbau auf Mercedes-Benz L 311 für die RWE in Essen - Doppelkabine und Pritschenaufbau auf Mercedes-Benz L 312 Ruhr-Kaffee-Transporter - Magirus-Deutz S 3500 für Schnabbe & Hohendahl in Essen Langmaterialtransporter - Magirus-Deutz Sirius mit Raschke-Spezialaufbau
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das typische Bierverlegerfahrzeug - Opel Blitz 1,75 to mit Raschke-Getränkeaufbau mit Getränkepritsche - Borgward B 1250 für die Rheinische Papierindustrie in Essen - Magrirus-Deutz S 3500 mit Kofferaufbau für Burgwaldbronner - Mercedes-Benz 170 als Kombi mit Raschke-Ausbau
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für die Ruhrtaler Waffelfabrik Jaspert - Mercedes-Benz L 319 mit Raschke Kofferaufbau Heckansicht des L 319-Waffeltransporters das typische Bierverlegerfahrzeug - Opel Blitz 1,75 to mit Raschke-Getränkeaufbau für die RWE in Essen - Doppelkabine und Pritschenaufbau auf Mercedes-Benz L 312
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mit Tiefkühlaufbau - Mercedes-Benz L 319 für Leonhard Esser in Mönchengladbbach für Priel in Duisburg - Opel Blitz 1,75 to mit integriertem Kofferaufbau für Priel in Duisburg - Opel Blitz 1,75 to mit integriertem Kofferaufbau auch für den letzten Weg baute Raschke passende Fahrzeuge - Bestattungsanhänger für W. Berg in Essen
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für das Beerdigungsinstitut W. Berg in Essen - Raschke Einachs-Bestattungsanhänger mit Raschke-Kofferaufbau - Hanomag L 28 für Edeka Recklinghausen - Mercedes-Benz L 311 mit Teha-Wechselpritschensystem Vorläufer von AWL und BDF - Wechselsystem von Teha aus Düsseldorf
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für Burgwaldbronner - Mercedes-Benz 170 als Kombi mit Raschke-Ausbau mit extra hohem Aufbau - Mercedes-Benz L 311 für Autoverkehr Karl Brandis in Essen-Borbeck für Josef Bildhauer, Großhandel in Bäckerei- und Konditoreibedarf - Opel Blitz 1,75 to mit Raschke-Kofferaufbau für die Konsum Genossenschaft Essen - 1,75 to Weichblitz mit Raschke Pritschenaufbau
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für den Bürsten- und Kurzwaren-Großhandel Vollmer in Mülheim - Opel Blitz 1,75 to mit Kofferaufbau von Raschke Heckansicht des Vollmer-Blitz für die Gewerkschaft Finkenholl - Magirus-Deutz mit Aufbau für Langmaterial und extra schmalem Fahrerhaus auch Exoten wie dieser österreichische Steyr erhielten in Mülheim einen passenden Aufbau
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aus einer Zeit, in der Beschrifter noch Künstler waren - Hanomag L 28 mit Kofferaufbau Umbau aus einem Direktionswagen - Opel Kapitän Krankenwagen für die Feuerwehr Oberhausen für den Drops-Fabrikanten Radelot in Oberhausen-Sterkrade - Tempo Boy mit Raschke-Kofferaufbau Drops-Boy für Radelot
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Baujahr 1936 - Raschke Stromlinienaufbau auf Ford-Chassis für Baumeister in Gladbeck Umbau aus einem Direktionswagen - Opel Kapitän Krankenwagen für die Feuerwehr Oberhausen Umbau aus einem Direktionswagen - Opel Kapitän Krankenwagen für die Feuerwehr Oberhausen
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heftiger Heckschaden - DKW Schnellaster heftiger Heckschaden - DKW Schnellaster von Oesterwind aus Mülheim für den langjährigen Raschke-Kunden Lüning - Hanomag Kurier mit Getränkeaufbau Heckansicht des Lüning-Kurier
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Käsetransporter - Opel Blitz 1,75 to mit Raschke-Kofferaufbau Heckansicht des Käse-Blitz für API - Hanomag L 28 der ersten Serie mit Kofferaufbau größer und stärker - API-Hanomag L 28 einige Jahre später
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für API-Feinkost in Mülheim - Hanomag L 28 mit Kofferaufbau Heckansicht des API-L 28 aufgebaut für Roskothen in Essen - Mercedes-Benz 170 Kombi für die Rheinische Papierindustrie in Essen - Magrirus-Deutz Saturn L mit Kofferaufbau
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Herr Pingel war nicht begeistert - Unfallreparatur an einem Opel Olympia der Firma API APIs Kleinster - DKW-Kombi mit Raschke-Karosserie für Lüning in Essen - Getränkeaufbau auf Ford Ruhr Dreitonner für den Eisen- und Stahlgroßhändler Victor Steimer - Mercedes-Benz L 311 Langmaterialtransporter
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Spezialfahrzeug - Oberleitungsrevisionswagen für die Firma Fahrleitungsbau Essen für Annanass-Brotvertrieb - Opel Blitz 1,5 to mit integriertem Kofferaufbau Kombi für die chemische Reinigung und Färberei Brückmann MAN 415 H mit Raschke-Kofferaufbau
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für den Bürsten- und Kurzwaren-Großhandel Vollmer in Mülheim - Opel Blitz 1,75 to mit Kofferaufbau von Raschke Kipper waren bei Raschke die Ausnahme - Magirus-Deutz mit Dreiseitenkippaufbau Kipper waren bei Raschke die Ausnahme - Magirus-Deutz mit Dreiseitenkippaufbau für die Rheinische Papierindustrie in Essen - Magrirus-Deutz S 3500 mit Kofferaufbau
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für Hermann Lesker - Mercedes-Benz L 311 Langmaterialtransporter für Hermann Lesker - Mercedes-Benz L 311 Langmaterialtransporter Ford-Anhängsel - Raschke Zweiachsanhänger für Burgwaldbronner ür die Konsum Genossenschaft Essen - 1,75 to Weichblitz mit Raschke Pritschenaufbau
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Blick in die Stellmacherei - Rohbaugerippe eines Kastenwagens Hanomag L 28 mit Kofferaufbau mit Pritschenaufbau von Raschke - Mercedes-Benz L 311/42 mit Pritschenaufbau von Raschke - Mercedes-Benz L 311/42
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Ford V 8 Lieferwagen Teilnahme am "Schönheitswettbewerb" in Detmold Mitte der 1950er Jahre für Josef Bildhauer, Großhandel in Bäckerei- und Konditoreibedarf - Opel Blitz 1,75 to mit Raschke-Kofferaufbau Abholung in Mülheim - neuer Magirus-Deutz Kipper
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für Tempelmann in Dorsten - Magirus-Deutz Sirius mit Kofferaufbau von Raschke Kohlenkipper - Mercedes-Benz LK 311/36 für Uhlenbruck Kipper waren bei Raschke die Ausnahme - Magirus-Deutz mit Dreiseitenkippaufbau Borgward mit Raschke-Kofferaufbau
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Ruhr-Kaffee-Transporter - Magirus-Deutz S 3500 für Schnabbe & Hohendahl in Essen für die Rheinische Papierindustrie in Essen - Magrirus-Deutz S 3500 mit Kofferaufbau Kohlenkipper - Mercedes-Benz LK 311/36 für Uhlenbruck 700 kg Zuladung - DKW Schnelllaster für Bürobedarf Kersten
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für Bruno Paprotta Elektro-Großhandlung - Opel Blitz 1,75 to mit Kofferaufbau ür Burgwaldbronner - Getränkekaufbau auf Mercedes-Benz L 311 Getränkepritsche von Raschke - Opel Blitz 2,1 to für Joh. Szilinski Getränkegroßvertrieb in Mülheim 700 kg Zuladung - DKW Schnelllaster für Bürobedarf Kersten
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Kastenaufbau auf Mercedes-Benz für Schäfer Brotgroßvertrieb lange Geschäftsbeziehung - Getränkeaufbau auf Ford FK für Burgwaldbronner für Leonhard Esser aus Mönchengladbach - Mercedes-Benz L 319 mit Isolierkofferaufbau Standard-Pritschenaufbau auf Mercedes-Benz LP 322
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Innenausbau von Raschke - Volkswagen T 2 für Tengelmann Innenausbau von Raschke - Volkswagen T 2 für Tengelmann Getränkepritsche von Raschke - Opel Blitz 2,1 to für Joh. Szilinski Getränkegroßvertrieb in Mülheim Reklame ist alles - Raschke-Werbung auf einem Linien-Büssing Senator
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Reklame ist alles - Raschke-Werbung auf einem Linien-Büssing Senator Reklame ist alles - Raschke-Werbung auf einem Linien-Büssing Senator Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger
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Reparaturauftrag - beschädigter Citroen DS 19 Reparaturauftrag - beschädigter Citroen DS 19 Reparaturauftrag - beschädigter Volkswagen Käfer Reparaturauftrag - beschädigter Volkswagen Käfer
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Reparaturauftrag - beschädigter DKW Reparaturauftrag - beschädigter DKW Reparaturauftrag - beschädigter Ford Taunus Reparaturauftrag - beschädigter Ford Taunus
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Reparaturauftrag - beschädigter Ford Taunus 17 M "Badewanne" Reparaturauftrag - beschädigter VW Karmann Ghia Reparaturauftrag - beschädigter Mercedes-Benz 180 ca. 1965 - Blick in die Lackiererei der Firma Raschke
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Reparaturauftrag - beschädigter Mercedes-Benz LP 334 der Spedition West Trako Reparaturauftrag - beschädigter Mercedes-Benz LP 334 der Spedition West Trako Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger
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Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger Reparaturauftrag - beschädigter Eylert-Anhänger Reparaturauftrag - beschädigter Eylert-Anhänger Reparaturauftrag - beschädigter LKW-Anhänger
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Reparaturauftrag - beschädigter Mercedes-Benz LP 334 der Spedition West Trako Blick in den Fahrzeugbau Heckansicht des Mercedes-Benz 170 Kombi für Burgwaldbronner aus einer Zeit, in der Beschrifter noch Künstler waren - Hanomag L 28 mit Kofferaufbau
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Reparaturauftrag - beschädigter Volkswagen Käfer Reparaturauftrag - beschädigter DKW Reparaturauftrag - beschädigter Ford Transit Reparaturauftrag - beschädigter Volkswagen T 1
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Baujahr 1969 - Mercedes-Benz LP 1513 mit Raschke-Pritsche am 09.04.1962 an Burgwaldbronner übergeben - Mercedes-Benz LP 322 mit Getränkeaufbau ausnahmslos mit Raschke-Aufbauten - Fuhrpark der Firma Burgwaldbronner Standard-Pritschenaufbau auf Mercedes-Benz LP 322